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19.01.2012, 22:26
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"Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du dumm bist?" Beitrag #1
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Isirider
Registriert seit: 30.12.2011
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Hallo,
nach reichlich Überlegung und dem lesen einiger FS, habe ich mich nun doch entschieden, eine eigene FS zu machen. Ich habe so viel erlebt und durchgemacht, bis ich zu meinen beiden Pferden kam, also warum nicht meine eigene Geschichte erzählen. Vielleicht interessiert sich ja jemand für...
Alle Fotos unterliegen meinem Copyright und weder diese noch meine Texte dürfen kopiert werden!
Wie kommt es zu dem Namen dieser FS?
H. schmunzelnt: „Mädchen!? Hat Dir schon mal jemand gesagt, dass du dumm bist?“
Ich: „Ja, schon öfters.“ und grinse zurück.
Dieser Dialog ereignete sich vor fast genau einem Jahr. Wie es dazu kam, möchte ich euch Stück für Stück erzählen und fange dabei ganz am Anfang an. 

Zu meiner Person:
- Jahrgang 1990
- Auszubildende im zweiten Lehrjahr zur Medizinischen Fachangestellten, bis jetzt ist mein Plan, dass ich nach Abschluss etwas Berufserfahrung sammel und dann auf Lehramt studiere
- Haare seit neustem kurz, daher auch kein Foto da noch keins existiert mit neuer Friesur 
Wie alles begann?
Wahrscheinich wie bei fast jedem Mädchen.
Der Virus befiel mich und setzte sich chronisch im Gehirn und Herzen fest und ist somit unheilbar geworden.
Im Garten meiner Großeltern mütterlicherseits war nicht weit entfernt eine Pferdekoppel. Auf den Pferden die darauf standen, wurde man ohne umschweifen vom Bauern raufgesetzt und laufen gelassen. Wie alt war ich da? 5 oder 6 Jahre? Ich kann es nicht mehr sagen. Doch ab da war es um mich geschehen.
Meine Urgroßeltern väterlicherseits wohnten in einem kleinen Dorf in dem es einen Islandpferdereiterhof gab. Als ich acht Jahre alt war und es darum ging mich doch einmal auf Reiterferien zu schicken, war auf besagtem Hof kein Patz mehr frei.
Da meine Oma und die Besitzerin des Hofes im Kindesalter zusammen im Sandkasten gespielt haben, war es für meine Urgroßeltern leicht den Deal auszuhandeln, dass ich in den Ferien nachmittags mit am Reitunterricht teilnehmen durfte.
So verbrachte ich ab diesem Zeitpunkt nun bis zu drei Mal im Jahr meine Ferien auf besagtem Hof und arbeitete mich über 5 Jahre dort von der Anfängergruppe zur Fortgeschrittenengruppe hoch.
Zwar gab es in dem Zeitraum noch drei andere Höfe auf denen ich im Laufe der Zeit Reiterferien machte, doch keiner bekam einen so festen Sitz in meinem Herzen, wie der Islandpferdereiterhof. Ich gehörte dort schon fast zum Inventar und bin glaube 90% der Schulpferde irgendwann einmal geritten. Je nach dem wie ich mich reiterlich entwickelt hatte, wechselten natürlich auch meine Lieblingspferde und ich durfte eine Vielzahl von wirklich wunderbaren Islandpferden kennen lernen. Tölt- oder Passreiten, erlernte ich jedoch nie.
Mit 12 Jahren reichte mir das Reiten in den Ferien aber nicht mehr und wir suchten einen Hof, auf dem ich einmal die Woche am Wochenende Reitunterricht bekam. Es war ein typischer Dressurstall mit Ständerhaltung, verschimmelten Boxen und absolut unschöner Atmosphäre. Nach einem Jahr verließ ich diesen Hof.
Auf Empfehlung der Töchter der Islandpferdehofbesitzerin, welche den Hof leiteten, kamen wir auf einen etwas entfernteren Hof auf dem ich ein halbes Jahr alle zwei Wochen zum Reiten ging. Da dieser aber soweit weg war, war dies auch bald erledigt.
Durch Zufall kam ich, durch die Frau meines Onkels auf einen Freizeitreiterhof.
