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Zitat von Wagenknecht
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Zitat von daggy
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Zitat von Wagenknecht
Nicht unbedingt, bei der Tierhaltung gibt es eben Regeln,
sonst kann es eben zu Störungen kommen.
Meinem Bekannten ist dieses Durcheinander derjenigen die immer denken gerade ihr Tier bekommt zu wenig zum Verhängniss geworden.
Schlabbern da herum, ohne sich Gedanken zu machen, nach mir der Streuwagen, oder der Krankenwagen.
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Und darum müssen Pferde jetzt dursten? 
Was können die denn dafür, dass da Menschen mit Wasser kleckern und / oder nicht abgestreut wird?
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Was kann der SB dafür, wenn er morgens auf ner Eisfläche sich schwer veletzt die ein uneinsichtiger Einstaller verursacht und nicht beseitigt hat?
Übernimmt der jetzt die tägliche Tränkearbeit?
Die Wirklichkeit in einem Pensionsstall sieht eben so aus, dass bei nicht funktionierenden Selbsttränken der SB gefragt ist, die Versorgung aller Pferde sicherzudtellen, das natürlich, ohne die Preise für die Mehrarbeit anzupassen.
Folglich muss er sich etwas überlegen, natürlich kann er den ganzen Tag damit zubringen, den Pferden stündlich Wasser anzubieten, oder es auf die Einstaller abwälzen, die, die nicht stündlich können, können ja eine Liste dem SB geben, oder oder oder oder.
Praktische und vor allem auch sichere Lösungen sind gefragt.
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Also ehrlich - jetzt fass ich mir aber an den Kopf - es gibt so einfache und preiswerte Lösungen ohne dass man alle paar Stunden tränken muss
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Ich hab meine auch im Offenstall mitten im Naturschutzgebiet ohne Wasseranschluss - da ist nochmal 2-3 Grad kälter als anderswo.
Speißfass in Regentonne (oder einfach einen größeren und einen kleineren Eimer), Styropor drumrum, diese Dinger, die man nimmt, um Rohre zu isolieren zu nem Rettungsring geformt ins Wasser (oder nen Styropor-Ring) - da ist in der Mitte immer ein Loch frei. Und wir hatten letzte Nacht -10 Grad. Und meine Konstruktion steht DRAUßEN VOR dem Stall.
Wir haben ja nicht nur alle paar Jahre Winter. Da kann man doch irgendwie mal erwarten, dass sich EINMAL vernünftig Gedanken gemacht wird, damit Pferde im Winter genügend an Wasser kommen. Ich finde nicht, das so etwas unzumutbar ist.
Wenn meine Stallgasse morgens eine Eisfläche ist, kriegen die Leute, die das angerichtet haben, die Ohren langgezogen. Und wenn sie es nicht lernen, müssen sie gehen. Alternativ tränke ich alleine - und zwar so, dass die Pferde immer Wasser haben.
Gerade im Winter trinken Pferde öfter und kleine Mengen, weil es ihnen sonst einfach von innen zu kalt wird.
Und das sind keine Spekulationen meinerseits, sondern Beobachtungen von vielen Tagen rund-um-die-Uhr.
Überleben tun Pferde mit Sicherheit auch, wenn sie 2x täglich getränkt werden.
Wir Menschen würden bestimmt auch überleben, wenn wir unter der Brücke vor nem Feuer sitzen.
Die Frage ist, ob es keine besseren Alternativen gibt.