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Alt 10.02.2007, 12:40   Info Atemwege Beitrag #1
*Biggi*
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Die Atmung
Die reguläre Atmung wird zentral vom Gehirn über die peripheren Nerven gesteuert. Die Nerven versorgen die Muskulatur der Atemwege. Die Nervenrezeptoren in Blutgefäßen, Lunge, Luftröhre und Bronchien reagieren außerdem auch auf chemische und mechanische Veränderungen, so dass die Atmung je nach Bedarf gesteigert oder verringert werden kann. Beim Husten werden Nervenrezeptoren stimuliert, die durch die Gewebeschäden infolge einer Erkrankung freiliegen.

Wodurch treten Atemgeräusche auf
Atemgeräusche können verschiedene Ursachen haben. Einatmungsgeräusche werden oft bei Pferden festgestellt, die untrainiert sind oder längere Zeit mit dem Training ausgesetzt haben. Diese Geräusche verlieren sich bei regelmäßiger Trainingsbelastung. Manchmal entstehen Geräusche auch, wenn Pferde die Zunge über das Gebiss legen und die Zügel angezogen werden. Sind die Zügel gelockert, verschwinden die Geräusche wieder. Asymmetrischer Luftstrom durch die Nüstern deutet auf Verengungen im Bereich von Nüstern und Nasengängen hin. Die Gaumensegellähmung führt bei maximaler Belastung zu akuter Atemnot. Atemgeräusche treten hier während der Ausatmung auf. Das mit der Einatmung wahrzunehmende typisch pfeifende Geräusch entsteht, wenn starker Luftstrom an der Kante des gelähmten Stimmbandes gebrochen wird. In der Bewegung erkennt man die Einatmung daran, dass die Nüstern maximal geweitet sind. Gesunde Pferde haben bei der Einatmung nur schwache Atemgeräusche. Aufgabe der Atmung ist die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und die Ausscheidung von Kohlendioxid. Sauerstoff benötigt der Organismus zur Verbrennung von Nährstoffen im Prozess der Energiegewinnung in den Zellen. Wie unterscheiden eine innere Atmung, die den Gasaustausch in den Geweben betrifft und eine äußere Atmung, die in der Lunge stattfindet und bei der der Gaswechsel zwischen Blut und Außenluft vor sich geht. Zwischen innere und äußere Atmung bildet das Blut das transportmittelnde System. Die Atmungsorgane unterhalten die äußere Atmung. Damit besteht ein direkter Einfluss auf die Prozesse der Energiegewinnung, so dass sich Erkrankungen im Bereich der Atmungsorgane zu leistungseinschränkenden Faktoren entwickeln können. Die der Atmung dienenden Organe sind Nase, Kehlkopf, Luftröhre und Lunge.

Husten
Ist ein obligatorisches Symptom bei allen Erkrankungen oder Reizungen der Atemwege. Man unterscheidet zwischen : produktivem Husten mit Auswurf verbunden und einem unproduktivem Husten trocken, quälend und meist auch schmerzhaft.

Atemnot / Dyspnoe
Neben dem Husten ist die Atemnot ein äußeres sicht- bzw. hörbares Zeichen für Veränderungen innerhalb der Atemwege. Die Atemnot kann in Ruhe oder erst während oder nach einer Belastung sichtbar auftreten. Es wird unterschieden zwischen : Inspiratorischer Atemnot (es bestehen Hindernisse in den Atemwegen, wobei es zu einer Behinderung der einströmenden Luft kommt und sich somit die Einatmungsphase verlängert) Expiratorische Atemnot (durch die Störung der Atmung, kann die Ausatmungsluft nur erschwert nach außen abgegeben werden, somit ist die Ausatmungsphase deutlich verlängert) Gemischte Atemnot (hierbei ist die Ein- und Ausatmung gleichermaßen erschwert und in ihrer Dauer verlängert.

Auch Nasenausfluss ist nicht gleich Nasenausfluss
Man muss unterscheiden zwischen : Serösem Nasenausfluss (bei jeder Entzündung der inneren Nasenschleimhaut und des Kehlkopfes macht sich ein leicht zähflüssiger Nasenausfluss bemerkbar. Beobachtet wird der seröse Nasenausfluss innerhalb der ersten Tage bei einer viralen Ansteckungserkrankung. Zuerst werden die inneren Atmungsorgane des Kopfes verändert, bevor es dann im weiteren Verlauf zu einem Übergriff auf die Lunge kommt) Schaumig weiß- grauer Nasenausfluss (dem serösen Nasenausfluss sind Luftbläschen beigemengt. Tritt nun eine Schädigung der Schleimhautzellen ein, nimmt er eine graue Farbe an. Das Vorhandensein großer Luftbläschen deutet auf eine eher harmlose Erkrankung der oberen Luftwege hin, während kleinere Luftbläschen auf eine Erkrankung der Luftröhre und der Lunge hindeuten. Besonders wenn die kleinen Bronchien schon eine längere Zeit entzündet sind. Bleibt das Pferd unbehandelt, entsteht ein chronischer Lungenschaden) Graugelber und gelber Nasenausfluss (häufig entsteht aus einer Viruserkrankung der oberen Luftwege mit serösem Nasenausfluss innerhalb weniger Tage eine bakterielle Besiedelung der oberen Luftwege, die zu beidseitigem, geruchlosem, eitrigen Nasenausfluss führt)

