Hallo Community,
ich habe eine 16-jährige Stute, mit der ich jetzt A Springen/A Dressur gehe, wo in beiden Disziplinen definitiv immernoch Luft nach oben ist weil sie v.a. in der Dressur sehr gut ausgebildet ist. Sie ist ein sehr kurzes Pferd- das heißt man kann sie-wenn alles stimmt- gut zusammenschieben. Sie hat gute
GGA vor allem aber der Galopp!
Alle halten sie für viel viel jünger weil sie...
In der Dressur:
1)Sofort wenn man sie vorne anpackt anfängt zu übers Tempo zu gehen (Sie hat wirklich geile Gänge

)
2)Wenn man sie versucht mehr an den äußeren Zügel zu bekommen(durch Übergänge z.b.), wird sie hitzig
3)Was noch dazu kommt ist dass sie sich wenn man sie versucht zu halten vorne, legt sie sich auf die Hand und läuft völlig auf der Vorhand...Aber wenn ich vorne loslasse dann läuft sie wieder übers Tempo..(Sie läuft sehr gerne)
Beim Springen:
1)Jedes mal wenn sie den Sprung sieht, hinzieht(was ja eig positiv is) aber dann halt oft zu flach springt..
2)Bei ihr die Höhe trotzdem kein Problem ist
3)Was hierzu kommt ist, dass sie bei Reihen garkein Rhythmusgefühl hat und durchrennt..
Unser Stall hat keine Halle, was jetzt im Winter natürlich nich positiv ist

Deshalb reite ich fürs Springtraining einmal die Woche in einen nahegelegenen Turnierstall und nehme v.a.Gymnastikstunden mit Reihen vorwiegend. Bei mir im Stall trainiere ich halt Dressur (Tempiwechsel und Übergänge vor allem, und ab und zu Seitengänge->Aber sie nimmt den Schenkel nicht wirklich an/reagiert nicht wirklich !!!) und sonst gehe ich öfters ins Gelände. Ich möchte jetzt dann auch anfangen zu longieren weil ich das noch nicht soo oft mit ihr gemacht hab, denn ich hab sie erst seit 4 Monaten!! (Übernommen)
Meine Anliegen sind:
1) Wie soll ich meine Dressurarbeit gestalten wenn sie trotz Übergängen und allem immernoch so wie vorher ist....?
2) Wie bekomme ich sie INNERHALB den Reihen ruhiger/Das Rhythmusgefühl "ausgeprägter"

....?