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Alt 11.03.2008, 12:55   Das "neue" Buteless oder Equidual? oder bereits zuviel des Guten? Beitrag #1
Geologas
Rennbahngeschädigte
 
Benutzerbild von Geologas
 
Registriert seit: 17.01.2008
Ort: Berlin
Hallo alle miteinander,

gleich vorab an die Mods: ich habe absichtlich NICHT in dem großen Arthrose-Thread gepostet, damit ich Antworten auf meine Fragen hier auch wiederfinde und mich nicht durch 50 Postings lesen muss.


also zum Thema: ach ja vorsicht, wird länger und etwas verwirrend...

ich hab nen 23j. Traber-Wallach mit reichlich Vorgeschichte und langer Krankheitenliste.
seit 7 Jahren leben wir mit Osteoporose in den Gleichbeinen hinten - er war rechts stark lahm (Dreibein); aber auch links gabs einen Befund. Er bekam Stoßwellen re., Hormonkur (Calcitonin, Depoclinovir) und 1x Tildren.
Dann gibs noch Husten/Atemnot/COB, Herzinsuffizienz - weswegen kontinuierliche Bewegung wirklich lebensnotwendig für ihn ist.


Aktuell:
Im November '07 hat meine TÄ hi.li. Arthrose diagnostiziert - das Fesselgelenk ist dick geschwollen, er hebt dies regelmäßig bis unter den Bauch an (hat er schon seit 2 Jahren gemacht bevor was zu sehen war...), meist nach dem Reiten, geht aber nicht lahm.
Natürlich entlastet er hinten ständig, sodass er vorne auch ab und an wieder Probleme hat (Fesselringbandstriktur vo.re., wurde vor 14 Jahren operiert, Sehnen sind verdickt/verklebt).

Über den Winter hat sich die Arthrose hi.li. leider verstärkt, und durch die Schmerzen hat er auch Probleme in unsrer 3er Herde (2 Wallache, 1 Stute) bekommen (Rangverlust, war sonst der Chef der 3, wird jetzt von der Heuraufe verjagt, darf nicht in den Offenstall, wenn die andern beiden drin sind).
Im Sommer stehen sie und 2-3 weitere Wallache (stehen derzeit im Offenstall nebenan) auf der Sommerweide, da ist mein alter Herr das letzte Licht in der Herde, aber die Stute (alte Freundin, kennen sich seit 10 Jahren) verteidigt ihn dann.

Nun hat Gogo seit knapp zwei Wochen vo.li. an der Innenseite des FG eine Beule. Ich hatte sie beim Putzen nicht bemerkt, aber als er ausm See kam (war Spazieren) war sie plötzlich da und auch warm. Mit TendoWTD (Tensolvet) und Kühlen isses bis jetzt nicht wirklich dünner geworden, auch ist es wieder etwas warm. Und so fragte ich meine TÄ am vergangenen Sa. ob sie sich das mal anschauen kann.
Ich war an dem Tag eine Stunde im Wald unterwegs - viel Schritt und eine Trabstrecke (muss ja auch auf Wurzeln und geraden, nicht zu tiefen und nicht zu festen Boden achten) und Gogo ging danach zum ersten Mal seit Monaten NICHT lahm...

Bin erst seit einigen Monaten wieder 2-3x die Woche auf seinem Rücken unterwegs, steige auch immer die letzten 500 Meter vorm Stall ab bzw. wenn ich merke dass er im Rücken fest wird und einseitig versteift, das sind dann die Gleichbeine hi.re. . Schaue sonst auch immer nach seiner Schrittlänge - verkürzt er, oder tritt er noch über?
Aber am WE war eben nix - und ich hab mich gefreut, dass es endlich mal "besser" wird.

Ich muss noch dazu sagen, dass Geologas seit der Gleichbeingeschichte nicht mehr so über die Koppel springt und spielt wie andere Pferde, er rennt mal mit und wirft mal den Kopf aber ansonst isser halt recht verspannt (Traberhaltung) und hat bestimmt auch das eine oder andere Ziepen. Er sieht deshalb immer ziemlich lustlos aus, was er beim Reiten überhaupt nicht ist, da geht er nur vorwärts! Rennpferd eben...

Die TÄ guckte nun also am So. aufs Pferd (ich war nicht dabei) und meinte, der ging früh so stocklahm, wollte sich gar nicht bewegen, stand abseits (ich meinte er ist halt manchmal so, wenn er mich sieht kommt er aber immer angelaufen) dass sie ihm erstmal nen starkes Arthorsemittel gespritzt hat, und sie wolle am Montag mal röntgen.

