Old Vollbluts Turf-Blog (16.06.2012 - Teil 426)
Veröffentlicht: 15.06.2012 um 17:45 von Old_Vollblut
Stichworte all shamar, aspilan, galopprennen, scalo, secessio
Scalo probiert das Comeback im Dortmunder Sommer Grand Prix
„Galopper des Jahres 2010“ nach elfmonatiger Pause wieder am Start / Chance auf letzte Derby-Tickets in Bremen finden wenig Resonanz bei den Ställen
König Fußball drängt aktuell andere Sportarten in den Hintergrund. Dies betrifft auch den Galoppsport an diesem Wochenende, obwohl wenn es keine terminliche Kollision gibt, da die Rennveranstaltungen rechtzeitig beendet sind, um das abendliche EM-Schauspiel verfolgen zu können. Gespannt ist der Dortmunder Rennverein, wie der Zuschauerzuspruch beim Sommer Grand Prix, dem morgen zum 25. Mal ausgetragenen „Großen Preis der Wirtschaft“ (Europakategorie III, 2000m, 55.000€), ausfallen wird.
Reizvoll ist die Besetzung der Prüfung allemal, schließlich gibt Gestüt Ittlingens Scalo hier sein mit Spannung erwartetes Comeback. Der „Galopper des Jahres 2010“ unter Obhut von Andreas Wöhler musste im Vorjahr die Saison nach dem 2. Platz im GP von Berlin vorzeitig beenden. Er hatte sich in Berlin eine Muskelzerrung zugezogen und brauchte Zeit, um wieder in Schwung zu kommen. Mit Eduardo Pedroza im Sattel soll er in Dortmund auf die Siegerstraße zurückkehren, doch stellen sich ihm fünf Gegner in den Weg, die das verhindern wollen. Allen voran der 3jährige Hengst All Shamar (A. Starke) könnte ihm nach den letzten Eindrücken die Suppe versalzen.
Ausschließlich dem Derby-Jahrgang vorbehalten ist in Bremen morgen das „swb Derby-Trial“ (Listenrennen, 2200m, 20.000€), in dem traditionell die letzten Derby-Tickets vergeben werden. Nur fünf 3jährige Hengste treten diesmal an. Mit dem Sieg im Iffezheimer Derby-Trial hat Gestüt Fährhofs Secessio (A. Pietsch) die hochklassigste Vorleistung. Dennoch ist seine Favoritenposition keineswegs sicher: Gestüt Schlenderhans Aspilan (A. de Vries) und Stall Eponas Darak (F. Johansson) gewannen kleinere Rennen so überlegen, dass man ihnen auch in Bremen den Erfolg zutraut.
„Galopper des Jahres 2010“ nach elfmonatiger Pause wieder am Start / Chance auf letzte Derby-Tickets in Bremen finden wenig Resonanz bei den Ställen
König Fußball drängt aktuell andere Sportarten in den Hintergrund. Dies betrifft auch den Galoppsport an diesem Wochenende, obwohl wenn es keine terminliche Kollision gibt, da die Rennveranstaltungen rechtzeitig beendet sind, um das abendliche EM-Schauspiel verfolgen zu können. Gespannt ist der Dortmunder Rennverein, wie der Zuschauerzuspruch beim Sommer Grand Prix, dem morgen zum 25. Mal ausgetragenen „Großen Preis der Wirtschaft“ (Europakategorie III, 2000m, 55.000€), ausfallen wird.
Reizvoll ist die Besetzung der Prüfung allemal, schließlich gibt Gestüt Ittlingens Scalo hier sein mit Spannung erwartetes Comeback. Der „Galopper des Jahres 2010“ unter Obhut von Andreas Wöhler musste im Vorjahr die Saison nach dem 2. Platz im GP von Berlin vorzeitig beenden. Er hatte sich in Berlin eine Muskelzerrung zugezogen und brauchte Zeit, um wieder in Schwung zu kommen. Mit Eduardo Pedroza im Sattel soll er in Dortmund auf die Siegerstraße zurückkehren, doch stellen sich ihm fünf Gegner in den Weg, die das verhindern wollen. Allen voran der 3jährige Hengst All Shamar (A. Starke) könnte ihm nach den letzten Eindrücken die Suppe versalzen.
Ausschließlich dem Derby-Jahrgang vorbehalten ist in Bremen morgen das „swb Derby-Trial“ (Listenrennen, 2200m, 20.000€), in dem traditionell die letzten Derby-Tickets vergeben werden. Nur fünf 3jährige Hengste treten diesmal an. Mit dem Sieg im Iffezheimer Derby-Trial hat Gestüt Fährhofs Secessio (A. Pietsch) die hochklassigste Vorleistung. Dennoch ist seine Favoritenposition keineswegs sicher: Gestüt Schlenderhans Aspilan (A. de Vries) und Stall Eponas Darak (F. Johansson) gewannen kleinere Rennen so überlegen, dass man ihnen auch in Bremen den Erfolg zutraut.
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