Atemwegssekret
Die Atemwege sind mit einer doppelten Schleimschicht aus Sol- und Gel- Bestandteilen überzogen. Die ganze Schicht wird durch die mit Flimmerhärchen ausgestattete Oberflächenmembran in Richtung Rachenraum bewegt. Auf diese Weise werden die eingeatmeten Fremdpartikel erfasst und aus den inneren Luftwegen abtransportiert.

Flimmerhärchen
Die komplexen Abwehrmechanismen des Pferdekörpers stellen eine durchgehende Kampflinie von den Nüstern über das Blut bis zu den Körperzellen dar. Die kleinen Haare am Eingang der Nasengänge des Pferdes wirken als Filter für Fremdpartikel, die sich in der eingeatmeten Luft befinden. Dieser Filterprozess findet entlang der gesamten Atemwege statt, und schließlich werden die Haare durch haarähnliche Verlängerungen ersetzt. Sie fangen Schmutz oder Erreger ab. Ihre Schutzfunktion erstreckt sich fast bis zu den Alveolen (Lungenbläschen) in den Lungen. Der Schmutz wird von Schleim, den die Drüsen in den gleichen Membranen absondern, aufgenommen und durch eine wellenartige Bewegung der Oberfläche nach außen befördert. Dieser Mechanismus stellt das Reinigungssystem dar. Es ist in der Lage, eingeatmete Keime innerhalb weniger Minuten nach ihrem Eintritt in den Körper wieder abzutransportieren.

Eindringvermögen von Fremdpartikeln
Die Atemwege des Pferdes sind von den Nüstern bis zu den Lungenbläschen (Alveolen) mit Abwehrmechanismen ausgerüstet. Die Nasengänge sind so beschaffen, dass die den Verunreinigungen in der Atemluft eine große Oberfläche entgegensetzen können. Partikel mit einer Größe von mehr als 15 Mikron (nm) gelangen in die Nasenschleimhaut. Bei einer Größe 5 - 10 nm können sie in die Luftröhre und die Bronchien gelangen, wo sie vom Flimmerepithel abgefangen werden. Partikel, die kleiner als 5 nm sind, können bis in die Bronchiolen vordringen, wo sie evtl. die lokalen Abwehrzellen oder die Makrophagen infizieren können. Tröpfchengröße und Eindringvermögen können in Mikron gemessen werden :
von 15 bis 25 nm Größe : gelangen in die oberen Luftwege
von 10 bis 20 nm Größe : gelangen in die Bronchien
von 5 bis 15 nm Größe : gelangen in die Bronchiolen
von 2 bis 7 nm Größe : gelangen in die Alveolengänge
Teilchen von weniger als 3 nm siedeln sich im Schleim an. Wenn sie bis zu den Alveolen gelangen, werden die von den Fresszellen aufgenommen und verdaut. Manche gelangen in die Lymphknoten und von da aus ins Blut. Massive Ansammlungen von Schmutzpartikeln blockieren diese Abwehrvorgänge und begünstigen Infektionen.