Hatte dann am gestern abend mit ihr telefoniert, sie sagte Gogo hätte halt in allen vier FG mehr oder weniger arthrotische Veränderungen, und er hätte dadurch je nach Wetterlage Schübe und starke Schmerzen.
Er bekommt heute und morgen noch etwas Metacam, den Rest soll ich mir für schlechte Zeiten aufheben.
Geröntgt (hi.li.) hat sie nicht, weil dass er da Probleme hat liegt auf der Hand, und das sollte sie sich ja auch gar nicht ansehen. (das lässt isch ja auch jederzeit nachholen)

Am Sonntag nachmittag war ich ja auch mit ihm draußen, dass er gedopt war hatte ich im Hinterkopf, und "versuchte" vorsichtig und langsam durch den Wald zu kommen, aber dank der Schmerzfreiheit ging es ungewollt "unbremsbar" in höheren Tempi durchs Holz, was ich nicht wirklich witzig fand.


Das Wilde an der Geschichte ist, dass ich nicht verstehe woher das Pferd am So. so plötzlich so lahm gegangen sein soll, wo ich doch nen Tag vorher wie immer vorsichtig unterwegs war, und er auch Stunden später nach dem Reiten keine Anzeichen zeigte...
Es ist natürlich möglich, dass einer von den beiden Braunen ihn wieder gescheucht hat und er nen falschen Schritt getan hat (danach ist er meist für 14 Tage außer Gefecht - Erfahrung).
Aber selbst mit nem Schmerzmittel kann eine evtl. warme Stelle nicht plötzlich verschwinden (alle Beine waren kalt) und irgendwann hört ja die Wirkung auf.
Spätestens gestern hätte er also wenn er was gehabt hätte wieder grottenschlecht laufen müssen, was er aber nicht tat, nur sein übliches "ich-bin-ein-alten-Pferd-kein-ICE".



Um wieder auf Buteless und Equidual zurückzukommen...

Geologas bekommt seit 4 Jahren Magnopodo von iWest fürs Gleichbein (seitdem sind die Löcher nicht größer geworden).
Seit 1 Monat gibts noch Magnoarthro, wenn ichs mir nicht einbilde, ist das Gelenk hi.li. seitdem etwas weniger geworden und er läuft auch besser.
Seit November habe ich wegen der Entzündungen Magnoflexal dazugegeben (3 Monate Volldosis), aber wirklich sichtbar/fühlbar gebracht hat es erst mit dem Arthro zusammen.
Jetzt bekommt er noch etwas restliches Magnobuild weil das Flex ist alle.
Gogo bekommt außerdem noch Ingwer als Pulver (Dosis derzeit 8gr pro Tag).
ich spreche ja sonst nicht gegen iWest, weil ich mit dem Rest sehr zufrieden bin, aber wenn das Flex nicht mehr hilft ...


Nun habe ich von Equidual gelesen, wie auch von Buteless und brauche daher eure Erfahrungen mit diesen Zusätzen!!!

Nur auf das "Notfall"-Metacam möchte ich nicht bauen...
Wenn ich ihm mit einem der o.g. Mittelchen auch dauerhaft helfen kann (und den Magen schone) dann lieber diese.
Oder schütte ich zuviel ins Pferd???
Habt ihr sonst noch Ideen?
Bin auch für konstruktive Kritik offen...

Danke
 
Alt 11.03.2008, 13:34   Das "neue" Buteless oder Equidual? oder bereits zuviel des Guten? Beitrag #2
Lilymo
Knuddelscheckpony
 
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Registriert seit: 08.12.2005
Ort: Frankfurt/Main
Bilder: 3
Mh, also ganz ehrlich, wenn das Pferd ohne Medikamente (dauerhaft) nicht ohne Schmerzen auf der Koppel leben kann, würde ich ihn einschläfern. So hart es klingt, aber wenn er (wenn es eben nicht besser wird) jeden Tag Schmerzmittel und teures Zusatzfutter braucht, um einigermaßen über die Runden zu kommen und dann noch von den anderen Herdenmitgliedern umhergescheucht wird (kaum Heu, abends kein Unterstand (könntet ihr noch einen bauen?)) usw. wäre die Sache für mich klar.

Sollte es allerdings wieder besser werden und er kann wieder ohne Schmerzmittel (mit entsprechenden Nebenwirkungen) ohne Probleme laufen, würde ich es probieren. Die genannten Zusätze kenne ich nicht, bin jedoch immer skeptisch, wenn ein Pferd div. zusätzliche Mittelchen bekommt, und dann noch so viele (derzeit 4 Sachen?).

Hast Du mal ein Blutbild machen lassen? Mir kommt das etwas viel Magnesium vor in der Ration.

Denke an Dein Pferd, wieviel und was Du verantworten kannst, denn ein Pferd ist auf seine Beine angewiesen und steht den ganzen Tag drauf!

Hoffe, ihr bekommt das hin und es geht dem Traberli bald wieder besser!
 
