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		<title>Pferde: Reitforum.de - Blogs</title>
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		<description>Das Pferde Forum – Themen rund ums Pferd, Reiten, kostenloser Pferdemarkt, Reitbeteiligung von Privat, Erfahrungsberichte Reiterhof/Reiturlaub: Reitforum.de</description>
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			<title>Pferde: Reitforum.de - Blogs</title>
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			<title>Old Vollbluts Turf-Blog (21.05.2012 - Teil 419)</title>
			<link>http://www.reitforum.de/blog.php?b=11475</link>
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 16:52:02 GMT</pubDate>
			<description>Danedream startet erfolgreich in die Saison 
 
Pflichtsieg der 14:10 Favoritin beim Frühjahrsmeeting der Galopper in Baden-Baden / Deutscher Triumph durch Feuerblitz im italienischen Derby 
 
 
 
Alles andere als ein Sieg wäre für die 4jährige Danedream bei ihrem gestrigen Saisondebüt auf der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Danedream startet erfolgreich in die Saison<br />
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Pflichtsieg der 14:10 Favoritin beim Frühjahrsmeeting der Galopper in Baden-Baden / Deutscher Triumph durch Feuerblitz im italienischen Derby<br />
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Alles andere als ein Sieg wäre für die 4jährige Danedream bei ihrem gestrigen Saisondebüt auf der Rennbahn Iffezheim einer Blamage nahegekommen. Die von Peter Schiergen in Köln trainierte Stute hatte schließlich im Vorjahr den Pariser Arc und damit Europas bedeutendstes Galopprennen souverän gegen internationale Top-Konkurrenz gewonnen, da sollte ihr in einem deutschen Grand Prix Rennen eigentlich keine Gefahr drohen. Doch jedes Rennen muss erst einmal gewonnen werden und so mancher heiße Favorit strauchelte bereits in der Vergangenheit beim Baden-Badener Frühjahrsmeeting.<br />
<br />
Für das wettende Publikum unter den mehr als 12.000 Zuschauern in Iffezheim war es dennoch keine Frage, wer den „Großen Preis der Badischen Unternehmer“ (Europakategorie II, 2200m, 70.000€) gewinnen würde: Sie machten Danedream zu 14:10 Favoritin im zehnköpfigen Starterfeld mit Vollblütern aus drei Nationen. Andrasch Starke, der ständige Jockey Danedreams, postierte die Favoritin gleich im Vordertreffen, doch ließ er den teilweise mit deutlichem Vorsprung führenden Frontrenner Mighty Mouse (F. Tylicki) lange Zeit gewähren. In der Zielgerade blies er dann aber zum Angriff und übernahm frühzeitig die Führung. Zur Gala entwickelte sich der erste Jahresstart der Arc-Siegerin allerdings nicht, in der Endphase kamen die Gegner deutlich näher, ohne Danedream letztendlich noch wirklich gefährlich werden zu können.<br />
<br />
Mit knapp einer Länge Vorsprung brachte die „Galopperin des Jahres 2011“ den Pflichtsieg im krönenden Höhepunkt des Baden-Badener Frühjahrsmeetings unter Dach und Fach. Den 2. Platz schnappte sich mit Ovambo Queen (A. de Vries) ebenfalls eine Stute. Die Fünfjährige aus dem westfälischen Quartier von Andreas Bolte blieb knapp vor dem zweiten Schiergen-Vertreter Silvaner (T. Hellier). Zweieinhalb Längen dahinter überraschte Außenseiter Tesey (A. Pietsch) als Vierter vor dem Vorjahreszweiten Russian Tango (E. Pedroza).<br />
<br />
Für die siegreiche Danedram, nach deren Erfolg Trainer Schiergen ein Stein vom Herzen fiel („Die Erleichterung war schon riesig“), soll es nun wieder ins Ausland gehen, Rennen im französischen Saint-Cloud und im britischen Ascot sind in der Diskussion. Dort wird mehr von ihr verlangt als gestern, doch ist sie laut Schiergen aktuell erst bei 85% ihrer Leistungsfähigkeit. Das große Ziel der Titelverteidigung im Arc steht bekanntlich erst Anfang Oktober an.<br />
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Der von Michael Figge in München trainierte 3jährige Feuerblitz gewann gestern überraschend das „Derby Italiano“ (Europakategorie II, 2200m, 550.000€) auf der Rennbahn in Rom. Der als 109:10 Außenseiter gestartete Hengst setzte sich mit Robert Havlin im Sattel knapp gegen zehn italienische Konkurrenten durch und verschaffte seinem Betreuer den bislang größten Treffer in seiner noch jungen Trainerkarriere.</div>

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			<dc:creator>Old_Vollblut</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Erste Schreibversuche :)</title>
			<link>http://www.reitforum.de/blog.php?b=11470</link>
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 23:32:35 GMT</pubDate>
			<description>Hallo :) 
 
Ich habe mich mal am Schreiben versucht. Wollte ja schon immer mal eine Geschichte/Buch oder so schreiben. Wie findet ihr, dass ich das hinbekommen habe? Würde mich echt interessieren, denn normalerweise habe ich immer das blöde Problem, dass ich während des Schreibens immer Dinge, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo :)<br />
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Ich habe mich mal am Schreiben versucht. Wollte ja schon immer mal eine Geschichte/Buch oder so schreiben. Wie findet ihr, dass ich das hinbekommen habe? Würde mich echt interessieren, denn normalerweise habe ich immer das blöde Problem, dass ich während des Schreibens immer Dinge, die die Hauptperson macht aufzähle und wen interessiert das schon :rolleyes:;)<br />
<br />
Also hier mal ein kurzer Absatz der mir gerade eigefallen ist: <br />
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<i>Mit angezogenen Beinen saß sie am Fensterbrett und starrte nach draußen in den tristen Regen. Warum hatte er das getan? Warum musste er sie so verletzen? <br />
Am Liebsten würde sie schreien, schreien bis alles wieder gut war. Tränen brannten in ihren Augen.<br />
&quot;Jetzt bloß nicht weinen!&quot;,dachte sie und biss sich auf die Unterlippe &quot;Er hat es nicht verdient, dass ich um ihn trauere!&quot; ... </i><br />
<br />
Bin gespannt auf Kommis :)<br />
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Achja, auch dieser kleine Ausschnitt unterliegt meinem Copyright und darf nicht kopiert werden!!!</div>

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			<dc:creator>Nicole O.</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Old Vollbluts Turf-Blog (19.05.2012 - Teil 418)</title>
			<link>http://www.reitforum.de/blog.php?b=11460</link>
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:00:04 GMT</pubDate>
			<description>Alle jagen Danedream 
 
Arc-Siegerin gibt Saisondebüt im Grand Prix des Baden-Badener Frühjahrsmeetings / „Galopperin des Jahres“ trifft auf neun Gegner / Italo-Brite Worthadd triumphiert souverän in der Badener Meile 
 