Einflüsse auf die Abwehrmechanismen
Die Abwehrmechanismen des Atmungssystems können von verschiedenen Faktoren, Gegenstände und Vorgänge gestört werden. Wo es zu solch einer Störung kommt, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass Erreger, besonders Viren, mit der Atemluft eindringen können. Folgende Faktoren führen zu solch einer Störung :
Chemische Reizungen, Mechanisch ausgelöster Erstickungsanfall, Virale Einflüsse, Hitze, Kälte und Feuchtigkeit, Ernährung und Alter, Stress
Mechanisch verursachte Erstickungsanfälle
Ein Erstickungsanfall kommt vor, z. B. beim Einatmen großer Mengen dichten Staubs oder Schmutz. Obwohl das Atmungssystem auch mit größeren Mengen eingeatmeter Schmutzpartikel fertig wird, gibt es natürlich Grenzen. In solch einem Fall erstickt das Gewebe und die Luft kann die Alveolen (Lungenbläschen) nicht mehr erreichen. Erstickungsanfälle können unterschiedlich stark sein und sie belasten die Gesundheit des gesamten Atmungssystems und begünstigen eine Infektion. Ein gesundes Atmungssystem wird meist mit den normalen Herausforderungen fertig. Ein schwaches, nicht richtig funktionierendes Atmungssystem hat allerdings kaum eine Chance.
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Alt 10.02.2007, 12:42   Info Atemwege Beitrag #2
*Biggi*
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Atemwegserkrankungen
Wie aus einer akuten Infektion schnell ein chronisches Stadium werden kann
Das Atmungssystem unserer Pferde unterliegt einer ständigen Beeinflussung durch verschiedene Umweltfaktoren. Die meisten Bronchitiden (Erkrankungen des Bronchialbaumes und der Lunge mit all ihren Aufzweigungen) des Pferdes sind die Folge von Infektionen mit Viren. In recht zahlreichen Fällen droht bei zusätzlicher Sekundärinfektion die Gefahr eines Übergangs in den chronischen Bereich. Außerdem sind Infektionen, als Wegbereiter der allergischen, asthmatischen Bronchiolitiden anzusehen, welche durch die Inhalation von Staub, abhängig von der Natur des Staubes, noch einen zusätzlichen Reiz erfahren. Je kleiner die Staubpartikel sind, desto weiter hinunter wirken sie irritierend.

Nasenkatarrh
Bei einem Nasenkatarrh liegt eine Schädigung der Nasenschleimhaut vor, die hervorgerufen wird durch entzündliche Veränderungen, die selbstständig aber auch durch andere Erkrankungen auftreten kann (das Einatmen von Rauch, Gasen, Dämpfen oder bei starker Staubbelastung) häufiger sind allerdings virale oder bakterielle Infektionskrankheiten. Pilze und allergierende Substanzen gehören ebenso dazu. Ist der Nasenausfluss einseitig und vermehrt nach Senken des Kopfes, liegt meist ein Katarrh der Kiefer- und Stirnhöhle oder eine einseitige Luftsackentzündung vor. Besteht eine einfache Entzündung der Nasenschleimhaut, ist wässriger bis schleimiger Nasenausfluss aus beiden Nasenlöchern vorhanden. Die Nasenschleimhaut ist gerötet und die Pferde niesen und prusten. Bei einer eitrigen oder nekrotisierenden Entzündung ist das Nasensekret gelblich- schleimig. Es liegt ein gestörtes Allgemeinbefinden vor, Einengungsgeräusche beim Ein- und Ausatmen, hervorgerufen durch das Anschwellen der Nasenschleimhaut und Fieber kann auftreten. In schweren Fällen sind die Kehlgangslymphknoten geschwollen. Während die leichte Form der Entzündung bei sachgerechter Behandlung schnell und ohne Komplikationen ausheilt, greift eine eitrige oder nekrotisierende Entzündung auf die Kiefer- und Stirnhöhle sowie Kehlkopf und Luftröhre über (Katarrhe haben immer eine absteigende Tendenz)
Nasennebenhöhlen und Kieferhöhlenentzündung
Zwischen Nase, Augen, Stirn und Maulhöhle liegen die mit Schleimhaut ausgekleideten und belüfteten Nebenhöhlen. Alle drei, die Stirn- und zwei Kiefernhöhlen stehen miteinander und mit der Nasenhöhle in Verbindung. Die Schleimhaut dieser Nebenhöhlen kann sich, ebenso wie beim Menschen entzünden. Bei einer Stirnhöhlenentzündung sind die Pferde apathisch, kaum ansprechbar und fressen wenig. Die Körpertemperatur ist leicht erhöht und das Betasten oder Beklopfen der Stirn ist schmerzhaft. Teils ist sogar eine Schwellung zu erkennen. Die häufigere Kieferhöhlenentzündung verläuft lange Zeit ohne Anzeichen und wird deshalb erst bemerkt, wenn sie chronisch geworden ist. Auffällig dabei ist der einseitige, dickflüssige eitrige oder feste, bröckelige Nasenausfluss. Dieser oft unangenehm riechende Ausfluss läuft vor allem bei tiefer Kopfhaltung in wechselnden Mengen aus einer Nüster. Häufig kommt es nachfolgend über den Tränennasenkanal zu einer einseitigen Entzündung der Bindehaut mit eitrigem Augenausfluss. Manchmal fällt äußerlich, oberhalb der Backenzähne am Oberkiefer eine Schwellung auf und das Pferd reagiert auf Betasten oder Beklopfen schmerzhaft. Auch die Lymphknoten sind einseitig geschwollen.

