Erst einmal vielen Dank für eure Antworten!!
Sie wiegt bei einer Größe von 154cm 447kg -also ein ganzer Batzen (wir arbeiten dran) und steht laut
TA wg der Fetteinlagerungen kurz vor einer Rehe.

Beim 1. Besuch kam eine recht junge TÄ, die es zur Sicherheit mit Anitbiotikum abdecken wollte und eigentlich gar nicht genau wusste was es ist. Fieber hatte sie keins, Bauchatmung wohl auch (so gut wie) keine und was das Antibiotikum betrifft, sehe ich das eigentich genauso wie Gilian. Ihre Idee war ein Allergietest oder Cortison, aber zumindest das Cortison lehne ich in unserem Fall u. zu diesem Zeitpunkt konsequent ab.
Der 2 Tage später da gewesene weitaus erfahrenere
TA hörte nur noch irgendein Geräusch auf dem Herzen, aber das wäre recht häufig und das hat sie wenn ich mich recht erinnere schon seit 9 Jahren. Der Grund,warum der
TA von keiner Besserung sprach ist, dass ich eine Besserung der Atmung verneinte.
Er wollte es spontan auf die Fettleibigkeit schieben, aber ich muss dazu sagen, dass man die Atmung nur hört, wenn man sich beim Laufen darauf konzentriert, also darauf achtet. Daher bin ich mir auch nicht zu 100% sicher wann es genau angefangen hat, aber fühle mich nicht wohl dabei mich auf diese Diagnose zu verlassen. Denn, wenn es doch etwas anderes ist bleibt uns laut
TA ungefähr 1 Monat bis es chronisch ist..Auf diese Frage hin kam er mit der Möglichkeit einer Bronchoskopie...Was meint ihr? Ich bin gerade dabei mich intensiv in das Thema einzulesen und finde die Möglichkeit einer
Allergie recht logisch, denn hier reagieren zZ die Heuschnupfenleute auch stark, allerdings sagt man dem Allergietest bei Pferden ja eine eher schlechte Zuverlässigkeit nach...
Was die Bronchoskopie betrifft, so ist die nicht nur für hustende Pferde? *ganzbldgefragt* Sie war zwar vor ca. 3 1/2 / 4 Jahren wg Husten in Behandlung, der sich aber auf ein paar Huster am Anfang des Trabens beschränken ließ. Damals stand sie noch auf einer Stallagsse, aber seit mehr als 2 Jahren steht sie im Sommer 24h auf der Wiese und im Winter halbtags auf einem Paddock und zusätzlich in luftigeren Boxen.
Tut mir leid, dass der Text so furchtbar lang geworden ist!
Ich würde am ehesten zu nem Allergietest tendieren, aber dem sagt man ja wenig Aussagekraft nach und angeblich soll die darauf folgende Desensibilisierung in keinem Verhältnis zu Kosten-Nutzen stehen.
Bioresonanz und zusätzlich die Chiropraktikern (vielleicht hat sie sich was eingeklemmt und verhält sich und atmet deswegen so komisch? oder ist das Spinnerei?)? Ich bin wirklich ratlos..