 
Schon im Winter hatte Trainer Peter Schiergen den Saisonauftakt seiner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Alle jagen Danedream<br />
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Arc-Siegerin gibt Saisondebüt im Grand Prix des Baden-Badener Frühjahrsmeetings / „Galopperin des Jahres“ trifft auf neun Gegner / Italo-Brite Worthadd triumphiert souverän in der Badener Meile<br />
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<br />
Schon im Winter hatte Trainer Peter Schiergen den Saisonauftakt seiner Paradegalopperin, der 4jährigen Stute Danedream, für Ende Mai im „Großen Preis der Badischen Unternehmer“ (Europakategorie II, 2200m, 70.000€) in Aussicht gestellt. Die Saisonvorbereitungen sollen dem Vernehmen nach planmäßig verlaufen sein, so dass die in gemeinsamem Besitz des Gestüts Burg Eberstein und des Japaners Teruya Yoshida befindliche Stute morgen im krönenden Höhepunkt des Frühjahrsmeetings in Baden-Baden erstmals in diesem Jahr antreten wird. <br />
<br />
Der Start Danedreams, die nach über 30 Jahren im letzten Oktober für einen deutschen Erfolg im Pariser Arc, Europas bedeutendstem Galopprennen, gesorgt hatte, wirkte allerdings nicht abschreckend auf die Konkurrenz. Die von Andrasch Starke gerittene „Galopperin des Jahres“ trifft auf neun Gegner, darunter mit Sir Lando (F. Johansson) und Roches Cross (D. Porcu) auch zwei Gäste aus dem Ausland. Mit dem Vorjahreszweiten Russian Tango (E. Pedroza) und dem jüngst im Gerling-Preis zweitplatzierten Silvaner (T. Hellier), beide bereits mit Grand Prix Lorbeeren dekorierte Hengste, stellen sich ihr auch profilierte einheimische Konkurrenten in den Weg. Einmal eine Arc-Siegerin zu bezwingen, scheint für viele sehr reizvoll zu sein. Danedreams Favoritenstellung ist dennoch unumstritten. Wenn sie morgen auch nur annähernd ihre Form aus dem Vorjahr zur Hand hat, dann ist ihr der Sieg nicht zu nehmen. <br />
<br />
Einen souveränen Favoritensieg vorgelegt hat am Himmelfahrtstag der aus England angereiste Worthadd in der „Badener Meile“ (Europakategorie III, 1600m, 55.000€). Der in italienischem Besitz stehende 5jährige Hengst, der im Winter aus Italien in das Quartier von Sir Mark Prescott in Newmarket übergesiedelt war, trat beim Frühjahrsmeeting als klarer 14:10 Favorit des achtköpfigen Feldes an. Der einstige italienische Derby-Sieger hatte unter Mirco Demuro keine Mühe, diese Einschätzung als Saisondebütant zu bestätigen. Zweieinhalb Längen hinter ihm blieb für Gestüt Ittlingens Neatico (A. Starke) Rang 2 vor dem mit Speed endenden Sir Oscar (J. Bojko), der den lange Zeit führenden Gereon (D. Porcu) noch vom 3. Platz verdrängte.</div>

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			<dc:creator>Old_Vollblut</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Der Stumme</title>
			<link>http://www.reitforum.de/blog.php?b=11458</link>
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:11:07 GMT</pubDate>
			<description>Hallöchen, ich habe mal wieder meiner Kreativität freien Lauf gelassen :-) Das Resultat ist dieser Text (über Kritik würde ich mich sehr freuen :nicken:): 
 
Inmitten der Straßen Londons steht ein alter Herr – allein. Keiner scheint ihn zu bemerken, hetzen sie doch alle gestresst mit Handy am Ohr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallöchen, ich habe mal wieder meiner Kreativität freien Lauf gelassen :-) Das Resultat ist dieser Text (über Kritik würde ich mich sehr freuen :nicken:):<br />
<br />
Inmitten der Straßen Londons steht ein alter Herr – allein. Keiner scheint ihn zu bemerken, hetzen sie doch alle gestresst mit Handy am Ohr an ihm vorbei. Ein Mann rempelt den Alten sogar an, während er mit einer Person am anderen Ende des Handyhörers wichtige Gespräche über noch wichtigere Sachen führt. Auch sein Anzug mit Schlips und goldener Krawattenadel zeugen von äußerster Wichtigkeit. Der alte Herr steht im Gegensatz zu den geschäftigen wichtigen Menschen mit seinem grauen Pullover relativ unscheinbar herum. Auf irgendeine Weise tut er mir leid, wirkt er doch so verloren inmitten der Menschenmasse. Ich habe das dringende Bedürfnis, ihm helfen zu müssen wie einem kleinen Kind, das seine Mutter im Chaos des Einkaufszentrums verloren hat. Es scheint mir so, als wüsste der Mann nicht, wo er ist, traute sich aber auch nicht, nach dem Weg zu fragen. Kein Wunder bei den in Gespräche vertieften Menschen um ihn herum, denke ich mir, fasse mir ein Herz und gehe zu dem Herrn hinüber. Kurz bevor ich bei ihm ankomme, bleibe ich überrascht stehen. Eine Frau mittleren  Alters ist zu dem Herrn getreten und wird von ihm mit einem herzlichen Lächeln begrüßt. Also ziehe ich mich zurück und beobachte das Geschehen aus einiger Entfernung. Glücklich, dass der Herr doch nicht so einsam ist, wie es zunächst für mich schien, kann ich aus meiner kleinen Ecke der Gasse sehen, wie die Dame anfängt, mit ihren Händen für mich recht albern aussehende Zeichen zu formen. So etwas habe ich bisher noch nicht gesehen, aber ich vermute, dass es eine Art stumme Sprache sein muss, denn der Herr reagiert fröhlich lächelnd, nachdem er aufmerksam auf die Hände der Frau geschaut hat, und fängt seinerseits an, mit den Händen zu gestikulieren. Danach zeigt er auf die alten Häuser um ihn herum und das für London typisch rote Telefonhäuschen zu seiner Linken. Die Frau nickt und fängt wieder an, die Hände zu bewegen. Erst jetzt fällt mir auf, dass sie dabei auch ihren Mund bewegt – seltsam, kommen doch gar keine Worte heraus. Ich kann mir natürlich nicht sicher sein, aber ich glaube, die beiden unterhalten sich über die Schönheit dieser Stadt, denn es steckt so viel Liebe und Energie in ihren Bewegungen und so viel Leuchten und Staunen in ihrem Blick. Ihnen scheint es wirklich hier zu gefallen. Gerade inmitten der gestressten Leute wirkt dieses Gespräch eher skurril  und als würde es nicht hier her gehören, sind die beiden doch so ruhig und gelassen und doch so voller Lebensfreude. Das Auge des Sturms, denke ich lächelnd. <br />
Nein, sie plappern nicht so herum wie die Menschen, die mit Handys an ihnen vorbei hetzen. Aber schaut man genau hin, dann sieht man, dass sie so leise, wie sie sind, doch so viel zu sagen haben.<br />
<br />
Viele Grüße!!!! :P</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Bell</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Old Vollbluts Turf-Blog (17.05.2012 - Teil417)</title>
			<link>http://www.reitforum.de/blog.php?b=11445</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:55:49 GMT</pubDate>
			<description>Favoritensieg zum Auftakt in Baden-Baden 
 