Kehlkopf Katarrh
Unter einer Kehlkopfentzündung versteht man entzündliche Veränderungen der Kehlkopfschleimhaut, die vor allem durch virale oder bakterielle Infektionen hervorgerufen wird. Die Kehlkopfentzündung gehört beim Pferd zu den häufiger vorkommenden Erkrankungen. Es ist in erster Linie eine Erkrankung der Kehlkopfschleimhaut die sowohl akut als auch chronisch verlaufen kann. Virusinfektionen sind sehr oft die Ursache chronischer Verlaufsformen. Akute Entzündungsformen sind oft Begleiterscheinungen von Erkältungskrankheiten. Weiterhin können Entzündungen der Nasen- und Rachenschleimhaut auf den Kehlkopf übergreifen. Zugluft mit plötzlicher Abkühlung erleichtert Bakterien durch gestörte Mikrozirkulation in der Kehlkopfschleimhaut das Eindringen und führt ebenfalls zu Entzündungen. Regelmäßig treten Kehlkopfentzündungen bei Katarrhen der oberen Luftwege auf. Die in der Kehlkopfschleimhaut bestehenden Veränderungen (Druckempfindlichkeit, Schwellung) im Kehlkopfbereich führen in Abhängigkeit der Stärke zur Einengung der Atemwege mit entsprechender Dyspnoe (Atemnot). Eine chronische Entzündung (Laryngitis) ist nicht mit einer Atmungsbehinderung verbunden. Hier kommt es eher zur Atrophie (Schwund) der Schleimhaut oder zur Ausbildung von bindegewebigen Narben. Ein hervorstechendes Symptom ist der häufig, kräftige und meist trockene Husten, der oft Anfallsweise auftritt. Beim Husten wird meist eine gestreckte Halshaltung bei gesenktem Kopf beobachtet. Hustenanfälle treten besonders bei der Fütterung oder bei der Bewegung in kalter Luft auf (es fällt auf, dass das Pferd beim hinausführen aus dem Stall, unter dem plötzlichen Einfluss kalter Luft, zu husten anfängt). Bei Druck auf den Kehlkopf lässt sich leicht Husten auslösen, gleichzeitig zeigt das Pferd mehr oder weniger starke Schmerzgeräusche. Gelegentlich tritt Nasenausfluss auf und die Kehlgangslymphknoten sind geschwollen. Starke Schleimhautschwellungen sind vorhanden, wodurch die Pferde röcheln und schnarchen. Bei dem chronischen Verlauf, fehlt oft die Druckempfindlichkeit im Kehlkopfbereich. Nicht selten ist die chronische Form auch mit einer chronischen Bronchitis verbunden.

Kehlkopfpfeifen
Es handelt sich dabei um eine Erkrankung, die im schweren Stadium zur Unbrauchbarkeit des Tieres als Reitpferd führt (wobei der Leistungsabfall vom Grad der Erkrankung anhängig ist). Die unter dem begriff bekannte Erkrankung betrifft mehr als 5 % aller verkaufter Jährlinge. Die Symptome stehen mit eindeutiger Veränderung des Kehlkopfnerves (Nervus laryngeus reccurens) im Zusammenhang und zwar in der Regel nur auf der linken Seite. Das Kehlkopfpfeifen ist eine akustisch wahrnehmbare, bleibende Störung derjenigen Kehlkopffunktionen, die der Regulation des Luftstrome dienen. In erster Linie erkranken große, selten mittelgroße Pferde. Unter Kleinpferden und Ponys ist das Leiden so gut wie unbekannt. Heute erkranken vorwiegend Sportpferde bis zum Alter von 6 Jahren. Allerdings können auch bis zum Alter von 12 Jahren noch Erkrankungen auftreten. Bei einseitiger Schädigung des Nervs als Ursprungsnervs des N. laryngeus caudalis kommt es durch Ausfall der für die Bewegung der Aryknorpel verantwortlichen Muskeln zu einer halbseitigen Lähmung, die unter Belastung zum Kehlkopfpfeifen führt. Bei der Atmung unter Belastung versetzt der stark angestiegene Luftstrom die meist linkerseits geschädigte Stimmlippe ins Flattern und verursacht ein charakteristisch hohes Geräusch, den sog. TON. Durch die spezifische Form der Nervenschädigung, kommt es zu einer linksseitigen Funktionsstörung der Kehlkopfmuskeln, wobei der linksseitige Ausfall des M. crioarytenoideus dorsalis bei etwa 90 % der Kehlkopfpfeifer auftritt. Die gestörte Kehlkopffunktion ist auf eine Degeneration der die Kehlkopfmuskeln versorgenden motorischen Nerven, in ertser Linie des linksseitigen N. reccurens zurückzuführen. Die bevorzugte Erkrankung des linken Nervs wird mit anatomischen Besonderheiten begründet, die bei langhalsigen Pferden zu extremer Dehnung der Nerven führt. Vergiftungen und verschiedene Infektionen können seine Schädigung begünstigen. Klassisches Symptom ist ein während der Einatmung hörbares Stenosegeräusch, dass sich während körperlicher Belastung als Pfeifen oder Rohren darstellt und ein vom Grad der Luftwegsverengung abhängigen Leistungsabfall nach sich zieht. In den Anfangsstadien ist ein schwacher Pfeifton während der körperlichen Belastung zu hören, welcher bei längerer Bewegung an Intensität zunimmt. Tritt der Ton zu Beginn der Erkrankung erst bei Maximalbelastung auf, so kann es im weiteren Verlauf schon bei leichter Trabarbeit zu hören sein. Man hört es auch bei einem galoppierenden Pferd in der Phase, wo alle vier Gliedmaßen den Boden verlassen haben und wenn es seine Lunge mit Luft füllt, also beim Einatmen. Die Pferde verlieren ihre ursprüngliche Leistungsfähigkeit, da der Luftstrom zu den Lungen beträchtlich eingeschränkt ist. Bei der Untersuchung eines Pferdes kann das Kehlkopfpfeifen durch verschiedene Faktoren verborgen bleiben :
Dorsalverlagerung des Gaumensegels
Durch die Zäumung bedingte Atemgeräusche
Infektionen
Verfettung und schlechte Kondition
Nasale Atemgeräusche
Zur Sicherung der Diagnose ist es notwendig, eine endoskopische Untersuchung des Kehlkopfes durchzuführen. Dabei werden die typische Asymmetrie der Stimmbänder sowie der herabhängende Gießkannenknorpel sichtbar.

