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Der Huf in Theorie und Praxis In dieses Forum gehören alle Themen rund um die Hufe. Von Hufbearbeitung über Huferkrankungen bis Hufschutz könnt ihr euch hier über alle Huffragen austauschen.
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Umfrageergebnis anzeigen: Wurde euer Pferd beschlagen und ist es noch reitbar, wie wurde es behandelt?
Beschlagen: ja 56 63,64%
Beschlagen: nein 31 35,23%
Reitbar: ja 76 86,36%
Reitbar: nein 4 4,55%
Schulmedizinisch behandelt 32 36,36%
Alternativ behandelt 21 23,86%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 88. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

Antwort
Alt 17.06.2010, 09:57   Hufrolle/ Hufrollenentzündung, wie habt ihr behandelt? Beitrag #13
Maki
leer.
 
Benutzerbild von Maki
 
Registriert seit: 20.06.2005
Ort: Randberlin
Zitat:
Zitat von Fusseltier Beitrag anzeigen
Nein, es ging nicht um die Symptombehandlung wie du es hier bezeichnest.
Du scheinst das Pferd zu kennen!?
Das die Schmerzmittel vorher gegeben wurden hab ich gelesen und auch verstanden
Dann entschuldige ich mich in aller Form, dass ich bei dem Fall eine solche Symptombehandlung raus gelesen bzw. interpretiert habe, wenn es die anscheinend nicht gab.





Also, allgemein betrachtet und auf niemanden speziell bezogen, finde ich, dass eine pauschale "Symptombehandlung" einfach nicht bis zuende gedacht ist und auf Dauer nichts bringt

Da kann sich natürlich jeder von frei schreiben und sagen, dass es im eigenen Fall nicht so passiert ist, und alles gut durchdacht ist Wäre doch absolut lobenswert und prima so!
Und wenn vielleicht der ein oder andere über dieses pauschale HRE = Beschlag beginnt nachzudenken ist das ein Schritt in die richtige Richtung.
Nix anderes wollte ich sagen.
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Alt 24.08.2010, 23:07   Hufrolle/ Hufrollenentzündung, wie habt ihr behandelt? Beitrag #14
A_T_T_I_L_A
Fohlen
 
Benutzerbild von A_T_T_I_L_A
 
Registriert seit: 09.07.2010
Ort: Fürth (Bay)
Hey,
also mein Pferd hat die Diagnose heute bekommen und nun soll er einen Sonderbeschlag bekommen, der folgendermaßen aussehen soll:
- Stegeisen (eigentlich Rundeisen, aber die tritt er sich gleich runter)
- Polster zwischen Eisen und Huf
- Videanägel/-stifte (um unnötiges Rutschen zu vermeiden, denn das ist schlimmer, als
das Abbremsen)
So, weiterhin bekommt er ins Gelenk Spritzen mit Hyaloronsäure (oder wie auch immer das geschrieben wird), Blutegeltherapie und noch ein Pulver (Glucosaminol)

Ob das alles hilft, kann ich noch nicht sagen. Im Moment darf ich ihn nicht reiten, er darf nur auf die Koppel und ein wenig geführt werden. In 2-4 Wochen vielleicht ein bisschen Schritt reiten, aber das steht noch nicht fest. Ich hoffe es hilft!

Und der Tierarzt sagt, wenn gar nix mehr hilft dann ein Nervenschnitt (der soll angeblich nicht mal mehr so schlecht sein) --> Aber so ganz überzeugt bin ich noch nicht!!!

Ich denke ihr könnt euch alle vorstellen, wie am Boden zerstört ich bin!!!
Ich hoffe ihr habt alle Glück mit euren Patienten!

