Ich befasse mich aktuell auch mit dem Thema. Mein Pferd hat vermutlich einen Mineralstoffmangel. Es ist schlapp, antriebslos und wirkt ausgezerrt und eingefallen. Mir ist geraten worden mal ein Blutbild machen zu lassen.
Ich wusste gar nicht, dass es auch sowas wie eine Haaranalyse gibt. Nun überlege ich, ob die für mich nicht sinnvoller wäre. Es hört sich logisch an, dass die Mineralien da besser nachweisbar sind. Außerdem habe ich gehört, dass wenn man einen Mangel im Blut feststellt, es schon fünf vor zwölf ist.
Kann denn hier nochmal jemand antworten? Kann man eine Haaranalyse nur vom
TA machen lassen, bzw. kann man das vom
TA machen lassen? Sollte man um sicherzugehen, beides machen lassen, Blutbild und Haaranalyse?