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Alt 01.02.2012, 10:26   Gedankenchaos, oder: Was will ich denn eigentlich? Beitrag #1
Samford
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Benutzerbild von Samford
 
Registriert seit: 28.06.2006
Ort: NRW
Blog-Einträge: 3
Hallo ihr Lieben,

Ich bin derzeit krankgeschrieben, habe dadurch recht viel Zeit zum Nachdenken und Analysieren und musste leider feststellen, dass ich beim Thema "Pferde" unter einer Persönlichkeitsstörung leide
Und da interessiert es mich doch nun brennend, ob das nur mir so ergeht, oder ob es noch andere Therapiebedürftige gibt. Achtung, das wird wohl lang werden!

Ich bin seit 19 Jahren Pferdebesitzerin, was grob gerechnet knapp 2/3 meines Lebens sind.
In dieser Zeit waren Pferde für mich immer wichtig. Logo. Das ging von "Ja, ich hab ein Pferd / Pferde, aber das ist für mich nur Ausgleich zum Alltag und nicht Hauptthema" bis zu "Pferde Pferde Pferde Pferde Pferde Pferde Pferde - vom Aufstehen bis zum Schlafen gehen". Diese Phasen wechselten sich ab, aber ich denke, dass ich meistens ein gesundes Mittelmaß hatte.

Meine "Karriere" (muhaha) begann in einem recht konservativem Reitstall, wo strikt gemäß der FN geritten wurde, die Pferde von Herbst bis Frühling keinen Auslauf genossen und Ständerhaltung noch nicht gänzlich beseitigt worden war.
Ich ritt und ritt und ritt und fand das alles völlig normal, bis ich 1994/1995 ein Buch bekam von einem "Guru" (über den ich heute ziemlich herzhaft lachen kann, aber na gut), was mich erstmalig zum Umdenken brachte.

Also Pferdchen eingepackt und in einen kleinen Selbstversorgerstall gestellt, der PADDOCKS hatte
Ich fand mich großartig.
Nicht nur, dass ich jetzt (15jährig und mit null Ahnung im Gepäck, nur Reiten war mir nicht gänzlich fremd) völlig selbst über das Leben/Futter etc meines Pferdes entscheiden konnte. Nein, ich habe sie sogar im Winter täglich 1-2 Stunden auf's Paddock gelassen .
Und da ich einmal dabei war, alles Bekannte hinter mich zu lassen, hab ich direkt mal einen Westernsattel zum Ausreiten besorgt und eine gebisslose Zäumung.
So bin ich dann die nächsten Jahre bis zu ihrem Tod rumgeeiert. Und ja, anders kann man das leider nicht nennen.

Gut, zufällig kam ich dann an meine nächste Stute. Deutsches Reitpony, gute Gänge, etc. Oh, da kam mein Ehrgeiz wieder raus. Super ausbilden wollte ich sie! Turniere mit ihr gehen! Schöne gelbe Schleifchen holen!
Naja, das mit der guten Ausbildung hatte ich dann auch angefangen, und ich war sogar auf 2 kleinen Turnieren mit ihr, bevor ich dann davon überzeugt war, dass Reiten gemäß FN so gar nix für mich war.

Die nächsten Jahre verbrachte ich mit allem: Zirzensische Übungen. Halsringreiten. Die Überlegung, Distanzen mitzureiten. Habe mich auf ein Westernturnier vorbereitet, konnte mich dann aber mit dem Westernsattel doch nicht anfreunden. Habe Bücher sämtlicher Gurus gelesen. Geklickert. Und musste dann irgendwann feststellen, dass ich doch recht neidisch auf die klassischen FN'ler war und dass das vielleicht doch genau mein Ding war.

Guuut, Pony (auch aus anderen Gründen) aus dem kleinen Freizeitstall genommen und in einen Stall mit großer Halle gestellt. Wollte niiieee wieder auf die große Halle verzichten. War dann auch tatsächlich ca. 20x in einem Jahr drin und den Rest im Gelände, weil ich auch keine Lust auf Zuschauer hatte (so wirklich schön anzusehen waren wir ja nach jahrelangem Rumeiern nicht ) Habe dann nebenbei auf anderen Pferden teuren Unterricht genommen, der mir natürlich auch gut getan hat.

Dann musste ich u.a. feststellen, dass ich keine Lust mehr auf den Großstall hatte. Pony hatte zwar ne schöne Paddockbox zusammen mit nem anderen Pony, aber ich wünschte mir einen Offenstall für sie. Noch mehr Auslauf. Wieder mehr Mitsprache. Freizeitreiter. Lockere Umgebung.
Also gewechselt in einen kleinen Stall, der das bot und auch ne kleine Halle hatte.
Da dann mit einer Freundin rumgesponnen bezüglich Eigenregie. "Nee, Halle brauchen wir nicht. Hach, ist doch toll, alles selbst entscheiden zu können. Nee, die Arbeit stört nicht, ist doch entspannend! Ach was, gibt kein schlechtes Wetter, gibt nur schlechte Kleidung!"

