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KEIN HEU . er meinte warscheinlich nie mehr .
auch nicht wenn ich es nass mache .
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ahm ja , ich hab mit meinem TA geredet .
sie soll absoulut kein heu bekommen .
auch nicht "gewaschen" ..
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also, ich rate Dir es zuerst mal auszuprobieren, bevor Du es ablehnst bwz. die Aussage des
TA als gegeben hinzunehmen. Sorry, aber auch die
TA haben nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen und können auch mal falschliegen. Bei einem Huster muss man einfach ausprobieren, was der Gesundheit des einzelnen Pferdes am förderlichsten ist...
Du sprichst oben vom "heu nassmachen" - was selbstverständlich nicht reicht, da es den Staub nur etwas runterdrückt und die Partikel nur ungenügend bindet, was natürlich bei einem Huster nicht ausreicht.
Was ich und auch die anderen Poster meinen ist, dass Du ihr Heu richtig eintauchst, richtig platschnass machst und das Wasser sozusagen die Heuscheiben richtig durchfluten, sodass der Staub/Pilze richtig gut rausgewaschen wird. Danach das Wasser gut abtropfen lassen und fertig ist ein sauberes, staubfreies Mahl, was nach dem Waschen nochmal so gut duftet (zumindest bei uns)..
Wenn Du das Heu so vorbereitest, dann glaube ich, dass sie es gut verträgt. Aber das musst Du eben austesten.
Klar ist natürlich, dass bei beschissenem Heu alles "tunken" nichts nützt. Darum ist oberstes Gebot natürlich bei jedem Huster (eigentlich jedem Pferd, klar) - absolutes TOP-Heu, welches schon vor dem Waschen excellent ist. Ein schlechtes Heu wird auch durchs Waschen nicht zu einem guten Heu. Unser Heu beziehen wir von der schäbischen Alb und dieses ist von grober, kräuterreicher Struktur und staubt in normalem Maße. Ein Heu, welches z.B. zu tief geschnitten wurde und viel Erde mit verpresst wurde, sodass es sehr staubt, zudem wohl noch Schimmelpilze durch "Verregnen" oder ähnliches, dann hilft alles "rauswaschen" nichts. Solcherlei Raufutter gehört eben keinem Pferd vorgelegt. Aber wie gesagt, wenn Du Qualitätsheu hast und dieses noch auswäscht (selbst dort hast Du nach dem Waschen in der Tonne braune Brühe, das ist normal), dann bin ich eigentlich überzeugt, dass Dein Pferd es ohne Problem fressen kann und es ihm gut tut.
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hmm zurzeit auch keine heucobs .
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und warum nicht?
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der TA meint ich soll ihr Silo geben
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Vorneweg: Silage ist nicht gleich Silage..Aber wenn schon Silage, dann nur 1A-Ware (spezielle Pferdesilage).
Wenn Dein
TA von "Silo" spricht, dass hört sich für mich schon irgendwie in Richtung Rindersilo an.. (wenn ich mich irre, sorry) was natürlich schonmal garnicht in Frage kommt. Was für Silage hast Du denn zur Verfügung bzw. möchtest Du besorgen? Hier gibt es durchaus empfehlenswerte Produkte auf dem Markt.
Wenn Du einen hochwertigen Rauhfutterersatz füttern möchtest oder tatsächlich musst - dann wirst Du nicht drumrum kommen, erstklassige Pferdesilage zu kaufen. Denn alles andere bringt Dich nicht weiter, sondern beschwört nur andere Probleme herauf. Gerade bei Silage auf Qualität achten und lieber mehr zahlen. Denn was würde es nützen, wenn Du es ablehntest, Deinem Pferd qualitativ hochwertiges Heu zu füttern, um stattdessen auf minderwertige Silage umzusteigen, die bei Landwirten wohlgemerkt aufgrund der Herstellung und Lagerung sehr oft mit Schimmelpilzen belastet ist?! (mag ja Ausnahmen geben - bevor ich jetzt gesteinigt werd, aber i.d. R. ist die Rindersilage einfach sch.... fürs Pferd).
Die Umstellung auf Silagefütterung muss langsam über 1-2 Wochen stattfinden, damit es zu keinen massiven Verdauungsstörungen (Kotwasser, Blähungen, Durchfälle,
Kolik) kommt und sich der Pferdemagen/Darm an die neue Situation einstellen kann.
Viele Pferde vertragen alleinige Silagefütterung aber generell schlecht und behalten das Kotwasser oder Durchfall bei, sodass letztlich wieder auf eine Heu/Silagemischung oder ganz auf Heu zurückgegriffen werden muss. Andere Pferde bekommen von der Silage angelaufene Beine etc.
DAS muss nicht sein, kann aber und muss eben individuell pro Pferd ausprobiert werden. Es gibt auch Pferde, die vertragen Silage sehr gut und haben keinerlei Probleme.
Ich bleib dabei, gewaschenes gutes Heu ist nicht zu toppen und in punkto "Bekömmlichkeit" für den Pferdemagen am besten geeignet.
lg,
Summer