GRüße A_T_T_I_L_A
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Alt 25.08.2010, 06:53   Hufrolle/ Hufrollenentzündung, wie habt ihr behandelt? Beitrag #15
ManicPreacher
Gesperrt
 
Registriert seit: 14.03.2008
Ort: Am ***** der Welt
Blog-Einträge: 15
Bilder: 38
Wie stark lahmt er denn?
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Alt 25.08.2010, 07:04   Hufrolle/ Hufrollenentzündung, wie habt ihr behandelt? Beitrag #16
picasso2000
unglücksrabe
 
Benutzerbild von picasso2000
 
Registriert seit: 26.01.2009
Ort: dortmund
Hallo. Wir ware mit dem Rolle pferd einer freundin beim Osteopathen. Der hat sich ihn unterm Sattel angesehen un d uns tipps gegeben wir er zu reiten ist. Dann fing er mit der behandlung an , er mußte auch etwas eingerenkt werden. Er bekam einen komplett anderen beschlag, von rund eisen mit polstern sollten wir auf eisen mit steg um steigen und anschließend zum gewöhnen eine woche schritt reiten und eine woche lang ,einen tag traumeel und einen tag zeel geben . Danach sollte wir langsam wieder anfangen.Da er zuvor 8monate auf ner wiese stand und nix getan hat, war er steif aber jetzt läuft er,schnellaufholzklopf, sehr gut. Wenn er mal nen schlechten tag hat wird nur schritt bewegt aber sonnst ganz normal geritten.
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Alt 06.04.2011, 15:43   Hufrolle/ Hufrollenentzündung, wie habt ihr behandelt? Beitrag #17
Magoon
Fohlen
 
Registriert seit: 21.08.2007
Bilder: 1
Sorry, zieh nochmal nen Thread vom letzen Jahr raus! Aber ich möchte keinen neuen aufmachen, da es genau mein Problem betrifft:

Also meine RB bekam gestern auch die Diagnose HRE mit Kalkablagerungen am Strahlbein. Bei der Stute war seit längerer Zeit immer wieder eine starke Lahmheit zu sehen, die aber plötzlich am anderen Tag wieder verschwunden war. In der Halle ging sie nur noch klamm, war etwas taktunrein und ich habe da schon gemerkt, dass etwas absolut nicht mehr stimmt. Hab sie dann nicht mehr geritten. Die Besi wollte aber estmal abwarten (und somit auch Geld sparen), sagte immer wieder, dass sie sich vermutlich auf der Koppel verzogen hat usw. Ich hab das einfach nicht mehr geglaubt, weil es mehr als merkwürdig war.

Gestern bin ich dann mit ihr zum TA (nach fast einem Jahr!!!) und man stellte HRE fest. Aber als Behandlung wurde nur der Beschlag mit Steg angeordnet, weiter NICHTS! Nur noch der Nervenschnitt als letzte Behandlungsmöglichkeit wurde angegeben. Doch wenn ich das hier so lese und mich auch darüber immer mehr informiere, würde ich doch gerne noch mehr für sie tun. Ich weiß, dass die Besi nicht wirklich mitziehen wird. Aber ich möchte dem Pferd so gut es geht helfen. Weiß auch nicht, ob ich sie überhaupt noch ins Gelände ein wenig reiten soll oder nicht??? Wie gesagt, sie geht manchmal stark lahm, dann wieder überhaupt nicht von heute auf morgen. Die Besi ist sogar am Sonntag noch mit ihr 2 Stunden lang im Schritt ausgeritten, bevor die Diagnose gestellt wurde. Danach ging sie nicht lahm.

Was würdet ihr mir vorschlagen, wie ich sie "behandeln" kann? Wie gesagt, nen Beschlag bekommt sie noch entsprechend.

Reiten oder nicht?
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Alt 06.04.2011, 17:17   Hufrolle/ Hufrollenentzündung, wie habt ihr behandelt? Beitrag #18
ManicPreacher
Gesperrt
 
Registriert seit: 14.03.2008
Ort: Am ***** der Welt
Blog-Einträge: 15
Bilder: 38
Lahmt die denn?
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