 |
|
|
19.06.2012, 10:52
|
Blutige Anfänger - schwieriges Pferd Beitrag #79
|
|
bald gehts los
Registriert seit: 28.12.2005
Ort: Bayern
|
Man kanns eigentlich eh nur falsch machen in den Augen anderer, kauft man sich als Anfänger ein Pferd macht man es falsch, kauft man sich als fortgeschrittener ein Pferd das vom Ausbildungsstand wesentlich weiter ist als man selbst ist das falsch, kauft man sich ein Pferd was vom Ausbildungsstand deutlich unter einem ist macht man es falsch, kauft man sich ein Pferd das nie die Leistung bringen wird die man als Reiter bringen könnte ist es falsch.
Egal wie, zu meckern hat immer einer was. Dadrauf sollte man gar nichts geben.
Anders sieht es aber aus wenn ein Pferd Menschen gefährdet.
|
|
|
|
|
Folgende 4 Benutzer finden den Beitrag von Princess of Diamond hilfreich:
Celsius,
de krümelmonsta,
Hafizicke,
Rickmaniac
|
19.06.2012, 11:10
|
Blutige Anfänger - schwieriges Pferd Beitrag #80
|
|
THE NEW DEATH
Registriert seit: 08.01.2010
Ort: Hemer
|
Wie soll man sonst schwimmen lernen, wenn man nicht ins Wasser springt. Anfänger mit eigenem Pferd finde ich nicht ungewöhnlich oder schlimm. Klar, ein gefährliches Pferd ist nochmal bisschen was anderes. Aber auch das MUSS nicht in eine Katasrophe enden.
Ich sagte ja schon... als ich noch jung und dumm war und auch nur Schulpferdehobbyreiter war, habe ich mir einen schwierigen sauer gerittenen Trakehner gekauft. Und auch das wurde irgendwann zu einer wunderbaren Partnerschaft. Schön blauäugig "druff und los". Ich glaube, wenn ich damals die Erfahrungen nicht gemacht hätte, wäre ich heute nicht soweit. Gefühl lernt man durch fühlen. Nicht durch Bücher oder Kurse. Ich beneide jeden, der sich als Anfänger nicht mit verrittenen Pferden im Schulbetrieb rumschlagen muss sondern sich was eigenes anschafft mit dem man eine Bezihung aufbauen kann.
|
|
|
|
|
Folgender Benutzer findet den Beitrag von Sib hilfreich:
Huse
|
19.06.2012, 11:18
|
Blutige Anfänger - schwieriges Pferd Beitrag #81
|
|
bald gehts los
Registriert seit: 28.12.2005
Ort: Bayern
|
Ich hab auch als Anfängerin mein erstes Pony bekommen. Vorher bin ich nur aufm Ponyhof mitm Pony rumgedümpelt. Aber mit einem ehemals reitenden Vater und täglich RU ist das was anderes wie wenn jemand ein Pferd kauft und sich dann einfach draufhockt und gar nix mehr lernen mag weil reiten ja so einfach ist.
Ich kenn zwei Criollobesitzer die immer noch Anfänger sind und problemlos mit ihren Pferden klar kommen. Was an der einfach Bedienung der Pferde liegt. Aber beide können auch nach Jahren noch nicht richtig leichttraben. Vom Sitz wollen wir gar nicht reden. Hätten die aber statt bedienerfreundliche Criollos ordentlich ausgebildete Pferde wären sie mit dieser Reitweise aufgeschmissen. Hü, Brr (schnalzen, Zügel anziehen) und Zügel an den Hals legen funktioniert bei Criollos aber bei einem gut ausgebildeten Pferd nicht.
|
|
|
|
19.06.2012, 18:04
|
Blutige Anfänger - schwieriges Pferd Beitrag #82
|
|
Der Berg ruft!
Registriert seit: 28.12.2008
Ort: aus dem Land zwischen den Meeren
|
Ich denke auch oft, dass Ausbildung bei Pferden einfach nicht mehr bezahlt werden kann oder die Käufer das nicht bezahlen wollen.
Ein gut ausgebildetes, rittiges und braves Pferd hat eben immer schon sehr viel an Zeit und Geld gekostet.
In der allgemeinen Geiz-ist-Geil-Mentalität kauft man sich eben lieber nicht DAS Pferd, das JETZT den Ausbildungsstand und die Eigenschaften hat, mit denen man gut klar käme und Spaß dran hätte, sondern lieber irgendwas mit "Preisnachlass" - und hofft dann, das Defizit lieber selbst zu "beseitigen" - und scheitert an den eigenen Hoffnungen, Erwartungen, aber auch fehlenden Kenntnissen und Fähigkeiten.
|
|
|
|
|
Folgender Benutzer findet den Beitrag von CapitalB hilfreich:
Vollblut
|
19.06.2012, 20:23
|
Blutige Anfänger - schwieriges Pferd Beitrag #83
|
|
Western et loped wieder;)
Threadersteller
Registriert seit: 25.04.2009
Ort: im einzig wahren wuiden Süden! (Bayern, wo sonst?)
|
mir sind die Hilfreichs ausgegangen... aber das spielt bestimmt öfter mal mit rein, CapitalB, da könntest recht haben..
|
|
|
|
20.06.2012, 07:58
|
Blutige Anfänger - schwieriges Pferd Beitrag #84
|
|
bald gehts los
Registriert seit: 28.12.2005
Ort: Bayern
|
Das kommt wohl auch immer auf die Käufer an wie teuer man denen ein Pferd verkaufen kann. Für diesen verrückten Schecken hat der damals 5.000 € auf den Tisch gelegt. Klingt erstmal nicht viel aber für ein Problempferd ganz schön teuer.
Anfänger können Preise auch gar nicht einschätzen.
|
|
|
|
| Themen-Optionen |
Thema durchsuchen |
|
|
|
|