Larynxödem
Pferde mit einer Kehlkopfschwellung leiden unter akuter Atemnot, insbesondere beim Einatmen. Dies zeigt sich oft schon in Ruhe, deutlich aber nach Anstrengungen. Dabei stehen die Pferde unbeweglich da und atmen angestrengt mit weit geöffneten Nüstern und ängstlich geweiteten Augen. Meist hört man ein deutliches Einengungsgeräusch, das wie ein Schnorcheln oder Schnarchen klingt. Wird die Schwellung stärker, streckt das Pferd den Hals gerade nach vorne, es hofft so besser Luft zu bekommen. Die Nüstern sind weit geöffnet. Bereits nach kurzer Zeit verfärben sich durch den Sauerstoffmangel alle Schleimhäute blassweiß bis bläulich. Es kann zum Zusammenbruch des Tieres kommen. Ein Larynxödem kann langsam oder aber schnell auftreten und zu einer akuten Atemnot führen. Dies ist meist bei plötzlichen entzündlichen Reaktionen der Fall, wie z. B. nach allergischen Reaktionen. Nichtentzündliche Schwellungen entwickeln sich dagegen eher langsam. Ursachen können hierbei Tumore, Geschwülste oder auch ein chronisches Herzleiden sein. Bei empfindlichen Pferden können starke Kehlkopfschwellungen nach einer Reizung durch Instrumente (Sonde) auftreten, diese entwickeln sich jedoch langsamer.
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Alt 10.02.2007, 12:44   Info Atemwege Beitrag #3
*Biggi*
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Bronchitis
Am Anfang zeigen erkrankte Pferde Konditionsschwäche, später nimmt die Leistungsfähigkeit immer mehr ab. Akute Atemwegserkrankungen gehen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden, schnell in ein chronisches Stadium über. Eine Schädigung der großen Bronchien wird häufig von kräftigem Husten begleitet. Der Husten kann Anfallsweise auftreten, wobei die Anfälle immer heftiger werden. Ob der Husten trocken oder feucht ist, hängt von der Natur der Bronchitis ab. Durch Verengung der kleinen Bronchien und Bronchiolen sowie durch Ablagerung zäher Schleimschichten wird der Gasaustausch erschwert. Mit fortschreitendem Prozess verschlechtert sich der Zustand. Eine Virusinfektion kann im Verlauf von 6 Wochen, kompliziert durch eine bakterielle Sekundärinfektion, zu einer chronischen Bronchitis mit unauffälligen Symptomen führen. Durch die Entzündung wird vermehrt Schleim produziert. Das geschädigte Flimmerepithel kann seine Funktion, den Schleim nach außen zu befördern, nicht mehr erfüllen. Der Schleim sammelt sich in Lungenbläschen und Bronchien, wo er austrocknet und zähe Beläge bildet. Da die Bronchialschleimhaut infolge der Entzündung gleichzeitig geschwollen ist, verengen sich die Luftwege. Die passive Atmung ist nicht in der Lage, die Bronchialverengung zu überwinden, so dass ein wachsendes Restvolumen in der Lunge verbleibt. es entwickelt sich ein Ventildefekt, in dessen Ergebnis sich das Restvolumen in den Alveolen (Lungenbläschen) ständig vergrößert. Selbst die verstärkt eingesetzte Bauchpresse vermag die Luft nicht wieder vollständig auszutreiben. Die Alveolen blähen sich auf, ihre Wände werden gedehnt und zerreißen. Das Gasaustauschverhältnis ist erheblich gestört, venöses Blut wird nur noch unvollständig mit Sauerstoff angereichert. Dadurch vermindert sich die Sauerstoffversorgung der Gewebe und die Leistungsfähigkeit sinkt drastisch. Das Herz muss gegen einen großen Widerstand, mehr Arbeit leisten. Neben trockenem, oft bellendem Husten wird gelegentlich ein- oder beidseitiger schleimiger Nasenausfluss festgestellt. Mit erhöhter Atemfrequenz atmen die Pferde mehr Feuchtigkeit ab, so dass nicht nur der Bronchialschleim eintrocknet, sondern der gesamte Flüssigkeitshaushalt gestört ist, Durch den beeinträchtigten Wasserhaushalt und die gestörte Ausscheidung von Kohlendioxid kommt es zu massiven Verschiebungen im inneren Milieu. Die Atemnot wird charakterisiert durch die Doppelschlägigkeit (nach der ersten passiven Phase der Ausatmung folgt eine zweite abdominale Phase, weil das Pferd zu auspressen der Luft die Bauchmuskulatur zur Hilfe nimmt). Erhöhte Atemfrequenz und evtl. pfeifende Geräusche beim Atmen, geblähte Nüstern und angestrengte Bauchatmung (auch Afteratmung) kennzeichnen den fortgeschrittenen Krankheitszustand. Das Endstadium bezeichnet man als Dämpfigkeit. Die Lunge gleicht mehr und mehr einem geblähten Ballon (Lungenemphysem). Die Lungengrenzen sind weit in Richtung Bauch verschoben.

