für die longenarbeit habe ich einen kz von spirig st. gallen (schweiz). super das teil. ein naseneisen, das um die nase geht, passt aber sehr gut, und hat nur auf der seite je ein gelenk. er kostet aber entsprechend viel geld...man muss wohl mit etwa 300 chf rechnen, das sind 187 euronen mit einem kurs von 1.6 gerechnet.
fürs reiten habe ich den caveçon mit ummantelter velokette, den einige hier schon gezeigt haben.
dann habe ich noch vom anfang meiner longiererei eine super scharfe
serreta, diese aber mit einem nasenschoner abgepolstert, dann noch den pony-kappzaum von solibel. die brauche ich aber aktuell gar nicht mehr... und bald sollte noch ein portugiesischer serilhao kommen:

dann kann ich mich entscheiden, welche ich behalten werde

grundsätzlich stellt sich immer die frage, wofür will man den kappzaum benützen? geht es darum, longieren zu können, ohne im maul zu ziehen, oder ist das vordergründige ziel, das pferd ohne hilfszügel nur mit dem kappzaum an die biegung heranzuführen?
oder möchte man beim reiten den kappzaum verwenden, um den übergang zur trense feiner zu machen? je nach art und weise der arbeit und grund für den kappzaum hat man auch andere präferenzen. ich zumindest.