Danke schonmal für eure Antworten!
Hab mich auf der Seite von Jochen Biernath schonmal umgesehn, in meiner Umgebung gibt mehrere Hufpfleger, die nach ihm arbeiten. Etwa in 40 km Entfernung. Die Fahrtkosten dürften sich in Grenzen halten.
Bisher kenne ich in meinem Umfeld niemanden, der nach dieser Art sein Pferd hat behandeln lassen. Wenn mir die Art mehr zusagen würde bzw dem Pferd als das "Herkömmliche" wäre ich natürlich auch bereit, das entsprechend zu bezahlen. Fürs Pony das Beste eben

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Mein Kleiner ist jetzt drei und hat vorne einen leichten Bockhuf, insgesamt steht er vorne recht steil. Momentan läuft er auch barhuf. Und ich habe nun eben überlegt, nachdem ich viel auch in Zeitschriften darüber gelesen habe, ob diese Methode vllt eine Überlegung wert wäre. Da bspweise in der Cavallo sehr viel Positives darüber zu lesen war.
Der Schmied meinte, ohne
Eisen würde es nicht gehen, wenn er geritten wird.
Er hatte 7 Grad Unterschied zwischen den beiden Vorderhufen in der Winkelung, was nach dem Schmiedbesuch auf 1 Grad reduziert wurde. Dementsprechend ist er auch am Anfang etwas klamm gelaufen. Ich fand das schon sehr krass, was aber auch daran liegen kann, dass ich Laie bin.
Jedenfalls möchte ich grade meinem jungen Pferd das Bestmögliche zukommen lassen und daher auch bei dem Thema über den Tellerrand schauen.
Erfahrungsberichte finde ich hierbei immer sehr interessant und hilfreich

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