Lungenentzündung
Hohes Fieber, schneller Puls, Fressunlust und Mattigkeit sind erste auffallende Anzeichen. die zusammen mit beidseitigem schleimig bis eitrigem Nasenausfluss und Anfallsweise feuchtem Husten für eine Entzündung der Lunge sprechen. Hierbei handelt es sich um Entzündungen der Lungenbläschen. Die Entzündung sitzt also tiefer als bei einer Bronchitis. gewöhnlich beginnt die Entzündung um unteren Teil einer oder beider Lungenlappen, man spricht von einer einseitigen oder beidseitigen Lungenentzündung. Von dort breitet sie sich nach oben hin aus. Wie bei allen Entzündungen schwillt zuerst die Schleimhaut an, was den Sauerstoffaustausch erschwert. Dann folgt die Absonderung von entzündlichem Sekret unterhalb der Lungenbläschen, die dadurch ihre Funktion (Sauerstoffaustausch) nur noch mangelhaft erfüllen können. In Folge wird das Atmen für die erkrankten Pferde schmerzhaft und erschwert, was zu dem typischen flachen, schnellen und oberflächlichen Atmen führt. Dehnt sich die Entzündung auf weite Teile beider Lungenhälften aus, kann das Pferd nicht mehr genügend Sauerstoff aufnehmen, um Herz und Gehirn zu versorgen. Schließlich kommt es zum Kollaps. Meistens handelt es sich um eine Infektion der Lunge durch Bakterien und Viren. Tiere die durch starke körperliche Anstrengung, Transport, Zugluft oder schlechte Ernährung geschwächt sind, erkranken leichter. Auch das Fehlschlucken von Futterpartikeln kann bei einer Schlundverstopfung zu einer jauchigen, meist tödlichen Lungenentzündung führen.

Bei Atemwegsproblemen sollte noch mehr als sonst auf eine qualitative Fütterung geachtet werden, nur einwandfreies Heu verfüttern und auch über eine Zufütterung von Kräutern für den Schutz der Atemwege sollte nachgedacht werden (vor allen Kräuter als Tee sind bestens geeignet, durch den Inhalationsfaktor)
Vorsicht Silagefütterung bei Husten – Pferden
Silage enthält Histamin.