Alt 11.03.2008, 14:53   Das "neue" Buteless oder Equidual? oder bereits zuviel des Guten? Beitrag #3
Geologas
Rennbahngeschädigte
 
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 Threadersteller 
 
Registriert seit: 17.01.2008
Ort: Berlin
also er bekommt keine dauerhaften Medikamente. das ist das erste Mal dass er etwas gegen Schmerzen bekommen hat (was ja gar nicht meine Intention war, was die TÄ aber in der Momentaufnahme so empfunden hat).

Die Zusätze Magnoarthro und Magnopodo von iWest sind eine Dauergabe (mind. 12 Monate) - richtig, aber die sind auch so komzipiert und ich werde von den Mitarbeiter bei iWest super bzgl. der Fütterung beraten.
Es ist viel Magnesium drin, aber der ist für den Stoffwechsel notwendig.
Sein Blutbild (Herbst) ist ok, bis auf nen bißchen wenig Zink.


Ich habe bereits mehrfach über das Einschläfern nachgedacht, aber ich habe mir auch eine Grenze gesetzt, ab wann ich es nicht mehr verantworten kann.
Z.B. wenn ich ihn dauerhaft nicht mehr reiten kann, oder er nur noch humpelt.
Dieser Punkt ist jetzt noch nicht (wieder) erreicht.
Er frisst, er läuft soweit "lahmfrei", also er läuft halt langsam und vorsichtig, dem Boden angepasst und seinem Alter entsprechend, fußt aber immernoch beide Hinterhufe über die Vorderhufe. Unterm Sattel ist er völlig bei der Sache, und will bewegt werden. Er freut sich jedes Mal wenn ich mit ihm raus gehe.

Könnt ich ja auch gleich sagen, meine Mutter hat Arthrose und Osteoporose und nen künstliches Kniegelenk und deshalb hat sie Schmerzen und muss weg.... ok, etwas übertrieben

Ich kann sagen er war damals bei der Gleichbeinlahmheit schon über die genannte Grenze und er hat es wieder geschafft. Er hat noch Freude am Leben und solange wie er kämpft geb ich ihn nicht auf.
Ist ja auch immer nen bißchen Tagesform abhängig - mir gehts auch nicht immer gut.

Vielleicht hab ich mich nen bißchen unglücklich ausgedrückt... ist ja so dass man die positiven Dinge weniger bemerkt als die negativen

Wer Chef in der Herde ist darf auch als erster fressen. Da Geologas durch die Arthroseschmerzen nun seinen Platz verloren hat ist es nun mal so in einer Herde, dass er etwas warten muss, bis die anderen beiden ihren ersten Heißhunger gestillt haben.
Und seit einigen Wochen bemerken wir auch, dass er sich auch wieder mit der Stute anlegt und sich nicht mehr so schnell verdrängen lässt.
Er kommt auch in den Offenstall rein, auch bei Schmuddelwetter, halt nur nicht immer. Er hält auch mit den anderen beiden zusammen Mittagsschlaf, dann liegen die zu dritt nebeneinander.

Es gab im Winter wirklich ein paar Zeiten, da hätt ich ihn am liebsten rausgenommen und separat gestellt, aber das ist das was ich als Mensch will - weil ich das was das Pferd wirklich will in dem Moment nicht gesehen habe.
Ein Pferd aus einer Herde rauszunehmen ist Stress pur, was auch auf die gesundheitliche Verfassung schlägt. Und dann wohin mit ihm? Box ist nicht möglich wegen Husten, außerdem soll er ja nen bißchen Platz haben damit er immer in Bewegung ist.

Meine TÄ hat jetzt auch vorgeschlagen ihn abends in einen Teil des Offenstalles zu stellen und nur mit Stangen zuzumachen, sodass er Kontakt zu den anderen hat, sich aber erholen, in Ruhe fressen und hinlegen könnte.

Aber das finde ich nicht zielführend, weil er eigentlich alles hat, nur eben nicht immer zu den Zeiten oder Momenten wo er das wünscht, weil er sich an die anderen 2 anpassen muss.
Es wäre eine Maßnahme, die ich für nächsten Winter im Hinterkopf habe, falls es wieder so schlimm wird.
Und dann gibts da auch die auftretenden Probleme: unsere kleine "Kampfmaschine" Lemming geht durch jede Holzstange durch, da müsste also Strom drauf, damit er nicht bei meinem Opa einfällt - gefällt mir nicht!
Dann würde Gogo im Winter ab 15:30 (Futterzeit) eingesperrt sein, und erst frühestens um 8 wieder rauskommen - heißt er würde fast 16 Stunden im Offenstall stehen - gefällt mir auch nicht!
Auch müsste extra Heu rein, extra Wasser - das ist extra Arbeit für den Betreiber, heißt extra Kosten für mich.
Weiterhin bedeutet dies fürs Pferd: er hat stundenweise eine Extrastellung und wird dann sobald er wieder bei den anderen ist erst recht für den Komfort geärgert (das hab ich auch schon erlebt!)


