Zitat:
Zitat von camargue pferd
10 Wochenenden das ist aber schon oft, mir hat wer gesagt das oft nur eine kurze Einschulung reicht und dann kann man das.
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Wenn du mit jmd. über das Thema sinnvoll und tierschutzgerecht reden willst, solltest du dir vielleicht jemand anderen als Gesprächspartner suchen, als diesen "wer", der dir das gesagt hat.
Hufschmied ist nicht umsonst eine staatlich anerkannte Ausbildung und Hufbearbeiter nach verschieden Methoden (Biernath, Strasser etc.
pp) wird man auch nicht über Nacht und auch nicht an 2 Wochenenden.
Willst du es ernsthaft auf dich nehmen, dein Pferd evtl. langfristig zu schädigen, nur aus Unwissenheit?
Ich kann dir auch kein Buch anraten. Aber ich rate dir dich mit Hilfe einer kompetenten Fachkraft auf diesem Gebiet in das Grundlagenwissen einweisen zu lassen. Ein wenig rapseln, ein wenig schnipseln ist kein Grundlagenwissen.
Ein Buchtipp wäre genau so, als wenn wir sagen würden: Reiten lernst du nicht mittels Unterricht und Theorie, sondern nur durch Theorie. Das ist Quatsch und wird unweigerlich mit einem Griff in die Toilette enden.
Lass es dir doch regelmäßig zeigen und deine "Arbeit" am Huf begutachten von
Fachkräften. Deine Freundin ist
keine Fachkraft!! Sie mag Kompetenz haben - streite ich nicht ab - aber diese wurde noch nciht geprüft. Und dass die Hufe, die sie herrichtet genauso bearbeitet gehören nach Rezept oder Regel XY wie die, deines eigenen Pferdes steht völlig in den Sternen. Nur eine Fachkraft, die bisher deinem Pferd auch langrfistig zu guten Hufen verholfen hat, kann dir zeigen, was bei deinem beachtet werden muss.
PS: Das hinten angeblich immer so gar nichts gemacht werden "muss/sollte" ist m. M. n. aber auch eine fragwürdige Aussage. Bei meiner muss hinten weniger gemacht werden als vorne, aber die Hufe müssen dennoch gemacht werden und bringen ihre eigenen - eher versteckten, nicht weniger gravierenden, als offensichtlichen - Probleme mit.