Alcina setzt sich am Eröffnungstag des gestutzten Frühjahrsmeetings der Galopper knapp durch / Ausländischer Sieg liegt heute in der Badener Meile in der Luft 
 
 
 
Gestern startete das internationale Frühjahrsmeeting der Galopper auf der Baden-Badener...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Favoritensieg zum Auftakt in Baden-Baden<br />
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Alcina setzt sich am Eröffnungstag des gestutzten Frühjahrsmeetings der Galopper knapp durch / Ausländischer Sieg liegt heute in der Badener Meile in der Luft<br />
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Gestern startete das internationale Frühjahrsmeeting der Galopper auf der Baden-Badener Rennbahn. Die bislang stets über sechs Renntage innerhalb von neun Tagen führende Veranstaltung wurde vom Veranstalter Baden Racing in diesem Jahr erstmals auf vier Renntage in fünf Tagen reduziert. Die finanzielle Entwicklung im Wettgeschäft der Rennvereine macht solche Einschnitte auch auf Deutschlands Vorzeigerennbahn offensichtlich notwendig, die viel beschworene Talsohle, nach deren Durchschreiten es wieder aufwärts gehen soll, ist im deutschen Turf noch nicht in Sicht. <br />
<br />
Zum Auftakt standen am Abend die älteren Stuten im Blickpunkt, die im „Preis der Baden-Badener Hotellerie“ (Listenrennen, 2200m, 20.000€) um Sieg und Platzierungen stritten. Durch die von Jens Hirschberger für das Gestüt Schlenderhan trainierte Alcina gab es einen hart umkämpften Favoritensieg. Die von Adrie de Vries gerittene Vierjährige, die erst vor drei Wochen ihr spätes Lebensdebüt in Köln gegeben hatte, setzte sich im zwölfköpfigen Feld auch beim zweiten Lebensstart durch. Mit minimalem Vorteil verwies sie beim ihrem Start-Ziel-Erfolg die vehement angreifende Temida (M. Demuro) auf Rang 2. Dahinter endete die Außenseiterin Global Magic (J. Bojko) auf dem 3. Platz vor Gestüt Evershorsts Leopardin (W. Panov). <br />
<br />
Schon heute geht es mit dem 2. Renntag beim Frühjahrsmeeting in Baden-Baden weiter. Mittelpunkt der Feiertagsveranstaltung ist dabei die „Badener Meile“ (Europakategorie III, 1600m, 55.000€), ein international besetztes Highlight für die Meilenspezialisten. Solche Rennen sind hierzulande in den letzten beiden Jahren die Domäne für den Meilen-Crack Alianthus, doch der verzichtet auf die Titelverteidigung und soll in einer Woche in Italien antreten. Ausgerechnet der Vorjahressieger dieses italienischen Rennens, der mittlerweile in England von Sir Mark Prescott trainierte 5jährige Worthadd hat sich in diesem Jahr für einen Start in Baden-Baden entschieden. Der von Mirco Demuro gerittene Hengst geht angesichts seiner Vorleistungen als klarer Favorit ins Rennen. Unter seinen sieben Gegnern befindet sich mit dem Holländer Ferro Sensation (A. de Vries) ein weiterer starker ausländischer Gast, so dass nach vier Jahren mit Heimsiegen ein Gästetriumph in der Badener Meile in der Luft liegt. Die deutschen Hoffnungen ruhen vor allem auf Gestüt Ittlingens Neatico (A. Starke) und dem gesteigerten Nafar (A. Pietsch).</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Old_Vollblut</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Ein echter Chef hat ...</title>
			<link>http://www.reitforum.de/blog.php?b=11437</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:34:01 GMT</pubDate>
			<description>nochmal welche Eigenschaften? :hilfmir: 
 
Das habe ich mich so manches Mal gefragt wenn ich während des Reitens merkte, dass gerade nicht ich die Führung übernahm sondern dass Pferd den BIG BOSS spielt.  
 
Und so manches Mal habe ich mich dann auch gefragt was ich denn bitte falsch mache, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>nochmal welche Eigenschaften? :hilfmir:<br />
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Das habe ich mich so manches Mal gefragt wenn ich während des Reitens merkte, dass gerade nicht ich die Führung übernahm sondern dass Pferd den BIG BOSS spielt. <br />
<br />
Und so manches Mal habe ich mich dann auch gefragt was ich denn bitte falsch mache, dass der verdammt &quot;Gaul&quot; (der mich so manches Mal auf die Palme gebracht hat :kniep:) mich nicht als Chef akzeptierte.<br />
<br />
Mit der Zeit habe ich es dann nach und nach herraus gefunden:<br />
<br />
Erst einmal habe ich festgestellt wie falsch es ist ein Pferd mit Samthandschuhen anzufassen. Ja sogar herrausgefunden wie richtig es sein kann &quot;brutal&quot; zu werden wenn es in der Situation angebracht ist. Ich weiß die erste Reaktion von allen die das Lesen: &quot;WAS?! BRUTAL DARF MAN NIEMALS WERDEN!&quot; - Vergesst es! Das stimmt so nicht, aber auch ich habe lange gebraucht das zu verstehen. <br />
<br />
Folgende Situation die jeder von euch bestimmt schon einmal so oder so ähnlich beobachten konnte:<br />
Zwei Pferde stehen zusammen auf dem Padock und werden dort regelmäßig gefüttert. Wenn nun eine Person einen Haufen Heu auf das Padock fährt, können wir als Außenstehende sofort beurteilen wer von beiden Pferden die Chefrolle inne hat. Denn selbstverständlich darf zunächst das Pferd fressen, was Ranghöher ist. Sollte das Rangniedrigere Pferd nun dem Ranghöheren zu nahe kommen wird dieses unweigerlich die Ohren anlegen. EIn klares Zeichen. In der Regel wird das rangniedrigere Pferd diese Drohung auch sofort verstehen und sich entfernen. Manche Pferde legen es aber manchmal drauf an (ob aus Unerfahrenheit oder weil die Rangordnung zwischen beiden doch noch nicht so genau geklärt ist wie es für uns Außenstehende zunächst schien...). Nun beobachten wir von unserem Standpunkt aus, wie das Ranhöhere Pferd nach dem Rangnidrigeren schnappt. Da dieses aber immer noch nicht aufgeben möchte und zurück giftet wird nun auch ein Tritt effektiv inszeniert um die Rangordnung deutlich zu machen... <br />
<br />
Und? Was lernt man aus solchen Beobachtungen? Also ich habe einiges daraus gelernt: Zum einen scheint für Pferde Gewalt ein klares Instrument zur Rangklärung zu sein. Zum anderen finde ich dürfen wir als Menschen dieses Verhalten nicht ablehnen oder als &quot;schlecht&quot; betiteln nur weil unsere Wertevorstellungen das so vorsehen. Im Gegenteil: Wir sollten nicht von unseren Pferden erwarten, dass sie uns als Chef ansehen wenn wir sie mit Samthandschuhen anfassen wenn sie sich daneben benehmen und somit voraussetzen dass sie sich an unsere Verhaltensarten anpassen. Stattdessen sollten wir mit allen Konsequenzen versuchen uns an das Verhalten der Pferde anzupassen und die Sprache sprechen die sie verstehen. Aus diesem Beispiel lässt sich aber auch ableiten dass man immer dem &quot;Steigerungsprinzip&quot; folgen sollte. Kein Pferd wird es verstehen, wenn wir es bestrafen ohne es vorher gewarnt zu haben. <br />
Ein ranghöheres Pferd reagierte bei meinen Beobachtungen auf Ungehorsam eines Rangniedrigeren Pferdes immer in folgener Reihenfolge: Drohung (&quot;Ohren anlegen&quot;), Handeln (Schnappen&quot;) und schließlich Ausrasten (&quot;Treten&quot;).<br />
Auch das müssen wir übernehmen wenn wir fair mit den Pferden umgehen möchten. In den letzten Tagen habe ich einen passenden Merksatz im Forum gefunden: &quot;Anfragen, Anklopfen, Tür eintreten!&quot; Den man sich z.B. beim Umgang mit den Pferden merken sollten. <br />
<br />
Und noch etwas habe ich gelernt: Wenn man die Chefrolle hat, dann muss man sich beweisen. Man muss auf sein Pferd &quot;aufpassen&quot; wie eine Leitstute auf ihre Herde, wenn man nicht riskieren möchte dass das Pferd an einem als Führungskraft zweifelt. Dazu gehört auch &quot;Gefahren&quot; vor dem Pferd ausgemacht zu haben und dem Pferd frühzeitig zeigt dass keine Gefahr besteht. Dann wird das Pferd auch nicht durchgehen. <br />
<br />
Ja vielleicht interessiert ja den Ein oder Anderen was ich mal wieder so zusammen geschrieben habe. Was habt ihr denn so für Erfahrungen mit euren Pferden gemacht?<br />
<br />
VIELE GRÜßE: Belle :bussi:</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Bell</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Old Vollbluts Turf-Blog (14.05.2012 - Teil 416)</title>
			<link>http://www.reitforum.de/blog.php?b=11420</link>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 17:45:21 GMT</pubDate>
			<description>„Kämpferin“ Survey siegt nach unplanmäßigem Verlauf in Köln 
 