Nach dem Umzug in eine neue Stadt und eine neue Schule, begann ich dann mit 14 Jahren dort zu Reiten. Der Frau (ich nenne sie mal P.), der das Grundstück und die Pferde gehörten ist eine Persönlichkeit für sich. Verstand im Umgang und Ausbildung mit Pferden hat sie besser als 90% aller Pferdeausbilder - menschlich jedoch ist ihre Weltvorstellung „anders“, was den Umgang mit ihr schwierig macht. Trotz der Höhen und wirklich Tiefen, die wir miteinander hatten über die letzten 7 Jahre, ist es eine liebe Frau, auf die man sich verlassen kann, wenn es hart auf hart kommt.
Im ersten Jahr, in dem ich nun auf diesem Hof regelmäßig ein- und ausging, lernte ich mehr, als in den sechs Jahren davor zusammen. Ich lernte einen tiefgründigen Umgang mit einem Lebewesen, was genauso Stolz und Klug wie Schön ist.
Problempferde sind dadurch heut für mich kein großes Problem. Andere nennen so etwas Pferdeflüsterei, ich nenne es einfach nur Verständnis einem anderen Lebewesen gegenüber.
Ich will damit nicht sagen, dass ich bis S reiten kann und über 1,20 m springe mit Pferden, das überlasse ich lieber anderen. 
Ich meine eher den Umgang und die Kommunikation mit Pferden, die mir diese Frau dort lehrte. Ah~ ich weiß das klingt unverständlich und/oder verwirrend...
Ich glaube es war im Herbst, als ich zu ihr sagte: „Wenn du Islandpferde hättest, würde ich viel häufiger zu Dir kommen.“
Nun ja, ich weiß bis heute nicht ob es Schicksal war, dass im Januar 2005 dann auf einmal zwei Islandpferde auf dem Hof standen. Ich habe bis heute nicht ganz die Wahrheit herausgefunden ob der Grund war das P. den Islandpferdezüchter (H.), der ein Feld weiter seine Zucht hat, angesprochen hatte oder ob er eines Tages mit beiden Pferden ankam und meinte, dass die Kinder schon was draus machen werden.
Jedenfalls lief ich an einem kalten Januartag am Wochenende früh zum Stalldienst.
Nichts ahnend oder überhaupt mit der Vorstellung, dass sich unsere Wege kreuzen und zusammen weiterlaufen würden.
Von weitem sah ich mir zwei unbekannte Pferde um die Wiese preschen. Einen Schimmel und einen Rappschecken.
Kennt ihr das Gefühl des großen Glückes wenn sich in eurer Brust und im Bauch ein Feuerwerk ausbreitet? Genau dies spürte ich in diesem Moment und mein einziger Gedanke war: „Meins!“.
Ich wusste instinktiv, dass es Islandpferde waren und sie nur für mich bestimmt sind.
Angekommen, sah ich sie vom Nahen und war verliebt. Da rannte mein Traumpferd, meine Seele, über die verschneite Wiese. Es war der Schecke bei dem ich sofort wusste: „Du bist es.“
Die Freude war riesen groß. Die beiden Islandpferde hatte H. nicht verkaufen können, da jeder seine „Eigenart“ hatte und er und P. der Meinung waren, dass mit der Zusammenarbeit von Kindern da schon wieder ganz passable Pferde draus werden.
Ich darf vorstellen:
Skjóni
Braunschecke
Geboren Juni 1996
5-Gänger ohne Trab
Stockmaß 133 cm

Kengur
Schimmel
Geboren im Juni 1996
4-Gänger
Stockmaß 140 cm
Geändert von SubarusNamida (28.02.2012 um 18:46 Uhr)
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19.01.2012, 22:58
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"Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du dumm bist?" Beitrag #2
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Araber und Andalusier fan
Registriert seit: 11.12.2004
Ort: Uelzen
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Der Titel ist zwar wirklich ein wenig komisch grins
Aber die beiden Tierchen sind zwei richtig schicke
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19.01.2012, 23:05
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"Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du dumm bist?" Beitrag #3
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Chico's Möhrchengeberin
Registriert seit: 04.12.2011
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Also Isis sind jetzt zwar nicht so meine Pferde,aber ich finde die Überschrift recht lustig und den Text echt schön. Das macht mich jetzt neugierig und ich will wissen wie es zu dem Spruch kam^.^
Ich bekomm immer nur zu hören das mein Chicago und ich total verrückt und wahnsinnig sindxD
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20.01.2012, 14:13
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"Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du dumm bist?" Beitrag #4
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Isirider
Threadersteller
Registriert seit: 30.12.2011
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Zitat:
Zitat von devil055
Der Titel ist zwar wirklich ein wenig komisch grins
Aber die beiden Tierchen sind zwei richtig schicke
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Danke, sie sind auch wirklich schnuffig. 
