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Alt 19.04.2012, 23:14   Anspannen vorm Sulky? Beitrag #55
Little Dragon
Springtime ...?
 
Benutzerbild von Little Dragon
 
Registriert seit: 18.11.2004
Ort: Fissen bei Lomrath ;)
Bilder: 68
Also ich habe nach vielem Lesen hier im RF und Erfahrungsberichten von diversen Leuten mein Pony mit einem ganz normalen Einspännergeschirr inklusive Brustblatt und Hintergeschirr vor einen Trainingssulky von der Rennbahn gespannt. Die Fahrstränge kamen über eine Umlenkfunktion an den Sulky, so dass der Effekt eines Ortscheides gegeben war.

Beim Selett haben wir darauf geachtet, dass die Augen "beweglich" sind, damit Wegunebenheiten über das Selett und nicht im Ponyrücken ausgeglichen werden.

War auch bitter nötig, weil mein Pony liebendgern sehr schräg die Ackerkanten rauf und runter gelaufen ist. Sowieso hat sie mir gezeigt, wie "robust" man mit Sulky unterwegs sein kann, denn wir sind wie die Reitpferde über die Äcker gebrettert

Es war zwar immer ne Fummelei, das Pony mit Hintergeschirr und dem ganzen Leinenkram endlich vorm Sulky zu haben, aber ich hätte das HG nicht weglassen wollen, denn auch wenn wir im plaaten Land wohnen, etwas bergab geht es immer mal.

Was die Fahrweise angeht, da stimme ich meinen Vorrednern zu, man kann jedes Pferd in jeder Reit- oder Fahrweise ausbilden ...

LD
*Exfahrer, weil Pony mit ü30 nu in Rente*
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Alt 20.04.2012, 08:52   Anspannen vorm Sulky? Beitrag #56
Semmelchen
Distanzfahrerin bis 120km
 
Benutzerbild von Semmelchen
 
Registriert seit: 13.11.2004
Ort: NRW
@ Buggyfahrer
Danke für den superguten Beitrag.
Leider ist der o.g. Geschirrmix durch die Basisdemokratie des Distanzvereins nicht verbietbar.
Bis vor ein paar Jahren stand im Reglement nur "Einachser ohne Bremse nur mit Hintergeschirr", was einige Unbelehrbare so auslegten, dass ein HG zwar am Wagen sein muss,... ... anlässlich der DFM vor 3-4 Jahren wurde der Passus denn auch geändert in "nur mit funktionsfähig verschnalltem HG", und selbst das gab schon Diskussionen ohne Ende. Also wäre der Versuch, Traberanspannungen und deren Mischformen komplett zu verbieten, auch von vornherein zum Scheitern verurteilt. Das ist halt der Nachteil des Basisdemokratie.
Glücklicherweise gibt es alle 20-30km tierärztliche Kontrollen und ein Pferd mit Geschirrdruck wird aus dem Rennen genommen.


Ich fahre Distanzen, und zwar nicht nur so kurze Strecken oder so selten wie andere hier (über 1000km nur auf Strecken über 80km, 168km in zwei Tagen oder mehrmals 120km am Stück) und mein Pferd läuft mit ordentlichem Selett mit frei beweglichem Tragriemen und Umlenkrollen (Ortscheit ist auch ok)! Anders geht es auch nicht!!!
Wenn es anders geht, beweist das zum Einen die persönliche Härte des einzelnen Pferdes (hätten die meisten Traber so eine Papierhaut wie meiner, wäre kein Meistertraber mit Wickeltechnik angespannt! Insofern Chapeau vor Lady B. etc., wobei auch die mittlerweile mit Brustblattanspannung gefahren wird) und zum Anderen die Kürze der Strecke bzw. Seltenheit des Fahrens.
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Lonchen
Alt 20.04.2012, 09:23   Anspannen vorm Sulky? Beitrag #57
Lonchen
Shetty-Liebhab-Bär
 
