Sorry, zieh nochmal nen Thread vom letzen Jahr raus! Aber ich möchte keinen neuen aufmachen, da es genau mein Problem betrifft:
Also meine
RB bekam gestern auch die Diagnose HRE mit Kalkablagerungen am Strahlbein. Bei der Stute war seit längerer Zeit immer wieder eine starke Lahmheit zu sehen, die aber plötzlich am anderen Tag wieder verschwunden war. In der Halle ging sie nur noch klamm, war etwas taktunrein und ich habe da schon gemerkt, dass etwas absolut nicht mehr stimmt. Hab sie dann nicht mehr geritten. Die
Besi wollte aber estmal abwarten (und somit auch Geld sparen), sagte immer wieder, dass sie sich vermutlich auf der Koppel verzogen hat usw. Ich hab das einfach nicht mehr geglaubt, weil es mehr als merkwürdig war.
Gestern bin ich dann mit ihr zum
TA (nach fast einem Jahr!!!) und man stellte HRE fest. Aber als Behandlung wurde nur der Beschlag mit Steg angeordnet, weiter NICHTS! Nur noch der Nervenschnitt als letzte Behandlungsmöglichkeit wurde angegeben. Doch wenn ich das hier so lese und mich auch darüber immer mehr informiere, würde ich doch gerne noch mehr für sie tun. Ich weiß, dass die
Besi nicht wirklich mitziehen wird. Aber ich möchte dem Pferd so gut es geht helfen. Weiß auch nicht, ob ich sie überhaupt noch ins Gelände ein wenig reiten soll oder nicht??? Wie gesagt, sie geht manchmal stark lahm, dann wieder überhaupt nicht von heute auf morgen. Die
Besi ist sogar am Sonntag noch mit ihr 2 Stunden lang im Schritt ausgeritten, bevor die Diagnose gestellt wurde. Danach ging sie nicht lahm.
Was würdet ihr mir vorschlagen, wie ich sie "behandeln" kann? Wie gesagt, nen Beschlag bekommt sie noch entsprechend.
Reiten oder nicht?