Gesagt, getan und umgesetzt. Ich war mir sicher, DAS ist es! Was waren wir die ersten Monate glücklich und zufrieden auf unserem kleinen Hof und haben uns selbst auf die Schulter geklopft zu dieser Entscheidung.
Naja, der Winter war dann schon nicht mehr so euphorisch super Aber dennoch: "Niiiiiieeee wieder auf das eigenständige Versorgen der Pferde verzichten! Niiiieee wieder das Geläster und das Diskutieren eines Großstalls!" Insgeheim schielte ich aber doch etwas wehmütig auf meine Mädels, die eine Halle zur Verfügung hatten und nur zum Reiten und Putzen zum Stall mussten...

Als unsere beiden "Hauptponys" (mitterweile hatten sich noch ein Shetty und meine jetzige Stute dazu gesellt) dann plötzlich an atypischer Weidemyopathie starben, hatten wir die Nase mehr als voll von Eigenregie. Ist ja irgendwie auch mehr als frustrierend, wenn man sich den Hintern aufreißt, um den Ponys ein artgerechtes Leben zu bieten, und die dann nahezu deshalb sterben. Wären wir im Pensionsstall gewesen mit wenig Auslauf, dann wäre das nicht passiert. Aber gut, das soll nicht zur Diskussion stehen.

Wir sind dann erstmal rüber zu einer Freundin und standen dort als SV.
Ich hatte mittlerweile ein noch am Anfang der Ausbildung stehendes Pferdchen, mit welchem ich das Langzeitziel hatte, bis etwa L zu kommen.

Als der folgende Winter kam, entschied ich mich, alles richtig zu machen und sie über den Winter in einen Pensionsstall zu stellen, der eine Halle hatte, damit wir nicht wieder pausieren mussten und die Ausbildung voran ging.
Gute Trainerin war auch da, also alles tutti.
Es wurde nur VP angeboten, aber es sollte ja eh nur über'n Winter sein, also wurscht. Bisserl weit weg, aber wurscht.

Naja, pausieren mussten wir zwar hin und wieder trotzdem, aber dennoch ging's voran. Nur auf die Halle wollte ich dann doch nicht mehr verzichten. "Niiieeee wieder. Endlich wieder "richtig" reiten. Niiiieee wieder ohne Unterricht. Über 500 Euro für Stall und Training im Monat ist viel? Na, lieber nebenbei arbeiten gehen und über 500 Euro für ein Pferd ausgeben, was man dann auch voll "nutzen" kann, als auf Training und Halle zu verzichten und 200 Euro auszugeben für ein Pferd, was man nicht "nutzen" kann weil schlecht geritten oder schlechtes Wetter oder bla bla."

An Vollpension kann man sich auch gewöhnen. "Niiieee wieder Schei*e schieben! Keine verplemperte Zeit! Wenn ich nur EINE Stunde Zeit habe, dann kann ich die auch MIT meinem Pferd verbringen, nicht nur NEBEN meinem Pferd oder FÜR mein Pferd."
Also blieb ich dann doch länger dort und ging nicht zurück in den SV-Stall.

Mittlerweile steht Madame nur noch ein paar Kilometer von meinem Wohnort entfernt. Uns stehen 2 große Hallen, Dressurviereck, Springviereck, etc. zur Verfügung. Die Leute sind nett. Die Trainerin ist spitze.
Schöne Fensterbox und auch täglich Auslauf. Prima Verpflegung. Reitmäßig geht es prima voran.

Und ich? Ich werde wehmütig. Dadurch, dass ich nebenbei noch arbeiten gehe, um mir pferdemäßig alles finanzieren zu können, schaffe ich es derzeit maximum 3-4x/Woche zum Stall, je nachdem, wie ich im Hauptjob arbeiten muss.
Ich vermisse die unbeschwerte Zeit mit den Pferden. Das alleinige Abäppeln umgeben von den Ponynasen, das Einfach-Draufsetzen-Und-Lostingeln etc.
Und nachdem die Pferdchen jetzt ein paar Mal aufgrund der Witterung innen geblieben sind, kommt auch noch ein schlechtes Gewissen hinzu und ich frage mich, mit welchem Recht ich meine Wünsche (sprich: Halle, gute Trainingsbedingungen) über die des Ponys (ist vielleicht übertrieben, denn sie steht normalerweise täglich draußen, allerdings auf einer Fläche ohne Rauhfutterangebot oder Bewegungsreize) stelle und warum ich dafür extra noch arbeiten gehe, wenn ich einen "Ponywunschstall" für wesentlich weniger Geld bekommen kann und somit auch viel mehr Zeit für die Kröte hätte.

