Old Vollbluts Turf-Blog (07.07.2012 - Teil 437)
Veröffentlicht: 07.07.2012 um 13:37 von Old_Vollblut
Aktualisiert: 07.07.2012 um 19:06 von Old_Vollblut
Aktualisiert: 07.07.2012 um 19:06 von Old_Vollblut
Stichworte galopprennen, nordic truce
„Besorgnis war unbegründet“
Bilanz des Hamburger Derby-Meetings fällt zufriedenstellend aus / Vier Rennveranstaltungen ohne sportliche Highlights am ersten Wochenende nach der Derby-Rennwoche / Gestüt Ammerlands Nordic Truce probiert es morgen in Frankreich
Ein ungewöhnliches Derby-Meeting in Hamburg liegt hinter den Turf-Fans. Sechs Renntage, davon erstmals drei an Tagen in der Woche nach dem großen Highlight, wurden ausgetragen, 2,85 Mio. Euro an den Wettkassen umgesetzt und gut 40.000 Zuschauer auf der Rennbahn gesichtet. Damit haben die Skeptiker, die angesichts der durch Fußball-EM initiierten Terminumgestaltung ein Desaster vorhersagten, nicht Recht bekommen. Die Zahlen des internationalen Galoppmeetings sind zwar nicht berauschend, aber auch kein Fiasko. Man hat zumindest beim Durchschnittsumsatz pro Rennen knapp das Vorjahresniveau gehalten. Rennvereinspräsident Eugen-Andreas Wahler zeigte sich gestern nach Ende der Rennwoche erleichtert und zufrieden: „Es hat sich gezeigt, dass die Besorgnis unbegründet war.“
Ohne Pause geht es an diesem Wochenende auf anderen deutschen Rennbahnen weiter. Auf vier deutschen Galopprennbahnen stehen an diesem Wochenende Rennveranstaltungen auf dem Programm. Nach den vielen Grand Prix Rennen der Derby-Woche werden jetzt jedoch weit kleinere sportliche Brötchen gebacken. Mit Blick auf die Zukunft haben zumindest die beiden Youngster-Rennen, eines morgen in Frankfurt und das zweite im Rahmen der morgigen Krefelder Veranstaltung, ihren sportlichen Reiz. Dass jedoch ausgerechnet in einer von diesen Prüfungen ein späterer Crack seine Rennbahnlaufbahn beginnt, wäre natürlich Zufall.
Der Blick wird sich morgen auch nach Frankreich richten, wo auf der Rennbahn in Maisons-Laffitte westlich von Paris Gestüt Ammerlands Nordic Truce sein Glück im „Prix de Ris-Orangis“ (Europakategorie III, 1200m, 80.000€) versuchen wird. Der 5jährige Hengst aus dem Quartier von Peter Schiergen tritt mit dem italienischen Jockey Umberto Rispoli im Sattel gegen acht Gegner aus Frankreich, England und Italien an und rechnet in der illustren Sprinterkonkurrenz nur zu den Außenseitern.
Bilanz des Hamburger Derby-Meetings fällt zufriedenstellend aus / Vier Rennveranstaltungen ohne sportliche Highlights am ersten Wochenende nach der Derby-Rennwoche / Gestüt Ammerlands Nordic Truce probiert es morgen in Frankreich
Ein ungewöhnliches Derby-Meeting in Hamburg liegt hinter den Turf-Fans. Sechs Renntage, davon erstmals drei an Tagen in der Woche nach dem großen Highlight, wurden ausgetragen, 2,85 Mio. Euro an den Wettkassen umgesetzt und gut 40.000 Zuschauer auf der Rennbahn gesichtet. Damit haben die Skeptiker, die angesichts der durch Fußball-EM initiierten Terminumgestaltung ein Desaster vorhersagten, nicht Recht bekommen. Die Zahlen des internationalen Galoppmeetings sind zwar nicht berauschend, aber auch kein Fiasko. Man hat zumindest beim Durchschnittsumsatz pro Rennen knapp das Vorjahresniveau gehalten. Rennvereinspräsident Eugen-Andreas Wahler zeigte sich gestern nach Ende der Rennwoche erleichtert und zufrieden: „Es hat sich gezeigt, dass die Besorgnis unbegründet war.“
Ohne Pause geht es an diesem Wochenende auf anderen deutschen Rennbahnen weiter. Auf vier deutschen Galopprennbahnen stehen an diesem Wochenende Rennveranstaltungen auf dem Programm. Nach den vielen Grand Prix Rennen der Derby-Woche werden jetzt jedoch weit kleinere sportliche Brötchen gebacken. Mit Blick auf die Zukunft haben zumindest die beiden Youngster-Rennen, eines morgen in Frankfurt und das zweite im Rahmen der morgigen Krefelder Veranstaltung, ihren sportlichen Reiz. Dass jedoch ausgerechnet in einer von diesen Prüfungen ein späterer Crack seine Rennbahnlaufbahn beginnt, wäre natürlich Zufall.
Der Blick wird sich morgen auch nach Frankreich richten, wo auf der Rennbahn in Maisons-Laffitte westlich von Paris Gestüt Ammerlands Nordic Truce sein Glück im „Prix de Ris-Orangis“ (Europakategorie III, 1200m, 80.000€) versuchen wird. Der 5jährige Hengst aus dem Quartier von Peter Schiergen tritt mit dem italienischen Jockey Umberto Rispoli im Sattel gegen acht Gegner aus Frankreich, England und Italien an und rechnet in der illustren Sprinterkonkurrenz nur zu den Außenseitern.
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