Benutzerbild von Lonchen
 
Registriert seit: 15.10.2009
Ort: 36381 Schlüchtern
Bilder: 12
Mal kurz OT an Semmelchen: Was für ne Kutsche hast du bei so großen Distanzen hinten dran? (reine Neugier )
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Alt 20.04.2012, 11:13   Anspannen vorm Sulky? Beitrag #58
Traberfreund
Fohlen
 
Benutzerbild von Traberfreund
 
Registriert seit: 16.04.2012
Zitat:
Zitat von Buggyfahrer Beitrag anzeigen
Zitat:
Zitat von Traberfreund Beitrag anzeigen

Hallo, generell sollte jeder seine eigene Meinung haben und diese auch vertreten, aber ich kann deine Meinung nicht ganz verstehen da das anspannen eines Trabers sowie auch das Fahren nicht vergleichbar ist mit dem normalen Kutsche fahren. Auch gehen Traber auf ganz andere Leinenhilfen als andere Fahrpferde. Ein bekannter von mir war stolz auf sein Fahrabzeichen nach Achenbach, aber nachdem er versucht hatte, wo ich daneben saß meinen Traber mal zu fahren war es nur ein Fiasko. Und er merkte schnell das ein Traber einfach zu fahren ist wenn man es kann.

Sorry aber meine persönliche Meinung ist aber, das ein Traber gefahren wird und ein Kutschpferd eben nur kutschiert.

Das sind 2 völlig verschiedene Welten.
Auf meinem Avatar Bild fahre ich ihn mit einem normalen Brustblatt, allerdings etwas breiter als das im Rennen bekannte, das Hintergeschirr ist nur dran weil es beim Distanzfahren so vorgeschrieben ist, und die Zugstränge haben auch nur eine bedingte Wirkung.

Habe noch keine Ahnung wie ich hier ein Bild als Anhang rein machen kann, sonnst kann ich mal Bilder rein machen wo man es besser sehen kann.

Allerdings halte ich auch im Gelände absolut nichts vom anspannen mit Clicker. Ich fahre immer mit altbekannter Wickelanspannung auch wenn es etwas länger dauert beim Anspannen.

LG Uwe
ein Fahrpferd wird gefahren, kutschiert wird derjenige, der hinten im Wagen sitzt, und mit einem Trabrennpferd wird an Trabrennen teilgenommen. (sorry der musste wegen dem "nur "sein. )
Nett das du mir meine Meinung lässt, wenn du sie nicht verstehen kannst. begründe ich sie dir gerne anhand deiner Argumentation:

Zunächst mal wollen wir festhalten, das ein Traber auch nur ein Pferd ist, und damit genauso reagiert wie jedes andere Pferd auch. Soll heißen, wenn du ihn genauso ausbildest und anspannst wie ein "normales" Fahrpferd, dann geht der auch auf die selben Hilfen wie ein normales "Fahrpferd". Anders rum, wenn du einen handelsüblichen Warmblüter durch die Trabrennmühle drehst, dann ist der nachher auch so zu "fahren" wie ein Trabrennpferd, nur etwas langsamer.

Du stellst richtig fest, das Trabrennen und Kutsche fahren auf der Straße und in der freien Landschaft zwei Welten sind:
Einmal die Trabrennbahn, die eben wie ein Kuchenblech ist, und auf der nur eines zählt, möglichst schnell in trabähnlichen Bewegungen über die Strecke zu kommen. Man wählt also leichteste Geschirre, die das Pferd in seinen Bewegungen möglichst wenig behindern sollen und verzichtet deshalb auf ein Hintergeschirr (das wegen der weit nach hinten ausladenden Trabbewegung so weit verschnallt werden müßte, das es wirkungslos würde) und die Einleitung der Zugkraft über ein breites Brustblatt, da dieses die Bewegung der Schulter einschränken würde. Statt dessen laufen alle diese Kräfte über das Selett und man nimmt in Kauf, das dieses dem Pferd auf den Widerrist geschoben werden könnte, bzw. sich im Zug verkantet und in den Rückenmuskel drückt. Das kann man auch so machen, da die Zugkräfte auf unserem Kuchenblech vor dem leichten Sulky sowieso sehr klein sind und bremsen tut im Konzept des Rennens sowieso nur der Verlierer.