Ich habe einfach das Gefühl, es mir selbst niemals dauerhaft recht machen zu können. Immer wenn ich denke "so, jetzt hast du das, was du dir wünschst", vermisse ich plötzlich das Gegenteil.

Ist noch jemand so bescheuert?

Versteht mich nicht falsch, ich brauche keine Lösungsvorschläge (Therapie wäre wahrscheinlich eh das einzig Sinnvolle )
Mich interessiert einfach, ob es unter den Pferdebesitzern noch andere gibt, die auf einen langen Zeitraum gesehen recht sprunghaft waren und ihre Ziele/Vorstellungen ebenfalls permanent umgeschmissen haben.

Falls dem so ist, dann haut mal in die Tasten und erzählt das, um mich aufzubauen
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Alt 02.02.2012, 01:28   Gedankenchaos, oder: Was will ich denn eigentlich? Beitrag #2
Wunjo
:)
 
Registriert seit: 09.10.2005
Ort: Region Hildesheim
Blinzeln

Zitat:
Zitat von Samford Beitrag anzeigen

Mich interessiert einfach, ob es unter den Pferdebesitzern noch andere gibt, die auf einen langen Zeitraum gesehen recht sprunghaft waren und ihre Ziele/Vorstellungen ebenfalls permanent umgeschmissen haben.

Falls dem so ist, dann haut mal in die Tasten und erzählt das, um mich aufzubauen
Hallo,
joa das kam oft vor!
Ich konnte mich nie wirklich entscheiden was ich wollte. Freizeitreiten oder Turnierreiten. Damit ging es schon los. Mal war Freizeitreiten total ok und dann kam der Ehrgeiz wieder durch.
Stall genau das Gleiche. In erster Linie sollte es natürlich dem Pferd gut gehen. Das war dauerhaft nicht immer gegeben, weil man auch mal an sich gedacht hat. Dann lernte man was Besseres kennen = Wechsel.
Mal war man total froh in einem gutem Stall zu stehen und verzichtete auf Halle und dann musste sie doch wieder unbedingt sein.
Dann mochte man Alternative Reitweisen, hatte das Pferd dazu. Dann Verkauf und Neukauf, neues Pferd dafür nicht offen also wieder zurück zum Englisch.
Dann fand ich Westernsättel toll, darauf folgten Dressursättel, Fellsättel und dann landete ich beim Wintec Isabell Werth.



Mittlerweile bin ich jetzt wirklich komplett WECH!
Ein eigenes Pferd will ich nicht mehr und eine RB... finde ich nicht Also ich würde sie schon finden wenn ich suchen würde bzw mir Mühe geben würde und könnte aber... aber halt.
Keine Lust mehr und anderes Hobby mittlerweile fest gefunden. Da hab ich jetzt wohl genau die gleichen Kosten bzw sogar mehr wie damals beim Pony mit der Anschaffung, bin aber trotzdem bei weniger Zeit, weniger Aufwand und einen dauerhaft geringeren Kosten-/Zeitfaktor

Und das war bisher mein größter und entgültigster Sprung. Wenn ich reiten will.... leih ich mir nen Pferd. Aber den anderen Heckmeck will ich nicht mehr haben - eben auch aus Gründen der Unentschlossenheit und Veränderungen und so weiter.
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Alt 02.02.2012, 10:59   Gedankenchaos, oder: Was will ich denn eigentlich? Beitrag #3
Gast103811
Gast
 
Rotes Gesicht

Zitat:
Ist noch jemand so bescheuert?
Fühl mich da jetzt auch etwas angesprochen Gerade bei meinem 1. Pferd gings mir extrem so.. Das reichte vom Tick zu unterschiedlichen Reitweisen.. was mein WB alles mitmachen musste Bis zum Hype Offenstall/ Aktiv Stall.. sprich des öfteren Stallwechsel.
Glaub es gibt auch nichts was ich noch nicht ausprobiert habe.. vom Viereckreiten über Hindernisse hoppeln..bis zum Kühe treiben Der Reitsport bietet halt auch so viele tolle Möglichkeiten

Ich denke in der Hinsicht hat wohl jeder Reiter einen an der Klatsche Man trifft in der Reiterszene eben auch immer neue und andere Leute.. wird von denen "bequatscht" und schon findet man sich in einem Western- statt Dressursattel wieder.. nur zum Beispiel

Solange das Pferd dabei keinen Schaden nimmt und damit meine ich; dass man einem Shetty nicht gerade tägl. Parcourspringen zumuten muss wenn man meint man wäre der geborene Springreiter... finde ich das alles noch legitim...
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Alt 02.02.2012, 11:28   Gedankenchaos, oder: Was will ich denn eigentlich? Beitrag #4
obsession
it's PlayOff-Time, Baby!
 