Das sind Fotos von dem Tag an dem ich sie kennenlernte. Sie hatten nie wieder ein so kräftiges Winterfell.
Zitat:
Zitat von Blackchico
Also Isis sind jetzt zwar nicht so meine Pferde,aber ich finde die Überschrift recht lustig und den Text echt schön. Das macht mich jetzt neugierig und ich will wissen wie es zu dem Spruch kam^.^
Ich bekomm immer nur zu hören das mein Chicago und ich total verrückt und wahnsinnig sindxD
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Danke auch dir. Ich hoffe ich schaffe es spannend weiter zu schreiben und euch die Auflösung schmackhaft zu machen.
Heute Abend geht es weiter.
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20.01.2012, 17:19
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"Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du dumm bist?" Beitrag #5
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Isirider
Threadersteller
Registriert seit: 30.12.2011
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Da standen sie also. Zwei Wuschelpuschels die nach meiner Meinung, und den wilden Fantasien die sich innerhalb der wenigen Minuten des Betrachtens in meinem Kopf abspielten, nur für mich bestimmt waren. Ich sah mich schon auf dem Rappschecken ohne Sattel und Trense über die Wiese galoppieren. 
Die Ernüchterung folgte sogleich, als P. zu mir trat und meinte ich kann mir den Schimmel nehmen.
Mein Gesichtsausdruck muss göttlich gewesen sein. Total entgeistert fragte ich sie: „Und der Schecke?“
P.: „Der lässt sich nicht anfassen und wahrscheinlich auch gar nicht reiten.“
Mein Traum zerplatzte wie eine Seifenblase. Doch als junges und naives Mädchen stampfte ich mit einem Halfter in Richtung des Schimmels mit einem kleinen Umweg zum Schecken, der sofort, als ich seinen Schutzabstand von zehn Metern überschritt, die Flucht ergriff.
Also gut, Traum erstmal in eine Schublade geschoben und den Schimmel geholt.
Kengur war freundlich, aber zeigte sofort, wer das Sagen hatte. Mir erstmal egal. Pferd geputzt, gesattelt und rauf da. Er hörte nicht, war nur am Rennen, bis sich auf der Trense feste und rannte mit mir drauf seine eigenen Wege und zerfetzte kurzerhand nebenbei meine neuen Winterreitstiefel in dem er meinen Fuß am Pfahl hängen ließ. 
Also gut…die Ernüchterung trat immer mehr ein, aber dank der Euphorie ließ man sich dadurch nicht die Stimmung verderben. Teilte P. alles mit und begann über den Winter bis Frühjahr fleißig Bodenarbeit, Grenzenklärung und das Pferd an Reiterhand und Bein zu gewöhnen. Klappte auch ganz gut. Pferd war zwar trotzdem noch eine Rennmaschine, aber begann halbwegs zu hören. 
Am Ende der Schneezeit schafften wir beide im Gelände einen heftigen Unfall hinzubekommen. Einen überschlag der mich auf dem Bauchlanden ließ und ihn, mit seinem Rücken quer auf meinem Rücken. Außer Prellungen, Zerrungen, Quetschungen, einer Gehirnerschütterung, einem Schleudertrauma und einer komplett zerstörten Reitkappe, taten wie uns beiden zum Glück nichts. Resultat war allerdings, dass ich ab diesem Zeitpunkt, bis zu meinem 18. Lebensjahr dazu verdammt wurde einen Rückenprotektor beim Reiten zu tragen. Oh man, wie ich dieses sch*** Teil gehasst habe. 