Waldpark auch in Rom nur auf Rang 4 / Amaron verkauft sich nach dramatischem Rennen in Paris achtbar 
 
 
Der Plan ging nicht auf, doch wird dies weder Jockey Terence Hellier noch Trainer Mario Hofer nach dem gestrigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>„Kämpferin“ Survey siegt nach unplanmäßigem Verlauf in Köln<br />
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Waldpark auch in Rom nur auf Rang 4 / Amaron verkauft sich nach dramatischem Rennen in Paris achtbar<br />
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Der Plan ging nicht auf, doch wird dies weder Jockey Terence Hellier noch Trainer Mario Hofer nach dem gestrigen „Schwarzgold-Rennen“ (Europakategorie III, 1600m, 55.000€) auf der Kölner Rennbahn gestört haben. Eigentlich sollte die 3jährige Survey aus der Reserve geritten werden, da man Zweifel am Stehvermögen der Stute hatte. Doch nach einem guten Start fand sich Hellier mit ihr an der Spitze des Feldes wieder und – da sich keine der sieben Konkurrentinnen um die Führung bemühte – versuchte das Beste aus der Situation zu machen. <br />
<br />
Als die 37:10 Favoritin im wichtigsten Vorbereitungsrennen für die erste klassische Prüfung der Stuten in drei Wochen dann Mitte der Zielgerade von Gestüt Fährhofs Paraisa (J. Bojko) und Gestüt Evershorsts Ilena (A. de Vries) passiert wurde, schienen die Zweifel am Stehvermögen bestätigt zu werden, doch gleichzeitig erwachte der Kampfeswille der im Besitz des Kölner Rennvereinspräsidenten Eckhard Sauren stehenden Survey. Sie fightete zurück und schaffte noch einmal die Wende. Mit einer dreiviertel Länge Vorsprung holte sie den dritten und sportlich wichtigsten Sieg ihrer Karriere, die vor allem finanziell bereits sehr lukrativ verlief und ihrem Besitzer schon mehr als 150.000 Euro in die Kasse spülte. Die Entscheidung über den 2. Platz konnte erst nach Vergrößerung der Zielfotografie getroffen werden und fiel mit Nase-Vorteil zu Gunsten der von Dr. Andreas Bolte im westfälischen Lengerich trainierten Ilena aus, während die Wöhler-Vertreterin Paraisa sich auf Rang 3 wiederfand. <br />
<br />
Das Warten auf den ersten Erfolg seit dem Derby des Vorjahres geht für den von Championtrainer Andreas Wöhler vorbereiteten Waldpark weiter. Mit dem „Premio Presidente della Repubblica“ (Europakategorie I, 2000m, 209.000€) auf der Rennbahn in Rom hatte er sich kein leichtes Ziel ausgesucht, doch hingen die Trauben in Italien auch eindeutig zu hoch für ihn. Die vom italienischen Derby-Sieger Crackerjack King unter Fabio Branca souverän vor dem Briten Afsare (K. Fallon) gewonnene Prüfung brachte für Waldpark eine weitere Enttäuschung. In der Auseinandersetzung um Rang 3 zog er, auf dem Eduardo Pedroza gestern nicht seinen besten Tag hatte, mit einer halben Länge den Kürzeren gegen die italienische Stute Quiza Quiza Quiza (C. Demuro). <br />
<br />
Der vierte Platz des von Andreas Löwe für das Gestüt Winterhauch trainierten Amaron im mit 450.000 Euro dotierten französischen Hengste-Klassiker in Paris war gestern dagegen eine positive Überraschung. In einem dramatischen Finale musste sich der von Davy Bonilla gerittene deutsche 310:10 Außenseiter nur den beiden Franzosen Lucayan unter Stephane Pasquier und Veneto (T. Thulliez) sowie dem Iren Furner’s Green geschlagen geben. Der nur mit einer Nasenspitze vor Amaron endende Ire stürzte unmittelbar nach dem Ziel mit tödlichen Folgen für ihn, sein Jockey Joseph O’Brien blieb unverletzt.</div>

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			<dc:creator>Old_Vollblut</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Old Vollbluts Turf-Blog (12.05.2012 - 425)</title>
			<link>http://www.reitforum.de/blog.php?b=11402</link>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:46:56 GMT</pubDate>
			<description>Stuten proben für den Klassiker in Köln 
 
Derby-Sieger Waldpark versucht es in Rom auf höchster Ebene / Schwarzgold-Rennen soll Klarheit bei den Stuten des Derby-Jahrgangs erbringen 
 
