Hallooo!

Ich brauche mal euren Tat.
Ich reite meine Norwegerstute im Moment mit einem einfachen, doppelt gebrochenem Gebiss mit flachem Mittelstück (ich glaube das heißt French-Link?). Es ist 18mm breit (effektiv 16mm) und in einer spanischen Trense eingeschnallt.
Ich bilde mir ein, dass das Gebiss durch die Fixierung des Backenstückes mit dem Nasenriemen ruhiger liegt. Stimmt das?
Im Gelände ist sie damit gerade ausreichend zu kontrollieren. Beeindrucken kann ich sie nicht damit. Auf dem Platz reagiert sie sehr viel feiner, aber manchmal habe ich auch dort sehr viel in der Hand. Die Probleme will ich aber v.a. dadurch beseitigen, indem ich sie mal besser an die Hilfen bekomme.
Da das alte Gebiss nun aber beginnt, auszuschlagen, bin ich auf der Suche nach einem neuen Gebiss und bin am überlegen, ob ich nicht mal was anderes ausprobieren soll. Wirkliche Probleme hab ich nicht mit dem momentanen Gebiss, aber vielleicht würde ihr und mir ein anderes doch besser gefallen. Damit das aber kein zu teurer Spaß wird, brauche ich euren Rat bei der Vorauswahl.
Zum Pferd: Das Maul ist recht schmal, es ist nur wenig Platz zwischen Zunge und Gaumen.
Das hier wären meine Ideen:
Zur besseren seitlichen Führung ein D-Gebiss. Mit 14mm recht schmal und anatomisch geformt. Dennoch noch günstig.
*Klick*
Interessant finde ich auch B-Ring-Gebisse wie dieses hier:
*Klick*
Es scheint ruhig zu liegen und hat auch eine seitliche Begrenzung. Allerdings ist dieses hier sehr teuer.
Oder lieber ein klassisches Baucher-Gebiss? Oder brauch ich einen weiteren Ring gar nicht wirklich, da der Nasenriemen das Gebiss ja schon etwas ruhig hält? Oder doch ne Schenkeltrense? Hiiilfeeee!

Oder lieber gar nicht mit dem Experimentieren anfangen und wieder das gleiche Gebiss kaufen?
Bei der riesigen Auswahl an Gebissen blick ich kaum noch durch…