Kengur und ich rauften uns aber gut zusammen und wurden zu einem ganz passablen Team.
Sein „Handicap“, weswegen er sich nicht verkaufen ließ beim Züchter, ist ein angeborenes Storchenbein. Wenn er gut im Training steht, aber überhaupt nicht zu sehen ist. Tritt nur im Winter auf, wenn es kalt ist.
Skjóni ließ sich derweil langsam anfassen, putzen und ertrug auch die Bodenarbeit. Zu meinem Entsetzten wurde er im Frühling aber einem ganz anderen Mädchen zugeteilt, da ich ja Kengur hatte. Dieses Mädchen hasste ich von dem Tag an wie die Pest.
Da besagtes Mädchen aber die Sommerferien über in Amerika verbrachte, trat P. vor den Ferien an mich heran und fragte ob ich Lust hätte mit Skjóni zu arbeiten?
Und wie ich das hatte!
So im Umgang war er ein ganz lieber, sehr vorsichtig und total schreckhaft was schnelle Bewegungen und die Gerte im Allgemeinen anging. Man durfte sie nicht mal in der Hand haben, dann war das Pferd schon auf der Flucht.
Satteln und Trensen lief aber ohne Schwierigkeiten und auch das longieren mit heruntergelassenen Steigbügeln war absolut kein Problem. MH…wo lag dann das Problem? Das stellten wie natürlich schnell fest.
Man kam gar nicht erst auf dieses Pferd rauf. Alleine schon der Fuß im Steigbügel ließ ihn am Anfang explodieren. Also fingen wir Schritt für Schritt im Roundpen an. Es wurden Reifen übereinander gestapelt um sich nur auf den Pferderücken zu legen, hängte sich mit den Händen in die Steigbügel und übte Druck aus und und und.
Irgendwann standen wir dann auf dem Trailplatz. Ich total aufgeregt und P. mit einer riesigen Schüssel voller Leckerlies in der Hand. Wir hatten schnell herausgefunden das er dafür fast alles macht…
Und los ging es; aufgestiegen. Runter – Aufsteigen – runter – Aufsteigen – rechts runter – Pferd explodierte – Aufsteigen war wieder ein Problem. 
Und so ging es weiter, bis Aufsteigen und Abspringen auf beiden Seiten dem Pferd genehm waren. Beim Reiten hatte ich das Gefühl in Pulverfass unter mir zu haben und außer Passgang und Schweinepass ging dieses Pferd auch keine anderen Gangarten, aber ich war glücklich und super stolz.
Und hui, August 2005, das erste Hofturnier stand bevor und ich nahm mit beiden Pferden teil.

Bitte nicht auf meinen Sitz, Figur oder sonste was achten...ich war 14 Jahre alt. 
Kengur und mein Ritt endeten mit einer Qualifikation. Der blöde Affe entschiede sich, als wir im Trab vom Zirkel wieder den Hufschlag beritten, einfach mal über den Platzeingang zu springen. Er riss so einiges nieder, aber war draußen und zufrieden. … Teufel eben …
Solche Aktionen schaffte er auch im Gelände. Alles Trabt oder Galoppiert geradeaus und Pferd biegt nach Rechts in den Dornenbusch ab…er war auf eine kleine Weise schon etwas unberechenbar. Hätte aber niemals absichtlich etwas getan, was den Reiter gefährdet hätte.
Dafür belegte Kengur am Abend noch beim „Verkleidungswettbewerb“ den 2. Platz als letztes Einhorn.

Sah er nichts süß aus? 
Also mit Kengur im wahrsten Sinne des Wortes beim ersten Hofturnier total blamiert.
Da kam aber dann der Skjóni noch dran, wir nahmen an der kleinen Dressur der Anfänger teil und Pferd durfte Schweinepass gehen.
Und wir gewannen.

Ich hatte Tränen in den Augen und war mehr als stolz auf uns.
Geändert von SubarusNamida (29.01.2012 um 16:59 Uhr)
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20.01.2012, 18:06
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"Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du dumm bist?" Beitrag #6
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Fohlen
Registriert seit: 06.04.2009
Ort: 35708
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hey
zwei ganz tolle pferde sind das
ab sofort dabei
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