Zitat:
|
Und da schreien hier fast alle einstimmig, Galopprennen seien Tierquälerei...
|
Ach tun wir das?

Ist mir irgendwie ganz neu..
Ja, er hat sich da zu etwas hinreißen lassen, man lese den Bericht Aufmerksam.
Zitat:
|
Besonders bei der Disziplin „Distanzreiten" steht der Medaillenehrgeiz oft über dem Wohl der Tiere
|
Soll dann wohl heißen: Besonders die Distanzreiter achten nicht auf ihre Pferde und sind einfach Sieg geil.
Zitat:
|
Bei den letzten Spielen in Aachen 2006 starb ein Pferd nach einem dieser Rennen an Überlastung.
|
Tja, und in der Dressur haben sich Pferde schon schwer verletzt, in der Vielseitigkeit, beim Fahren, beim Springen, beim Polo...
letztens hat sich ein Hengst bei einer Hengstparade ein Bein gebrochen. Und nun?
Passiert das alles aus Ehrgeiz?
Zitat:
|
„Es wäre angebracht bei solchen Turnieren nicht nur auf erbrachte Leistung zu achten, sondern auch auf Abwehr- und Schmerzverhalten, wie z. B. Ohren anlegen, Zähneknirschen, Schweifschlagen und gespannte Tritte",
|
Das dürfte wohl eher ein Problem der Dressur, Spring und Westernreiter sein.
Zitat:
|
Auch reiterliche Einwirkungen, wie z.B. das Herunterziehen des Kopfes oder der wiederholte Einsatz der Sporen seien aus Tierschutzsicht inakzeptabel.
|
Zuerst wird vom Distanzreiten gesprochen, dann von der Rollkur.

Ein sehr kompetenter Bericht.
Zitat:
|
Auf der Strecke sind nur kurze Gesundheitschecks vorgeschrieben. Hier werden Pferde immer wieder herausgenommen, die den „Marathon" nicht durchhalten können. Viele Knochenbrüche im Distanzsport resultieren aus der Überforderung der Tiere
|
Viele? Dann soll er doch mal Zahlen nennen.
Sorry, ich mag den guten Mann eigentlich sehr, aber was er da abgeliefert hat entbehrt einfach jeder Fachlichen Grundlage.
---------- Automatische Beitragszusammenführung ----------
---------- Beitrag hinzugefügt: 16:58 ----------
Edith: Laut Zeitungsberichten wurde das Pferd übrigens nicht wegen eines Beinbruchs eingeschläfert, sondern wegen Kreuzverschlages?