Zum andern ist da die Straße und das freie Gelände mit Steigungen, Gefällen, schlechten Wegen, häufigen Gangartwechseln, weichem Boden, Schlaglöchern, Baumwurzeln, Tempoveränderungen usw. All das ruft am Wagen nicht unerhebliche Kräfte hervor, welche auf das Pferd übertragen werden sollen. Und was hier weniger gefragt ist, ist die Höchstgeschwindigkeit im Trab, bei dem die direkte Zugeinleitung über das Brustblatt und das Hintergeschirr hinderlich wäre. Statt dessen will man lang ausdauernd hohe Zug- und Bremsleistung vom Pferd haben und hat deshalb das entwickelt, was heute als Kutschgeschirr bekannt ist. Gleichzeitig soll sich das Pferd über die sehr viel längeren "Arbeitszeiten" keinen Geschirrdruck holen, wie es der Fall wäre, wenn das Sellet ständig hin und her kippeln und rutschen würde.

Für beide Welten gibt es also Geschirre, die entsprechend optimiert sind, und mit einem Trabrenngeschirr im Gelände bist du ebenso deplatziert, wie mit Tanzschühchen auf dem Gebirgspfad. Und umgekehrt versteht sich. Laufen und Tanzen geht mit beiden, wirklich geeignet sind Tanzschuhe zum Wandern aber nicht, ebenso wenig wie Bergschuhe zum Tanzen. Mit den Geschirrtypen verhält es sich genauso.

Zu dem von die beschriebenen Geschirrmix:
wenn das Hintergeschirr nicht greift, dann kannst du es auch weglassen. Das Selbe gilt für die Zugstränge, die nur untergeordnete Funktion haben (warum dann eigentlich ein breites Lederbrustblatt?). Also zieht und bremst dein Hafermotor ausschließlich über das Selett, das im Zug nicht mal durch das Brustblatt unterstützt wird. Daran ändert auch die Wickelanspannung nichts. Und damit bewegst du dich nicht in der Welt des Trabrennsports sondern in der Welt der Straße und der freien Landschaft mit ihren deutlich kräftigeren Einwirkungen auf das Pferd. Mit dem obigem Vergleich gesprochen schickst du dein Pferd mit Tanzschuhen mit kaputter Sohle auf den Gebirgspfad.
(Das du damit durch die Gespannkontrollen bei den Distanzen kommst, kann ich mir nur dadurch erklären, das man sich beim Aufstellen des Regelwerkes eine solche Anspannung nicht vorstellen konnte und sie daher nicht ausgeschlossen wurde. Das Hintergeschirr fordern sie garantiert deshalb, weil sie nicht wollen, das über das Selett gebremst wird, warum wohl.)
Hallo, habe mir alles durchgelesen was Du nun dazu schreibst.

Möchte dazu sagen das jeder immer die andere Meinung zumindest tollerieren sollte, denke das ist ganz wichtig.