Ich weiß dass die Arthosen nicht besser werden, aber man sie dahingehend futtertechnisch unterhalten kann, um die Gelenke zu stabilisieren (bis zu einem gewissen Stadium) bzw. den Prozess (solange es nicht sehr schmerzhaft ist) zu verlangsamen. Dafür ist das Zusatzfutter was ich gebe und nach dem ich gefragt habe.
 
Alt 13.03.2008, 08:20   Das "neue" Buteless oder Equidual? oder bereits zuviel des Guten? Beitrag #4
tani
traurig..
 
Benutzerbild von tani
 
Registriert seit: 03.04.2005
Ort: 45525 Hattingen
Hi,

ich bin jetzt vielleicht etwas krass, aber was hat den dieses Pferd noch für ein Leben? In der Herde bereits ausgegrenzt, permanente Schmerzen, die durch das auftreten an allen vier Beinen nur als dierekte Lahmheit nicht wirklich erkennbar sind und er scheint ja diese Schmerzen nun auch schon lange zu haben. Vor allem gibt es hier ja nun auch keine Aussicht auf Besserung so dass man nicht sagen kann : O.K. ich tue meinem Pferd diese Schmerzen jetzt eine kurze Zeit an, danach ist aber alles wieder in Ordnung.
Das Argument, er wird erlöst wenn er nicht mehr reitbar ist finde ich persönlich etwas daneben, da er an sich ja jetzt schon nicht mehr reitbar ist.
Die Tä hat ja auch geäussert, dass die Schmerzen krass sind, dem Pferd ist hier mit weiterem Augen zumachen und so tun als wäre es ja gar nicht sooo Schlimm wirklich nicht geholfen. Sinnvoll hier mal die direkte Frage an die TÄ ob es im Sinne des Tieres hier noch Sinn macht herumzudoktern.

L.G.
Tanja
 
Alt 13.03.2008, 11:56   Das "neue" Buteless oder Equidual? oder bereits zuviel des Guten? Beitrag #5
tani
traurig..
 
Benutzerbild von tani
 
Registriert seit: 03.04.2005
Ort: 45525 Hattingen
Zitat:
Zitat von Geologas Beitrag anzeigen



Ich war an dem Tag eine Stunde im Wald unterwegs - viel Schritt und eine Trabstrecke (muss ja auch auf Wurzeln und geraden, nicht zu tiefen und nicht zu festen Boden achten) und Gogo ging danach zum ersten Mal seit Monaten NICHT lahm...








Ich hab jetzt noch dieses Zitat hinzugefügt, weil ich ehrlich nicht verstehe, wie man sagen kann, dass ein Hottie, das "mal seit Monaten nicht lahmt"
prima in Schuss ist. Das Pferd leidet seit Jahren und immer ein bisschen mehr, so dass da auch eine deutlich "Betriebsblindheit " enstanden ist, wo einfach vieles nicht gesehen werden will.

PS ich wollte das eigentlich an mein anderes Post anfügen.??
 
Alt 13.03.2008, 12:13   Das "neue" Buteless oder Equidual? oder bereits zuviel des Guten? Beitrag #6
carla_lorenz
Vollblut-Liebhaberin
 
Registriert seit: 30.08.2005
Ort: Mittelfranken
Ich möchte dir nur ungern reinreden, aber vielleicht solltest du mal mit deiner TÄ darüber reden. Wir im Forum kennen dein PFerd nicht, nur deine Schilderungen. Und die finde ich ehrlich gesagt sehr erschreckend...
Wie Tami richtig gesagt hat- dadurch, dass dein PFerd auf allen vier Beinen Probleme hat, kann man eine Lahmheit nicht immer ausmachen, Und Pferde sind oft trotz Schmerzen noch leistungsbereit.
Ich würde es, wenn es mein PFerd wäre, erlösen.
Früher hat man bei PFerden, die auf einem Vorderbein lahm waren, das andere auch kaputt gemacht, damit das Lahmen nicht mehr auffällt. Da kann man sich vorstellen, wie das mit Problemen auf allen vier Beinen ist.
Andererseits scheint er sich ja sogar regelmäßig noch hinzulegen, d..h er hat keine Angst, dass er nicht mehr hochkommt, was ja ein gutes Zeichen ist.
Wie gesagt, für mich wäre der Entschluss klar, aber
Besprech das doch am Besten mit dem TA.

zu deinen Fragen- ich habe beides schon gefüttert, Buteless war deutlich bessser, jedoch DIE Lösung wird es für euch nicht sein. Bei meinem Pferd hat es Besserung gebracht.
 
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