Zitat:
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Hat sie sich was in den Kopf gesetz hat, dann zieht sie das durch..
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Du musst Dir sagen "ich werd ja wohl noch mehr Willen haben als mein kleines Huftier"
Wenn Du beim Ausritt weiterreiten willst, dann GEHT es weiter.
Vorher gibst Du nicht nach, OHNE eine einzige Ausnahme ab jetzt

Du darfst zusätzlich aber auch etwas tricksen:
Mach ihr doch das Ziel eines Ausrittes schmackhaft:
Jetzt spriessen bald die frischen Grasspitzen, angrasen musst Du eh,
ich würde stur bis zu meinem Ausreitziel kommen,
ein Halfter dabeihaben, und dann darf sie dort schön grasen.
Dadurch lernt sie, dass es sich lohnt mit Dir mitzukommen,
dass sie auch noch anderswo Ruhe, Frieden und sogar leckeres Gras hat, als nur zuhause.
Wenn sie so schlau ist, wie ich es mir denke, wird das so keine 3 Ritte dauern, und Du müsstest eine deutliche Besserung merken.
Mach anfangs kurze Ausritte, wenn sie stehenbleibt, und Du begonnen hast, die Gerte einzusetzen, dann gibts für JEDEN Buckler auf die Gerte EINEN Hieb.
Statt sie mit der Gerte daheim abzureiben "Du brauchst doch vor dem schrecklichen Ding gaaaar keine Angst zu haben, die will ich doch nur als Hilfe nehmen"
würde ICH
ihr lieber etwas Respekt vor dem Ding beibringen
(pro Buckler einen kräftigen, aber gerechten Hieb auf den Hintern, vorne locker)
Kein Buckler und einen Schritt vorwärts = SOFORT lieb.
Da musst Du jetzt emotionslos durch, Du prügelst ja nicht sinnfrei auf ihr herum, SIE wählt: bocken statt vorwärts = aua, normal weiterlaufen = KEIN Aua.
Ziel = Grasen.
Heimwärts die ersten Male spazierenlaufen - alles angenehm, ruhig und freundlich gestalten.
LG PS