Ich möchte Dir an dieser Stelle einmal einige Infos über mich geben damit Du dir ein besseres Bild machen kannst. Also angefangen habe ich ganz normal mit dem Reiten, dann habe ich durch einen Berufsfahrer das Anspannen und Fahren mit einem Traber gelernt, danach kam ich zum ersten Traber den ich im Gelände trainierte und nur zum Schnelltraining mit zur Bahn nahm, mit der Zeit hatte ich dann einige eigene Traber die im Rennen gingen, zudem habe ich alle auch geritten auch im Gallop, meine Pferde gingen zudem im Rennen immer ohne das zusätzliche Scheckgebiß was ich absolut besser finde, hätte ich nicht vor Jahren auch weiter die nötige Zeit gehabt, hätte ich auch meine Amateurfahrerlizenz gemacht, aber ich hatte auch mit Trabern an Distanzritten und auch Distanzfahrten teilgenommen.
Ich kann nicht ganz verstehen weshalb ein Trabergeschirr nichts fürs Gelände sein soll. Richtig ist das man jedes Pferd nach Achenbach oder nach Traberregeln einfahren kann. Man kann auch einen Traber ohne Probleme in eine Kutsche oder Marathonwagen spannen, nur dauert es einige Zeit weil der Traber dann etwas neues lernen muß.
Nur sollten alle die noch nie einen Traber gefahren haben sich nicht alles so einfach vorstellen, nach dem Motto einspannen und losfahren, weil das geht oft in die Hose.
Der Vater eines bekannten hatte sich in Mönchengladbach an der Bahn einen 5 Jährigen Traber geholt für 1000 €, er dachte sich ist ja billig und den kann ich mal eben vor meinen Wagen spannen und los gehts, er war mehr als naiv und fast schon etwas Lebensmüde. Ich fragte ihn wie denn das Pferd heißt. Er sagte Max. Nun ich meinte dann zu ihm das er sicher nicht Max heisst. Der HVT Pferdepass wurde ihm unterschlagen. Der gute wollte dann das Pferd bei der FN als Freizeitpferd registrieren und auch Chippen lassen. Ich sagte ihm das es nicht nötig wäre da er bereits gechippt ist. Er meine aber alles besser zu wissen und holte seine Tierärztin zum Stall. Auch sie meinte das er keinen Chip hätte und dies nun nachgeholt werden müsse. Darauf habe ich ihr gesagt das sie doch mal auf der rechten Halsseite suchen soll. Wollte sie erst nicht und meinte das ich keine Ahnung hätte, aber dann tat sie es wiederwillig und siehe da sie fand den Chip mit einer 16 stelligen Transponder Nr. Da ich nun mal die Kontakte zum Rennsport habe machte mich da einiges stutzig. Ich fand sehr schnell raus, das er im Trainig war bis zum Verkauf, das er keine Qualli gehhen konnte weil er gesperrt war, der gute hatte noch Schulden beim Hengstbesitzer und das Pferd war so erst einmal gesperrt. Deshalb hatte er ihn nun an einen ahnungslosen verkauft. Das Pferd war absolut lieb im Wagen und auch schnell, aber er kannte absolut gar nichts im Gelände. Ich warnte ihn davor ihn einfach anzuspannen und dann los zu fahren. Er machte es aber dennoch und hat mit ihm auf der Strasse gelegen. Er war völlig überfordert, kannte er doch vorher nur das Fahren mit einem Haflinger.

LG Uwe
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Alt 20.04.2012, 11:44   Anspannen vorm Sulky? Beitrag #59
Buggyfahrer
Gnadenbrotpferd
 
Benutzerbild von Buggyfahrer
 
Registriert seit: 25.09.2010
Ort: Nähe Aachen
Zitat:
Zitat von Traberfreund Beitrag anzeigen
Hallo, habe mir alles durchgelesen was Du nun dazu schreibst.

Möchte dazu sagen das jeder immer die andere Meinung zumindest tollerieren sollte, denke das ist ganz wichtig.
Meinung ist das eine, Fakten sind das andere
Ich möchte Dir an dieser Stelle einmal einige Infos über mich geben damit Du dir ein besseres Bild machen kannst. Also angefangen habe ich ganz normal mit dem Reiten, dann habe ich durch einen Berufsfahrer das Anspannen und Fahren mit einem Traber gelernt, danach kam ich zum ersten Traber den ich im Gelände trainierte und nur zum Schnelltraining mit zur Bahn nahm, mit der Zeit hatte ich dann einige eigene Traber die im Rennen gingen, zudem habe ich alle auch geritten auch im Gallop, meine Pferde gingen zudem im Rennen immer ohne das zusätzliche Scheckgebiß was ich absolut besser finde, hätte ich nicht vor Jahren auch weiter die nötige Zeit gehabt, hätte ich auch meine Amateurfahrerlizenz gemacht, aber ich hatte auch mit Trabern an Distanzritten und auch Distanzfahrten teilgenommen.
Das ist schön, das du deine Geschichte preis gibst, aber was willst du damit sagen? Das du dich im Trabrennsport auskennst, würde ich mal tippen, aber ich kann nicht erkennen, das du dich mit der Anspannung ausserhalb des Sportes auskennst...