 
Es sind nur noch drei Wochen bis zum ersten Stutenklassiker des deutschen Galoppsports. Allmählich wird es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Stuten proben für den Klassiker in Köln<br />
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Derby-Sieger Waldpark versucht es in Rom auf höchster Ebene / Schwarzgold-Rennen soll Klarheit bei den Stuten des Derby-Jahrgangs erbringen<br />
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<br />
Es sind nur noch drei Wochen bis zum ersten Stutenklassiker des deutschen Galoppsports. Allmählich wird es ernst in den Trainingsquartieren, die dreijährigen Hoffnungsträgerinnen müssen Farbe bekennen, ob sie das Format für klassischen Siegeslorbeer besitzen. Morgen steht in Köln mit dem „Schwarzgold-Rennen“ (Europakategorie III, 1600m, 55.000€) das sportlich anspruchvollste Vorbereitungsrennen für den Stutenklassiker im Mittelpunkt des dortigen Renntags. <br />
<br />
Acht dreijährige Stuten, darunter auch die aus Frankreich anreisende Absolutly Me (P. Boudot), die der Prüfung auch eine internationale Note verleiht, nutzen die Gelegenheit zur Standortbestimmung auf Grand Prix Ebene. Die von Mario Hofer für den Kölner Rennvereinspräsidenten Eckhard Sauren trainierte Survey (T. Hellier) ragt aus dem Starterfeld in einem Punkt klar heraus: Keine der Konkurrentinnen hat bereits auch nur annähernd so viel Geld verdient wie die Großverdienerin. Dennoch ist ihre Favoritenposition nicht unumstritten. <br />
<br />
Mit Gestüt Fährhofs Paraisa (J. Bojko) ist eine Konkurrentin mit von der Partie, die sich im vergangenen Jahr in den Top-Prüfungen mehr als achtbar schlug, morgen allerdings mit dem Nachteil des Saisondebüts klarkommen muss. Schon auf einen überlegenen Erfolg in dieser Saison kann Gestüt Evershorsts Ilena (A. de Vries) verweisen, jedoch ist es morgen für sie der erste Auftritt auf Grand Prix Parkett. <br />
<br />
Der letztjährige deutsche Derby-Sieger Waldpark greift morgen in Rom im „Premio Presidente della Repubblica“ (Europakategorie I, 2000m, 209.000€) nach viel Geld und höchsten Grand Prix Ehren. Der von Championtrainer Andreas Wöhler betreute 4jährige Hengst des Gestüts Ravensberg wartet noch auf seinen ersten Erfolg seit dem Derby-Sieg und will dies nun mit Stalljockey Eduardo Pedroza in Italien schaffen. Er trifft auf acht Gegner, worunter sich neben vier Vertretern der Hausherren und zwei britischen Gästen mit Theo Danon (F. Minarik) und Estejo (M. Demuro) auch zwei weitere Deutsche befinden.</div>

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			<dc:creator>Old_Vollblut</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.reitforum.de/blog.php?b=11402</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Old Vollbluts Turf-Blog (07.05.2012 - Teil 414)</title>
			<link>http://www.reitforum.de/blog.php?b=11362</link>
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 16:37:38 GMT</pubDate>
			<description>Doppelte Grand Prix Freude für Andreas Wöhler 
 
Championstall siegt in beiden Grand Prix Rennen des deutschen Turf-Wochenendes / Tres Rock Danon misslingt der Hattrick im Oleander-Rennen nur knapp / Novellist bestätigt führende Rolle im Derby-Jahrgang 
 
 
Der Hattrick lag für Tres Rock Danon in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Doppelte Grand Prix Freude für Andreas Wöhler<br />
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Championstall siegt in beiden Grand Prix Rennen des deutschen Turf-Wochenendes / Tres Rock Danon misslingt der Hattrick im Oleander-Rennen nur knapp / Novellist bestätigt führende Rolle im Derby-Jahrgang<br />
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Der Hattrick lag für Tres Rock Danon in greifbarer Nähe, doch auf den letzten Metern wurde der Sieger des Oleander-Rennens der beiden Vorjahre bei der diesjährigen Premiere des Extremsteher-Rennens auf der Hoppegartener Rennbahn noch abgefangen. Das „41. Oleander-Rennen“ (Europakategorie III, 3200m, 55.000€) wurde gestern eine Beute des Championquartiers von Andreas Wöhler, doch nicht der von den Wettern auf den Favoritenschild gehobene Kings Messenger (J. Bojko) sorgte für den Treffer, sondern der von Rastislav Juracek an der Außenseite noch enorm schnell gemachte Altano holte sich seinen zweiten Grand Prix Treffer nach dem Überraschungscoup im letztjährigen italienischen St. Leger. <br />
<br />
Auf der langen Distanz dieses einzigen Marathon-Rennens mit Grand Prix Status in Deutschland hatte es einen abwechslungsreichen Rennverlauf gegeben. In der Zielgerade sah es anfangs nach einem Sieg des Vorjahreszweiten Earlsalsa (F. Minarik) aus, der sich mit einem überfallartigen Vorstoß in der Gegenseite an die Spitze gebracht hatte, doch auf der langen Gerade schwanden ihm in der Endphase die Kräfte. Der in der ersten Phase des Rennens führende Tres Rock Danon rappelte sich noch einmal auf und fand zurück in die Partie. Rund 200m vor dem Ziel übernahm er erneut die Spitze, doch an der Außenseite drohte Gefahr in Form des heranrauschenden Altanos, der aus dem hinteren Mittelfeld erst spät in die höhere Übersetzung fand und in der Schlussphase enormen Schwung aufwies. Dieser Schwung war letztlich entscheidend. Für Tres Rock Danon blieb einen Hals zurück nach zwei Siegen diesmal „nur“ der 2. Rang, ein Dreifachsieger fehlt damit weiterhin in den Annalen des Oleander-Rennens. Zwei Längen hinter dem vorderen Duo bewahrte Earlsalsa den 3. Platz vor Gestüt Ittlingens Lacateno (J. Victoire). <br />
<br />
Für einen zweiten Grand Prix Erfolg des Wöhler-Stalls sorgte gestern Novellist in Frankfurt und festigte damit seine Stellung im Vorderfeld der Derby-Kandidaten dieses Jahres. Der von Eduardo Pedroza gerittene Hengst kam im „Frühjahrs-Preis des Bankhauses Metzler“ (Europakategorie III, 2000m, 55.000€) nach einem Rennen im Hinterfeld mit seinem Speed in der Zielgerade noch überlegen zum Zuge. Sechs Längen Vorsprung hatte der im Besitz von Dr. Christoph Berglar stehende Dreijährige, der die von sieben Teilnehmern bestrittene Prüfung als 21:10 Favorit angetreten hatte, in der Endabrechnung. Auch nach dem 3. Karrierestart kann Novellist weiterhin auf eine blütenweiße Weste verweisen. <br />
<br />
Hinter ihm belegte der von Waldemar Hickst nach Frankfurt entsandte All Shamar (A. de Vries) den 2. Rang und bezog dadurch nach zwei Erfolgen seine erste Niederlage, hielt allerdings den Ehrenrang mit einem Hals-Vorteil vor dem zuvor konsequent auf Warten gerittenen Mano Diao (O. Peslier). Erst weitere sechs Längen zurück endete Stall Salzburgs Pakal (Karoly Kerekes).</div>

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			<dc:creator>Old_Vollblut</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Old Vollbluts Turf-Blog (05.05.12 - Teil 413)</title>
			<link>http://www.reitforum.de/blog.php?b=11346</link>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 19:46:04 GMT</pubDate>
			<description>Tres Rock Danon auf Hattrick-Kurs in Hoppegarten 
 
