Also . .
ich denke, dass es da mehrere Ursachen für geben kann.
Mein Pferd lief auf der rechten Hand auch am Anfang besser, weil es meine Lieblingshand war/ist.
Seit kurzer Zeit ist mir das ziemlich rille, auf welche Hand ich zuerst galoppiere oder auf welcher Hand ich lieber galoppiere und deswegen ist das meinem Pferd auch schnuppe. Er hatte am Anfang immer das Problem, dass er auf der linken Hand immer Außengalopp hatte. Oiiweii. Deswegen habe ich ihn immer eine schöne Biegung laufen lassen und bin dann aus der Biegung heraus angaloppiert. Klappte prima. Habe ihn dann gleich gelobt. Eine halbe bis eine ganze Bahn galoppieren lassen und ihn dann wieder duchpariert, ausgiebig gelobt und dann 3-4 Runden Schritt gehen lassen, damit er das setzen lassen konnte. (Keine Ahnung, ob das was gebracht hat mit dem "Setzenlassen" aber auf jeden Fall hatte er das dann mit der Zeit geschnallt.

)
Mittlerweile hat er nur noch Hin und Wieder solche Anflüge von Außengalopp, dass ich das eigentlich schon nicht mehr als erachtenswert empfinde. Er bekommt ein scharfes "Nein" zu hören, wird zum Trab zurückgeholt und dann erneut angaloppiert. Dann klappt das dann auch meistens.
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Jetzt zum Thema Kreuzgalopp.
Das Pflegepferd meiner Freundin hat auch dieses shice-Kreuzgalopp gemehre drin.
Nur ist das bei der Stute so, dass sie richtig (meist!) angaloppiert und dann an einem bestimmten Punkt umspringt.
Wir wissen dann : AHA. an Punkt x springt sie um und daraufhin reitet meine Freundin kurz vor dem Punkt eine Volte/Zirkel etc. . Dann klappt das. Man muss nur Geduld haben. Anfangs hat die Stute immer einen neuen Punkt zum Umspringen gefunden und meine Freundin war nur am Kreisedrehen, bis sie mal eine ganze Runde durchweg richtigen Galopp hatte. Dann ist sie dann durchpariert. (vgl oben) hat gelobt und auch setzenlassen.
ich denke es ist wichtig, dass du die Ruhe behälst.
Also, dass du zur Not auch eine halbe Stunde (usw.) durchhälst ohne auszurasten oder die Lust zu verlieren. Mache immer das gleiche Kommando. Aber ich würde dir auch raten, wenn du merkst, dass dein Pferd dich "austrickst" (weiß Pferde können das nicht . . meine damit, dass das PferdL eine Möglichkeit findet sich auszuruhen
kp sowas halt) dann musst du auch schon mal mit der Gerte eingreifen. Meine Meinung. Ein kurzer kräftiger Klaps bringt mehr als 100x antippen. Ansonsten, wenn das Pferd wirklich überfordert ist, einfach ruhig bleiben und immer wieder mit scharfem "Nein" reagieren und sonst mehr oder weniger ignorieren.
WICHTIG: Wenn's klappt . . U-N-B-E-D-I-N-G-T gaaaaaaaanz kräftig loben und es dabei belassen. also nicht dann noch hundertmal testen, ob das Pferd das jetzt wirklich begriffen hat.
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Sorrie das es so lang geworden ist, aber hoffe, dass ich dir ein wenig helfen konnte.
Ganz Liebes Grüßle.<3*