Ich kann nicht ganz verstehen weshalb ein Trabergeschirr nichts fürs Gelände sein soll. Lies doch bitte noch mal meine Ausführungen, ich meine, da sollte es klar erklärt sein....
Richtig ist das man jedes Pferd nach Achenbach oder nach Traberregeln einfahren kann. Man kann auch einen Traber ohne Probleme in eine Kutsche oder Marathonwagen spannen, nur dauert es einige Zeit weil der Traber dann etwas neues lernen muß.
Fahrer, die die Bezeichnung verdient haben würden so etwas nie denken!! Auch nicht von einem Traber, denn das ist wie gesagt auch nur ein Pferd...
Nur sollten alle die noch nie einen Traber gefahren haben sich nicht alles so einfach vorstellen, nach dem Motto einspannen und losfahren, weil das geht oft in die Hose.
Der Vater eines bekannten hatte sich in Mönchengladbach an der Bahn einen 5 Jährigen Traber geholt für 1000 €, er dachte sich ist ja billig und den kann ich mal eben vor meinen Wagen spannen und los gehts, er war mehr als naiv und fast schon etwas Lebensmüde. Ich fragte ihn wie denn das Pferd heißt. Er sagte Max. Nun ich meinte dann zu ihm das er sicher nicht Max heisst. Der HVT Pferdepass wurde ihm unterschlagen. Der gute wollte dann das Pferd bei der FN als Freizeitpferd registrieren und auch Chippen lassen. Ich sagte ihm das es nicht nötig wäre da er bereits gechippt ist. Er meine aber alles besser zu wissen und holte seine Tierärztin zum Stall. Auch sie meinte das er keinen Chip hätte und dies nun nachgeholt werden müsse. Darauf habe ich ihr gesagt das sie doch mal auf der rechten Halsseite suchen soll. Wollte sie erst nicht und meinte das ich keine Ahnung hätte, aber dann tat sie es wiederwillig und siehe da sie fand den Chip mit einer 16 stelligen Transponder Nr. Da ich nun mal die Kontakte zum Rennsport habe machte mich da einiges stutzig. Ich fand sehr schnell raus, das er im Trainig war bis zum Verkauf, das er keine Qualli gehhen konnte weil er gesperrt war, der gute hatte noch Schulden beim Hengstbesitzer und das Pferd war so erst einmal gesperrt. Deshalb hatte er ihn nun an einen ahnungslosen verkauft. Das Pferd war absolut lieb im Wagen und auch schnell, aber er kannte absolut gar nichts im Gelände. Ich warnte ihn davor ihn einfach anzuspannen und dann los zu fahren. Er machte es aber dennoch und hat mit ihm auf der Strasse gelegen. Er war völlig überfordert, kannte er doch vorher nur das Fahren mit einem Haflinger.
Ich möchte mal einen Trabrennfahrer mit einem gut gefahrenen Haflingergespann in einer Dressur oder im Gelände sehen, ich glaube, der ist da auch hoffnungslos überfordert, kennt er doch nur das Fahren geradeaus und auf großen Linien mit einem Trabrennpferd. Und an die Leinen meiner Stute vor einer historischen Kutsche mit Kurbelbremse würde ich ihn gar nicht erst lassen, wäre mir zu schade um Pferd und Wagen.
LG Uwe
Ich glaube wir lassen uns unsere "Meinung" und beenden die Diskussion hier.
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Alt 20.04.2012, 11:51   Anspannen vorm Sulky? Beitrag #60
Hoheit
Jungpferd
 
Benutzerbild von Hoheit
 
Registriert seit: 01.01.2008
Ort: BaWü
Och ne, noch nicht aufhören...

Traberfahrer, kannst Du mal kurz beschreiben, wie ein Pferd nach Traberregeln eingefahren wird? Bzw. welche Hilfen oder Griffe man beim Trabfahren benutzt?
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