Premiere des „Oleander-Rennens“ in der Hauptstadt / Derby-Etappe in Frankfurt 
 
 
 
Es ist schon eine besondere Spezies unter den Galoppern, die sich morgen auf der Rennbahn in Hoppegarten im „41. Oleander-Rennen“ (Europakategorie III, 3200m,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Tres Rock Danon auf Hattrick-Kurs in Hoppegarten<br />
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Premiere des „Oleander-Rennens“ in der Hauptstadt / Derby-Etappe in Frankfurt<br />
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Es ist schon eine besondere Spezies unter den Galoppern, die sich morgen auf der Rennbahn in Hoppegarten im „41. Oleander-Rennen“ (Europakategorie III, 3200m, 55.000€) trifft. Die „Extremsteher“, die ihre besonderen Ausdauerqualitäten auf langen Distanzen unter Beweis stellen, haben in Deutschland nur eine Möglichkeit, Meriten auf Grand Prix Niveau zu erwerben. Lange Jahre in Baden-Baden beheimatet, ist dieses Rennen nunmehr in die Hauptstadt gewandert und hat bei der dortigen Premiere eine starke neunköpfige Besetzung gefunden.<br />
<br />
Mit Tres Rock Danon (A. Pietsch), Flamingo Fantasy (A. Starke) und Caudillo (D. Porcu) sind die Sieger der Jahre 2008 bis 2011 erneut am Start. Der von Waldemar Hickst trainierte Tres Rock Danon gewann die Prüfung in den beiden Vorjahren und könnte durch einen neuerlich Erfolg den Hattrick perfekt machen. Sein Jahresdebüt in Frankreich im vergangenen Monat hat der 6jährige Hengst allerdings völlig verpatzt, so dass sich seine Gegner Hoffnungen machen, seine Dominanz in diesem Jahr brechen zu können.<br />
<br />
Ein Neuling auf dieser Ebene ist der 5jährige Hengst Kings Messenger (J. Bojko), dem am Championquartier von Andreas Wöhler schon immer größere Hoffnungen galten. Auch der italienische St. Leger-Sieger Altano (R. Juracek) und der Vorjahreszweite Earlsalsa (F. Minarik) machen sich Hoffnungen auf einen Patzer des Titelverteidigers.<br />
<br />
In Frankfurt steht mit dem „Frühjahrs-Preis des Bankhauses Metzler“ (Europakategorie III, 2000m, 55.000€) eine Etappe auf dem Weg zum Derby im Mittelpunkt. Im Vorjahr belegten hier die später im Derby auf den Plätzen 2 bis 4 endenden Galopper die ersten drei Ränge. In diesem Jahr sieht es im siebenköpfigen Starterfeld nach einem Duell zwischen dem Wöhler-Schützlings Novellist (E. Pedroza) und dem Hickst-Schützling All Shamar (A. de Vries) aus. Beide Hengste haben je zwei Siege bei ebenso vielen Starts vorzuweisen. In das Duell eingreifen könnte am ehesten Mano Diao (O. Peslier), ein von Mario Hofer trainierter Hengst im Besitz von Werner Heinz.</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Old_Vollblut</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Ein sehr großer Vortschritt!!! :D</title>
			<link>http://www.reitforum.de/blog.php?b=11345</link>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 18:34:08 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Ich darf euch von einem riesengroßen Vortschritt berichten! *freu* 
 
Ich habe mich bei Orlando durchsetzen können.  
 
*_Vergleich 1:_* 
Ich habe früher am Anfang mit ihm "kämpfen" müssen, damit er sich von mir aus der Box, von der Weide und zum Putzplatz führen lies. Er riss dann immer den Kopf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ich darf euch von einem riesengroßen Vortschritt berichten! *freu*<br />
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Ich habe mich bei Orlando durchsetzen können. <br />
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<b><i><u>Vergleich 1:</u></i></b><br />
Ich habe früher am Anfang mit ihm &quot;kämpfen&quot; müssen, damit er sich von mir aus der Box, von der Weide und zum Putzplatz führen lies. Er riss dann immer den Kopf hoch und somit mir den Strick aus der Hand. Er fing sogar an, dass er sich brav führen lies - bis der Putzplatz kam. Da riss er den Kopf hoch, drehte um und ging einfach weg. <br />
<br />
Ich musste nur 2 Mal eine Gerte mitnehmen und ab jetzt geht er so brav neben mir her, er rennt mir sogar freiwillig nach &lt;3. (Mit der Gerte habe ich natürlich nicht fest zugeschlagen, ich habe ihn nur ein bisschen angestubst ;))<br />
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<b><i><u>Vergleich 2:</u></i></b><br />
Orlando wollte seine Hufe nie geben. Er stellte sie stur auf den Boden und hob sie einfach nicht. Da konte ich tun was ich will.<br />
<br />
Und jetzt auf einmal hebt er seine Hufe soo brav. Ich gehe hin, sage &quot;Orlando Huf&quot; und er hebt ihn brav.<br />
Ich weiß nicht was ich anders mache, aber auf einmal geht es :D<br />
<br />
Lg</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Nicole O.</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.reitforum.de/blog.php?b=11345</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Sam´s Turniertagebuch</title>
			<link>http://www.reitforum.de/blog.php?b=11318</link>
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 16:39:24 GMT</pubDate>
			<description>*Bild: http://s183007009.online.de/dev/Turniertagebuch/samsturniertagebuch.jpg  
 
Herzlich Wilkommen zum Turniertagebuch meines Pferdes :) 
 
Bild: http://s183007009.online.de/dev/Turniertagebuch/Sam.gif  
 
 
 