Achtung! Histamin
Histamin ist als allergieauslösende Substanz bekannt. Neben der körpereigenen Histaminproduktion- im Rahmen von allergischen Erkrankungen- spielt die Aufnahme von Histamin durch die Nahrung eine nicht unerhebliche Rolle. Beim Pferd wären dies z. B. Silage, verschimmeltes Heu oder verdorbenes oder angegorenes Getreide, faules Obst. Fehlgärungen (Dysbiosen) im Darm des Pferdes gehören auch dazu. So gebildetes Histamin kann zu allergischen Erscheinungen führen. Empfindliche Pferde sie zu Allergien neigen, können nach der Aufnahme histaminhaltiger Nahrung allergische Erscheinungen zeigen. Hier spielt die Allergieneigung, die aufgenommene Histaminmenge, sowie die Darmsituation und allgemeine Stoffwechsellage des Pferdes eine erhebliche Rolle. Bereist geringe Mengen Histamin können bei empfindlichen Pferden zu einer Erweiterung der Blutgefäße und damit u. a. zu folgenden Erscheinungen führen :
Verkrampfung der Bronchien, Asthma, verstopfte Nasenhöhlen
Nicht jedes Pferd (vor allem Pferde, die auf Futtermittel allergisch reagieren) verträgt die Fütterung von Silage. Faktoren wie Eiweißgehalt, Gärqualität und -dauer, sowie die insgesamt aufgenommene Menge an Histamin spielen dabei eine Rolle. Pferde, die auf Silage in einer der Art reagieren, sollten mit Heu gefüttert werden. Staubempfindliche Pferde sollten mit gewaschenem Heu bzw. mit Wiesencobs als Raufutterersatz gefüttert werden.
1. Anwesenheit von Eiweißen (Histamin) und Gärvorgängen, die zu einer Umwandlung der Aminosäure Histidin in Histamin führen
2. Die Möglichkeit einer Fehlgärung erhöht die Gefahr der Histaminbildung
3. Der Zeitfaktor (wochenlange Gärung, abhängig vom Proteingehalt und von der Rohfaser, bei schwierigen Verhältnissen bis zu acht Wochen)
Der ständige Abbau von Histamin führt zur Überbelastung verschiedener Körpersysteme. Daran beteiligt ist u. a. die Leber und deren Kupfer-, Eisen- und Manganreserven.

Heuwäsche
Für hustende und dämpfige Pferde empfiehlt sich das Waschen von (staubigem) Heu, indem es kurz in Wasser eingeweicht und anschließend verfüttert wird. Damit werden Staubpartikel und Pollenreste ausgeschwemmt bzw. gebunden. Ist das Heu aufgrund Schimmelbildung staubig, sollte es sofort aus dem Stall entfernt und entsorgt werden! Sicherheit schafft eine mikrobiologische Analyse bei einer entsprechenden Untersuchungsanstalt.

Wenn Heu nicht gefüttert werden darf
Die Aufnahme von Heu trägt bei Pferden zum körperlichen und seelischen Wohlbefinden bei. Leider gibt es immer wieder Jahre, in denen die Heuernte allgemein denkbar schlecht ausgefallen ist. Das Heu ist verregnet und im schlimmsten Fall verdorben. Alternativen zur herkömmlichen Fütterung müssen auch dann gefunden werden, wenn Pferde aus gesundheitlichen Gründen Heu nicht vertragen. Dazu gehören z.B. Heuallergiker und Pferde mit chronischer Bronchitis, denen jede Staubentwicklung zur Qual werden kann.
Leiden Pferde unter einer Stauballergie, so ist darauf zu achten, dass genügend frische Luft in den Stall eindringen kann. Stauballergiker leiden unter der winterlichen Stallhaltung.
Die winterliche Kälte bringt es mit sich, dass Stalltüren und -fenster der Kälte wegen oft verschlossen bleiben. Viele Pferde reagieren darauf mit Atemwegsproblemen. Die Schleimhäute werden mit Ammoniak, Staub und hoher Luftfeuchtigkeit belastet. Viele Pferde leiden auch unter dem Heustaub, dem sie nun wieder ausgesetzt sind. Und das sowohl bei gutem Heu, noch mehr aber bei schlechtem, verkeimten Heu. Sinnvoll ist in diesen Fällen die Zufütterung von Kräutern, die die Atemwege unterstützen

Schadgase und Luftfeuchtigkeit
Die Bedeutung von Schadgasen und hoher Luftfeuchtigkeit wird ganz deutlich, wenn man Atemwegserkrankungen beim Pferd behandelt. Hohe Luftfeuchtigkeit und Schadgase, vor allem Ammoniak, haben eine schädigende Wirkung auf die Abwehrmechanismen, u. a. auch auf die Flimmerhärchen und die Zellreaktionen. Neben Temperatur (günstigste Stalltemperatur liegt zwischen 10 und 15°C) und Luftfeuchtigkeit (sollte zwischen 60 und 80% liegen) sind Gas- sowie Staubkonzentration zu beachten. Der CO2- Gehalt der Stallluft (pro Pferd und Stunde werden rund 150L CO" produziert) sollte 0.2% der Ammoniakgehalt 0,001 Volumen % nicht überschreiten. Schäden sind bei >0,003 Volumen % Ammoniak und 0,002 Volumen % Schwefelwasserstoff zu erwarten. Bei Mattenhaltung wurde ein 10facher Ammoniakwert gemessen. Nach der Fütterung kann die Konzentration von Staub erheblich ansteigen. Der Staub enthält nicht nur organische Futterbestandteile mit geringer Partikelgröße, sondern konzentriert auch Pilzsporen, Mikroorganismen (Endotoxine) sowie Milben und Milbenkot. Die Inhalation belasteter Staubarten ist in jedem Fall kritisch, besonders bei Pferden mit Atemwegserkrankungen oder Allergien.
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Alt 04.03.2009, 19:33   Info Atemwege Beitrag #4
Opi Pony
Opi
 
