Old Vollbluts Turf-Blog (04.05.2009 - Teil 44)
Veröffentlicht: 03.05.2009 um 18:18 von Old_Vollblut
Stichworte galana, galopprennen, glad panther, night magic, saphir
Glad Panther lässt Uwe Ostmann träumen
Kampfbetonter Sieg für unterschätzten Mülheimer Hengst in Frankfurt / Gestüt Fährhofs Galana souverän im Düsseldorfer Stutenrennen
Gestern standen in den tragenden Rennen des deutschen Galoppsports erneut die Vertreter des Derby-Jahrgangs im Blickpunkt. In Frankfurt schwangen vor dem „Frühjahrspreis des Bankhauses Metzler“ (Europakategorie III, 2000m, 50.000€) eindeutig Derby-Träume bei den Teams der Starter mit, schließlich nutzte der letztjährige Derby-Sieger Kamsin genau dieses Rennen als Sprungbrett für seine weitere Karriere. Zudem geht es in der Frankfurter Prüfung schon über eine Stehvermögen verlangende Distanz, so dass hier bereits ein Härtetest der Dreijährigen erfolgt.
Nach dem Rennen kann zumindest das Team um den Mülheimer Galopptrainer Uwe Ostmann und den ostwestfälischen Gestütsbesitzer Karl-Dieter Ellerbracke den Traum vom Derby-Sieg in den nächsten Wochen bis zum 5. Juli noch intensiver und mit mehr Berechtigung träumen als zuvor. Der 3jährige Hengst Glad Panther aus dem Gestüt Auenquelle zeigte unter dem französischen Stalljockey William Mongil eine starke Leistung und untermauerte die von Uwe Ostmann schon im Winter angedeuteten Derby-Ambitionen. Nach einem Rennen im Mittelfeld schritt der Hengst in der Zielgerade zum Angriff und kämpfte den vom Start an führenden Favoriten Saphir (A. Starke) noch klar nieder.
Knapp eine Länge Vorsprung hatte Glad Panther auf Saphir im Ziel, während die einzige Stute im siebenköpfigen Starterfeld, die aus München angereiste Night Magic (K. Kerekes), mit Speed eine halbe Länge zurück auf Rang 3 endete. Dann klaffte schon eine größere Lücke bis zum Rest, der von dem mitfavorisierten Torres (J. Palik) angeführt wurde und diejenigen Kandidaten enthielt, deren Derby-Hoffnungen einen spürbaren Dämpfer erhielten.
Auf dem Düsseldorfer Grafenberg waren gestern im „Henkel Trial“ (Listenrennen, 2100m, 20.000€) ausschließlich die weiblichen Vertreter des Derby-Jahrgangs angesprochen, die hier ein Vorbereitungsrennen für die anstehenden klassischen Prüfungen des Derby-Jahrgangs auf Steherdistanz absolvierten. Im kleinen fünfköpfigen Feld konnte sich erwartungsgemäß Gestüt Fährhofs Galana unter Andreas Suborics durchsetzen. Die 22:10 Favoritin aus dem Kölner Stall von Peter Schiergen zog in der Zielgerade leicht an der über weite Strecken klar führenden Near Galante (E. Pedroza) vorbei. Near Galante behauptete knapp den 2. Rang vor der angreifenden Dubai (T. Hellier), einer Trainingsgefährtin von Galana, und verhinderte dadurch einen Doppelerfolg der Schiergen-Stuten.
Kampfbetonter Sieg für unterschätzten Mülheimer Hengst in Frankfurt / Gestüt Fährhofs Galana souverän im Düsseldorfer Stutenrennen
Gestern standen in den tragenden Rennen des deutschen Galoppsports erneut die Vertreter des Derby-Jahrgangs im Blickpunkt. In Frankfurt schwangen vor dem „Frühjahrspreis des Bankhauses Metzler“ (Europakategorie III, 2000m, 50.000€) eindeutig Derby-Träume bei den Teams der Starter mit, schließlich nutzte der letztjährige Derby-Sieger Kamsin genau dieses Rennen als Sprungbrett für seine weitere Karriere. Zudem geht es in der Frankfurter Prüfung schon über eine Stehvermögen verlangende Distanz, so dass hier bereits ein Härtetest der Dreijährigen erfolgt.
Nach dem Rennen kann zumindest das Team um den Mülheimer Galopptrainer Uwe Ostmann und den ostwestfälischen Gestütsbesitzer Karl-Dieter Ellerbracke den Traum vom Derby-Sieg in den nächsten Wochen bis zum 5. Juli noch intensiver und mit mehr Berechtigung träumen als zuvor. Der 3jährige Hengst Glad Panther aus dem Gestüt Auenquelle zeigte unter dem französischen Stalljockey William Mongil eine starke Leistung und untermauerte die von Uwe Ostmann schon im Winter angedeuteten Derby-Ambitionen. Nach einem Rennen im Mittelfeld schritt der Hengst in der Zielgerade zum Angriff und kämpfte den vom Start an führenden Favoriten Saphir (A. Starke) noch klar nieder.
Knapp eine Länge Vorsprung hatte Glad Panther auf Saphir im Ziel, während die einzige Stute im siebenköpfigen Starterfeld, die aus München angereiste Night Magic (K. Kerekes), mit Speed eine halbe Länge zurück auf Rang 3 endete. Dann klaffte schon eine größere Lücke bis zum Rest, der von dem mitfavorisierten Torres (J. Palik) angeführt wurde und diejenigen Kandidaten enthielt, deren Derby-Hoffnungen einen spürbaren Dämpfer erhielten.
Auf dem Düsseldorfer Grafenberg waren gestern im „Henkel Trial“ (Listenrennen, 2100m, 20.000€) ausschließlich die weiblichen Vertreter des Derby-Jahrgangs angesprochen, die hier ein Vorbereitungsrennen für die anstehenden klassischen Prüfungen des Derby-Jahrgangs auf Steherdistanz absolvierten. Im kleinen fünfköpfigen Feld konnte sich erwartungsgemäß Gestüt Fährhofs Galana unter Andreas Suborics durchsetzen. Die 22:10 Favoritin aus dem Kölner Stall von Peter Schiergen zog in der Zielgerade leicht an der über weite Strecken klar führenden Near Galante (E. Pedroza) vorbei. Near Galante behauptete knapp den 2. Rang vor der angreifenden Dubai (T. Hellier), einer Trainingsgefährtin von Galana, und verhinderte dadurch einen Doppelerfolg der Schiergen-Stuten.
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