Benutzerbild von obsession
 
Registriert seit: 04.12.2004
Ort: bamberg
nun. beim 1. pferd war ich ein teenager. das war nicht mein pferd, es war eine RB, 8 jahre lang. wir waren kinder, wir waren leichtsinnig, wir waren in der selbstfindungsphase.

ich hatte quasi nie einen helm auf, ich hab mir über die kombination "converse chucks + steigbügel = gefährlichst" keine gedanken gemacht. wir sassen rückwärts aufm pferd, seitwärts, ohne alles, mit halsring, und sind wir mal gefallen, sind wir wieder aufgestiegen.

wir haben im RV paddocks ausm boden gestampft und fanden das großartig, dass die ständerhaltung nun durch stundenweise paddock aufgehübscht wurde.

wir waren kinder.

jetzt bin ich erwachsen, eine mutter, stehe mit beiden beinen fest im leben, werde nachdenklicher und fürsorglicher und ängstlicher. schlauer und weiser auch. aber vor allem vorsichtiger. aufm kopf immer der helm, an den füßen immer ordentliche schuhe.

dem mittlerweile eigenen pferd gehts besser als der stute damals im RV, eindeutig, man lernt ja dazu, was haltung und futter und so angeht.

aber: wir sind einfach keine kinder mehr.

klar, ich werde auch wehmütig, zwischendurch. weil ich eine tolle jugend hatte, dort im RV. und der leichtsinn gottseidank fast nie zu unfällen geführt hat.

erinnerungen gehören zum leben dazu, und SCHÖNE erinnerungen an die freizeit, den sonnenschein und die unbeschwerte zeit mit tieren ist etwas großartiges.

ich glaube, das kennt jeder erwachsene. wir reiter und pferdebesitzer eben ein bisschen mehr.

obsi
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IchMagPonys, Senior-Rebellin, SnuggLe
Alt 02.02.2012, 11:35   Gedankenchaos, oder: Was will ich denn eigentlich? Beitrag #5
*nia*
non serviam
 
Benutzerbild von *nia*
 
Registriert seit: 12.06.2005
also ich habe nach Vollpension, dann Halbpension, dann Selbstversorger mit eigenem Stall jetzt das perfekte gefunden:

Pony steht seit Oktober in einem Aktivstall, Halle gibts nicht, dafür dann Platz und überdachten Roundpen, und einmal in der Woche habe ich Stalldienst (dadurch ist das ganze bezahlbar).
Das finde ich ein super zwischending:
ich atzel mich nicht mehr tagtäglich ab, hab aber trotzdem ein bisschen arbeit mit den Pferdchen und stehe einmal wöchtenlich zwischen den 7 Ponys und lass mir die Karre umschmeißen.
Die anderen Tage hab ich dann Zeit fürs Pferd und wegen der Haltung und Fütterung brauch ich mir keine Gedanken machen, weils Perfekt ist!
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Alt 02.02.2012, 12:31   Gedankenchaos, oder: Was will ich denn eigentlich? Beitrag #6
HazelMorn
Häschen hüpft wieder
 
Benutzerbild von HazelMorn
 
Registriert seit: 10.02.2007
Ort: Oldenburg/Niedersachsen
Was die Haltung betrifft, kenne ich das nicht. Bei uns stehen schon seit 50 Jahren die Pferde hinterm Haus.
Damit bin ich aufgewachsen und kenne es nicht anders. So kann ich auch nichts vermissen (wie z.B. eine Halle).

Reiterlich habe ich mich vor ein paar Jahren auf eine Schiene festgelegt und möchte davon auch nicht mehr abweichen.
So wird meine Junge ausgebildet und nicht anders.

Und natürlich hat sich im Laufe der Jahre einiges verändert, was Ausrüstung und Fütterung betrifft.
Früher war es halt so, wie der Chef gesagt hat (mein Opa) und heute bin ich selber verantwortlich (und möchte es auch nicht mehr missen)

Aber mir geht es ein wenig so wie Obsi.
Früher war alles unbeschwerter. Da wurden die Ponys geschnappt und dann ging es auch mal eben ohne Sattel nur mit Halfter für ein paar Stunden auf Ausritt.
Gedanken habe ich mir da nicht gemacht.

Heute bin ich wesentlich sicherheitsbewußter und denke viel mehr nach. Das fing nach der Geburt meines Sohnes an. Man hat jetzt doch eine ganz andere Verantwortung.

Das unbeschwerte losjuckeln, dass vermisse ich.

Und die Fohlengeburten, Stutenschauen usw. Aber das ist etwas, was jetzt in meiner Hand liegt.
Das werde ich auf jeden Fall wieder anfangen.
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