Ich hab ne Traberin die jetzt 18 geworden ist und bis zum 9. Lebensjahr auf der Bahn war.Ich hab sie nach der Rennbahnkarriere direkt übernommen.
Dem Pferd musst du definitiv seeeeeehr viel Zeit geben.
Meine alte Tante ist mittlerweile auch ein Fels in der Brandung,aber nicht bei jedem,sondern wirklich nur bei demjenigen,dem sie vertrauen kann.
Sie ha sich anfangs nicht reiten lassen.Jetzt geht mein Mann mit ihr nur mit Halfter und ohne Sattel ins Gelände.Vor der
Kutsche ist sie ne Lebensversicherung.
Man sollte sich auch bei einem Traber, um eine fundierte Ausbildung kümmern und nicht nur meinen,das es ja NUR ein Traber ist und deshalb zu blöd ist,was zu lernen.
Wenn du Ahnung von der Ausbildung von Pferden hast,dann stellt sich die oben genannte Frage eigentlich nicht.Besser,such dir jemanden,der ein Händchen für Pferde hat,nur nicht dringend einen Englisch-Reitlehrer,die können meist nicht auf sensible Tiere,wie Traber und Galopper eingehen.Sie verallgemeinern das gern mit den Warmblöds.
Such dir jemanden der Erfahrung mit Trabern oder anderen Vollblütern hat.Das muss nicht zwingend eine Person mit spezieller Ausbildung sein,sondern kann auch jemand sein,der selbst so ein Tier besitzt.