Benutzerbild von Opi Pony
 
Registriert seit: 13.02.2009
Hab mal eine Frage dazu??? Hört sich nämlich so an als würdest du dich mit dem Thema perfekt auskennenHabe mein Pony seid 4 Tagen umgestellt er ist jetzt auch schon 20 Jahre und ich habe jetzt schon zweimal beobachtet das wenn er mit seinen Kollegen tobt er danach ganz schön hustet... ist ja bischen komisch okay vielleicht ist er das nicht mehr so gewöhnt und ja nun auch schon bischen älter, aber stimmt mich schon etwas nachdenklich. Was kann ich denn mal vorbeugend tun?? ACC oder soetwas?? Weil wollt jetzt nicht sofort nen TA holen. Er stand 6 Jahre nur auf Koppel und jetzt habe ich Ihn endlich herholen können. Vielleicht hast ja einen Tipp für mich wäre echt dankbar?!
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Alt 03.07.2009, 14:54   Info Atemwege Beitrag #5
Sarah/amadeus
Pferdchen
 
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Registriert seit: 03.07.2009
Ort: Solingen
Bilder: 4
Brauche hilfe mein Pferd Hat eine Ziehmlich schwere Bauchatmung

Hallo,
ich wollte mal um Rat fragen mein Pferd hat eine ziehmlich starke Bauchatmung wird immoment mit Kortison behandelt und wir haben uns jetzt entschlossen ihn nach Hochmoor zu bringen nur da er Panik vor Pferdehängern hat haben wir schon wieder das 2. Problem.Der TA war am mittwoch da und gab ihm eine Starke Kortisonspritze im moment geht s ihn einigermaßen gut meine Frage hat jemand von euch vieleicht schon Erfahrung mit soetwas gemacht und kann mir vieleicht Hilfe geben was es sein könnte?
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Alt 14.07.2009, 22:37   Info Atemwege Beitrag #6
Kamila
Bubulino Liebhaberin
 
Benutzerbild von Kamila
 
Registriert seit: 05.06.2009
Ort: 58091/Hagen
Bilder: 8
Hallo Sarah,

ich mache hier lieber ein Kurzfassung ;-) Mein Tinker-Mix ist seit 2 Wochen an der Nordsee weil wir jetzt endlich rausgefunden haben das er eine Intesterielle Pneumonie hat, d.h. die Lungenwände sind stark geschwollen und gerötet, er hat nicht mehr die normale Anzahl der Alveolen (Lungenbläschen) und somit bekommt er sehr schlecht Luft. Bevor der Befund gestellt wurde bekamm er 1 Monat Kortsion, Equipulmin und EquicumiciN(?), er bekamm dieses Jahr so schlecht Luft wie noch nie. Er bleibt jetzt erstmal bis April 2010 da und dann hole ich ihn mir zurück um zu schauen ob er hier wieder mit dem Klima zurecht kommt. Es ist nicht einfach so eine Entscheidung zu wählen, doch ich habe mir jeden Tag solche Sorgen um Ihn gemacht und es machte mir auch keine Freude ihn so leiden zu sehen.Meine TÄ sagte es besteht die Chance das er hier wieder leben kann, natürlich nicht so top fit wie andere, da bei ihm schon einiges "tot" ist aber so das es ihm gut geht.

Was hat denn dein TA gesagt was er hat? Was für Untersuchungen wurden gemacht? Wie hoch ist die Atmung? Im Sommer wie im Winter?

Freue mich auf deine Antwort

LG Mila

---------- Automatische Beitragszusammenführung ----------
---------- Beitrag hinzugefügt: 22:49 ----------

.. ich nochmal....;-)
wegen dem Transport. Das kannst du lernen wenn du die Mögöichkeit hast. meiner war zuletzt vor 8 Jahren auf dem Hänger. Ich habe ihn im Hänger gefüttert und wieder rausgestellt, damit er etwas gutes damit in Verbindung setzt. Drücke dir die Daumen

Geändert von Kamila (14.07.2009 um 22:47 Uhr)
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