___________________________________ 
28.04 -01.05.2012 Castrop-Rauxel  Merklinde</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b><div align="center"><img src="http://s183007009.online.de/dev/Turniertagebuch/samsturniertagebuch.jpg" border="0" alt="" /><br />
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<font color="SeaGreen">Herzlich Wilkommen zum Turniertagebuch meines Pferdes :)<br />
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<img src="http://s183007009.online.de/dev/Turniertagebuch/Sam.gif" border="0" alt="" /><br />
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___________________________________<br />
<font size="3">28.04 -01.05.2012 Castrop-Rauxel  Merklinde </font><br />
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///08.45 //// 13.2 ///  Dressurprüfung Kl. A*/A 2///<br />
<br />
Am Sonntag den  29.04.2012  klingelte um 5 Uhr der Wecker - das erste Turnier stand für uns auf den Plan, eher gesagt für meine Bereiterin B.  <br />
 <br />
Sam war total aufgekratzt bis zum geht nicht mehr. Auf dem Hänger ging er problemlos zack zack zack war er drin :eek: er stand zwar nicht still aber nun gut, aber wir sind trotzdem gut angekommen.  <br />
<br />
<img src="http://s183007009.online.de/dev/Turniertagebuch/samhaenger2904.jpg" border="0" alt="" /><br />
 <br />
Dann hieß es erst mal warten, weil unsere Prüfung erst später anfing und B. noch ein anderes Pferd im Springen startete. Sam blieb auch lieb auf dem Hänger alleine.  <br />
 <br />
Um 8:30 machen wir Sam fertig zum Abreiten. Wir waren 6te Abteilung 2tes Pferd. Erst war es ungewiss ob wir auch die Abteilung reiten können da B. noch mit dem anderen Pferd ins Stechen kam, so wurden wir erst mal nach hinten geschoben.  Wir longierten Sam dann ab weil Sie es ja auch erst mal nicht schaffte Sam abzureiten. Er lief an den Longen sehr spannig, guckte sich immer wieder das Geschehen auf dem Abreiteplatz an.  B. kam dann auch und ritt noch ein wenig ab. Es blieb bei der 6ten Abteilung  aber erstes Pferd. Die Halle war sehr offen weil es eine L-Halle war. Der zweite Teil war nur mit Stangen abgeteilt.  <br />
 <br />
Beim Hineinreiten hing sich B. an einem anderen Pferd um Sam die Halle zu zeigen. Dann hieß es Abteilung bilden. Wir fragten ob wir die Tete abgeben können, weil Sam nicht als erstes Pferd laufen wollte, aber NEIN das ging nicht, so machte Sam kein Meter mehr allein :(.  <br />
 <br />
Die Richter hatten dann doch ein Einsehen und schickten Sam an den Schluss hinter einem Pferd was gerade aus dem Maß gekommenen war. Naja besser so als Tete dachten wir. Somit konnte die Prüfung beginnen. Für das erste Turnier war die Vorstellung sehr Ordentlich. Er lief zwar sehr spannig durch die Prüfung und oft mit Außenstellung aber er war gut zu handeln. B. war sehr zufrieden für das erste Turnier und hätte sich das ganze „schlimmer“ vorgestellt Fazit des Ganzen: eine Wertnote von 6,6.   und ab 6,8  wurde Platziert.  <br />
<br />
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<img src="http://s183007009.online.de/dev/Turniertagebuch/Samturnier28.04.jpg" border="0" alt="" /><br />
<br />
Somit fuhren wir super zufrieden nach hause und sehr sehr stolz <br />
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</font></div></b></div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>vivie_</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.reitforum.de/blog.php?b=11318</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Old Vollbluts Turf-Blog (30.04.2012 - Teil 412)</title>
			<link>http://www.reitforum.de/blog.php?b=11292</link>
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 16:42:23 GMT</pubDate>
			<description>Schlenderhaner Erfolgstag in Köln 
 
Atempo gewinnt den Gerling-Preis / Earl of Tinsdal kann Gewichtsnachteil nicht kompensieren / Vier Siege für das Quartier von Jens Hirschberger / Alianthua dominiert erneut Start-Ziel 
 
 
 
Nichts für schwache Nerven war gestern der „77. Gerling-Preis“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Schlenderhaner Erfolgstag in Köln<br />
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Atempo gewinnt den Gerling-Preis / Earl of Tinsdal kann Gewichtsnachteil nicht kompensieren / Vier Siege für das Quartier von Jens Hirschberger / Alianthua dominiert erneut Start-Ziel<br />
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Nichts für schwache Nerven war gestern der „77. Gerling-Preis“ (Europakategorie II, 2400m, 70.000€) auf der Kölner Galopprennbahn. Über weite Strecken hatte der Überraschungssieger des Kölner Grand Prix Aufgalopps, der aus Bremen angereiste Mighty Mouse (S. Hofer) für das Tempo gesorgt. Der 22:10 Favorit Earl of Tinsdal (E. Pedroza) lag zunächst dahinter, im Schlussbogen rückte er an die Seite des Führenden auf und wartete auf das Signal zum Angriff. Bei Erreichen der Zielgerade entspann sich sofort der Zweikampf zwischen dem innen liegenden Mighty Mouse und Earl of Tinsdal um die Führung, doch wer dachte, dies sei der Kampf um den Sieg, der wurde im weiteren Verlauf der Zielgerade von den sich überschlagenden Ereignissen überrascht. <br />
<br />
Zunächst mischte sich der norwegische Gast Sir Lando (F. Johansson) in das vermeintliche Duell ein. Der Vorjahreszweite dieses traditionellen Aufgalopps für die Steher-Elite der deutschen Turf-Szene zog Mitte der Gerade an beiden vorbei, doch Earl of Tinsdal gab sich nicht kampflos geschlagen, sondern bäumte sich noch einmal auf. <br />
<br />
An der Außenseite wurde jedoch auch Gestüt Schlenderhans Atempo mit Adrie de Vries im Sattel enorm schnell. Der 4jährige Hengst aus dem Quartier von Jens Hirschberger, der von den Wettern zum Co-Favoriten (38:10) gemacht worden war, schien mit seinem langgezogenen Speed schon klar auf der Siegerstraße zu sein, als der Außenseiter Silvaner (T. Hellier) überraschend aus hinteren Regionen noch in den Turbo-Gang schalten konnte. Silvaner „flog“ in der Mitte der Bahn durch das Feld, doch konnte er Atempo nicht mehr ganz erreichen. Rang 2 war dem einstigen Winterfavoriten als bestem Vertreter des Schiergen-Trios allerdings sicher. <br />
<br />
Dahinter blieb für Sir Lando der 3. Rang mit einer Nasenspitze vor dem Wöhler-Schützling Earl of Tinsdal, der seinen Gewichtsnachteil gegenüber allen Konkurrenten nicht ganz kompensieren konnte. Sein Dauerduell mit dem auf Rang 5 endenden Saltas (A. Starke), dem vermeintlich stärksten Schiergen-Vertreter, ging zwar auch diesmal zu seinen Gunsten aus, doch wird ihn dies kaum getröstet haben. <br />
<br />
Der Erfolg des Schlenderhaners Atempo, der beim erst vierten Karrierestart in Köln sein erstes Grand Prix Rennen gewann, rundete einen für den Stall von Jens Hirschberger höchst erfolgreichen Renntag ab. Hatten anfangs Axiom und Alcina für zwei Siege im Rahmenprogramm gesorgt, so gewann Seriensieger Alianthus für das Quartier auch die „Excelsior Hotel Ernst-Meile“ (Listenrennen, 1600m, 20.000€), das zweite sportliche Highlight des Nachmittags. Adrie de Vries ritt den zuletzt auf Grand Prix-Parkett in Düsseldorf erfolgreichen Siebenjährigen auch diesmal Start-Ziel zu einem souveränen Triumph mit viereinhalb Längen Vorsprung auf den holländischen Außenseiter Ferro Sensation (S. Hellyn) und Nafar (A. Pietsch).</div>

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			<dc:creator>Old_Vollblut</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Old Vollbluts Turf-Blog (28.04.2012 - Teil 411)</title>
			<link>http://www.reitforum.de/blog.php?b=11272</link>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:29:58 GMT</pubDate>
			<description>Schafft der „Earl“ es auch mit mehr Blei? 
 
