Zitat:
Zitat von Kampf-Pony
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Was viel mehr Sinn macht, auf jeden Fall greift und auf Dauer den Autofahrer recht teuer wird und dadurch ggf. dazu führen wird, den Weg nicht mehr zu nutzen, ist, sich jedesmal mit Datum, Zeit und am besten 2 oder mehr Zeugen zu notieren, wenn er den Weg befahren hat und dann ab damit zur Polizei/Ordnungsamt.
Sind das erste Mal 15 Euro, danach eigentlich immer 30 Euro (weil vorsätzlich, nach der ersten Owi-Anzeige sollte er bemerkt haben, dass es ein forstwirtschaftlicher Weg ist). Vorrausgesetzt, der Autofahrer ist nicht der örtliche Förster oder Jäger, dann darf der da fahren...
Das kannste dir ja dann mal darauf hochrechnen, wie oft er den Weg benutzt, dann wird man ungefähr ausrechnen können, wanns ihm zu teuer wird, da lang zu fahren....
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Das ist noch nicht einmal alles.
Wird besagter Autofahrer jetzt noch mehrmals dort angetroffen, dann handelt dieser mit Vorsatz!
Dann droht durchaus auch ein Verlust der Fahrerlaubnis.
Oder anders:
Der Lappen ist weg!
Zumindest vorübergehend!
In hartnäckigen Fällen dann aber auch für immer!
Stichwort: Idiotentest!
Das gilt jedoch nur für den Fall, das keine Legitimation besteht, diesen Weg auch nutzen zu dürfen.
Ob es jedoch möglich sein wird, Schadenersatz einklagen zu können, ist eher fraglich.
Schließlich muß zweifelsfrei nachgewiesen werden können, daß zwischen Schaden und vermeintlicher Ursache ein Zusammenhang besteht.
Und genau da liegt das Problem.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, daß das Pferd wegen eines auffliegenden Vogels gescheut hat.
Oder auch nur wegen eines rollenden Sandkornes!