Earl of Tinsdal geht als Favorit in den Kölner Gerling-Preis / Es wird ernst für die Galopper-Cracks an diesem Wochenende 
 
 
 
Allmählich wird es ernst für die nicht allzu kopfstarke Garde der deutschen Galopper-Cracks auf der Steherdistanz. Morgen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Schafft der „Earl“ es auch mit mehr Blei?<br />
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Earl of Tinsdal geht als Favorit in den Kölner Gerling-Preis / Es wird ernst für die Galopper-Cracks an diesem Wochenende<br />
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Allmählich wird es ernst für die nicht allzu kopfstarke Garde der deutschen Galopper-Cracks auf der Steherdistanz. Morgen steht in Köln mit dem „77. Gerling-Preis“ (Europakategorie II, 2400m, 70.000€) die erste Saisonprüfung auf heimischem Grand Prix Parkett auf dem Programm. Das Aushängeschild der deutschen Vollblutzucht, die letztjährige Arc-Siegerin Danedream, wartet mit ihrem Saisondebüt zwar noch ein paar Wochen bis zum Badener Frühjahrsmeeting, doch andere profilierte Vollblüter greifen bereits morgen ins Geschehen ein. So absolvieren sowohl der Derby-Zweite als auch der Derby-Dritte des Vorjahrs ihr Saisondebüt.<br />
<br />
Der von Championtrainer Andreas Wöhler betreute Earl of Tinsdal, der sich nach seinem Ehrenplatz im Derby als Sieger des Rheinland-Pokals auf höchster Ebene auszeichnen konnte, wird mit Eduardo Pedroza im Sattel nicht nur die Favoritenbürde, sondern auch mehr Blei in den Satteltaschen über die Distanz schleppen müssen. Als einziger Kandidat des achtköpfigen Feldes hat er 60kg zu tragen, die Konkurrenten nur 57kg. Ob dieser Nachteil ausreicht, dass der im Vorjahr stets hinter ihm platzierte Derby-Dritte Saltas (A. Starke) aus dem Gestüt Ittlingen diesmal den Spieß gegen ihn wird umdrehen können, bleibt abzuwarten. Als Gast aus dem Ausland will der Norweger Sir Lando (F. Johansson) nach dem 2. Rang im Gerling-Preis des Vorjahrs nun endlich einen Sieg in Deutschland landen.<br />
<br />
Für vier Teilnehmer markiert der Gerling-Preis bereits den zweiten Saisonauftritt, sie trafen sich bereits am Ostermontag in Köln. Sieger dieses „Grand Prix Aufgalopps“ war überraschend der aus Bremen angereiste Mighty Mouse (F. Tylicki), der diesen Coup morgen bestätigen muss, sonst ist das Etikett „Eintagsfliege“ schnell vergeben. Etwas mehr als Rang 4 hatte man zu Ostern von Gestüt Schlenderhans Atempo (A. de Vries) erwartet. Rehabilitation steht daher für ihn wie für auch für Silvaner (T. Hellier) und Fair Boss (K. Fallon) auf dem Fahrplan.</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Old_Vollblut</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.reitforum.de/blog.php?b=11272</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Old Vollbluts Turf-Blog (23.04.2012 - Teil 410)</title>
			<link>http://www.reitforum.de/blog.php?b=11226</link>
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 17:39:55 GMT</pubDate>
			<description>Amaron setzt sich im umkämpften Busch-Memorial knapp durch 
 
Wetter liegen diesmal völlig daneben / Meilen-Klassiker als nächstes Ziel für den englischen Importhengst des Gestüts Winterhauch 
 
 
Selten war eine Auflage des „Dr. Busch-Memorials“ (Europakategorie III, 1700m, 55.000€), des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Amaron setzt sich im umkämpften Busch-Memorial knapp durch<br />
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Wetter liegen diesmal völlig daneben / Meilen-Klassiker als nächstes Ziel für den englischen Importhengst des Gestüts Winterhauch<br />
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Selten war eine Auflage des „Dr. Busch-Memorials“ (Europakategorie III, 1700m, 55.000€), des traditionellen Aufgalopps der Elite im Derby-Jahrgang auf der Krefelder Rennbahn, im Vorfeld von einer solchen Spannung begleitet wie gestern. Die zehnköpfige Besetzung mit etlichen profilierten Jahrgangsvertretern bot viel Raum für Spekulationen. <br />
<br />
Selbst die Frage, wer das Rennen als Totofavorit bestreiten würde, war im Vorfeld unklar. Die Wetter hatten sich am Ende recht eindeutig auf einen Kandidaten festgelegt und schickten Gestüt Ebbeslohs Girolamo als 38:10 Favorit auf die Reise, doch damit lagen sie völlig falsch: Girolamo hatte in dieser Konkurrenz trotz des Konditionsvorteils nichts zu bestellen und endete abgeschlagen nur auf Rang 7. <br />
<br />
Die Entscheidung blieb bis zum Zielstrich offen. Mit einem Kopf-Vorsprung holte sich Gestüt Winterhauchs Amaron letztendlich den umkämpften Sieg. Der vom französischen Jockey Davy Bonilla exzellent gerittene Schützling von Andreas Löwe hatte sich trotz einer nicht gerade optimalen Startbox sofort nach vorn orientiert und übernahm noch vor Erreichen des Schlussbogens allein die Spitze. In der Zielgerade sah sich der zu einer Siegquote von 68:10 gestartete Hengst dann von allen Seiten unter Druck gesetzt. Zunächst schien Kolonel an der Innenseite sein schärfster Konkurrent um den Sieg zu sein, doch zog der Wöhler-Schützling bei seinem Angriff nicht durch und musste Mitte der Gerade wieder zurückstecken. Letztlich weit gefährlicher war die an der Außenseite vorgetragene Attacke von Gestüt Schlenderhans Energizer (A. de Vries), die lange aussichtsreich wirkte. Auf Zielhöhe fehlte nur ein Kopf, um dem Hirschberger-Schützling den Sieg zuschreiben zu können. Mit starker Schlussoffensive hatte sich zudem Gestüt Auenquelles Auenturm (F. Tylicki) noch bis auf eine halbe Länge an das vordere Duo herangearbeitet. Auch der als Co-Favorit gestartete Ratibor-Sieger Pastorius (T. Hellier) machte in der Schlussphase noch Boden gut, zu mehr als Rang 4 auf der Heimatbahn langte es allerdings diesmal nicht. <br />
<br />
Trainer Andreas Löwe schloss nach dem Rennen auch Rennen über weitere Distanzen nicht aus. Zunächst nimmt der vor anderthalb Jahren für umgerechnet 120.000 Euro auf einer Auktion in Newmarket erworbene Hengst jedoch einen Meilen-Klassiker ins Visier, ob das deutsche Mehl-Mülhens-Rennen oder das französische Pendant ist dabei noch offen. <br />
<br />
Mit Amaron setzte sich in Krefeld ein bereits mit Grand Prix Meriten ausgezeichneter Kandidat durch. Als Youngster hatte er bereits das Badener Zukunfts-Rennen und das Kölner Oppenheim-Rennen für sich entscheiden können. Nur im Kölner Winterfavoriten kassierte der englische Importhengst als Dritter eine Niederlage. Seine beiden damaligen Bezwinger, Tai Chi und Amarillo, waren die beiden einzigen „großen Namen“ im aktuellen Derby-Jahrgang, die im Busch-Memorial fehlten und die durch den Ausgang des Rennens dennoch an Gewicht gewonnen haben.</div>

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			<dc:creator>Old_Vollblut</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.reitforum.de/blog.php?b=11226</guid>
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