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31.12.2011, 18:06
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LTJ, Parelli, Roberts, Kutsch, GWPB..... Man wird doch ganz verwirrt! Beitrag #49
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Gast
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Zitat:
Zitat:
Zitat von Sojamaus
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Die Aussage, dass das bei jedem Pferd funktioniert, oder man das jetzt kann finde ich auch weit hervor geholt Meine Stute Afra zB. ist total sensibel und bei diesen ,,Spielen´´ von Parelli hätten wir bestimmt in nur wenigen Tagen den völligen Vertrauensbruch. ...
Zitat:
Jedes Tier erfordert einen individuellen Umgang. Wer meint mit Schema F NH betreiben zu können, der irrt.
Sensible Tiere erfordern einen sensiblen Umgang und frühest mögliches Reagieren des Menschen. Dann funktionieren auch die Spiele von Parelli. Und wegen der klaren Strukturen und der Konsequenz bieten sie dem Tier auch Sicherheit, und somit entsteht sogar ein besonderes Vertrauensverhältnis.
Die Fehler liegen hier nicht im System, sondern in Unfähigkeit von Menschen.
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Ja dem kann ich zustimmen. Viele Menschen wollen aber gar nicht zugeben das sie der Fehler im System sind und lieber alles aufs Pferd schieben (bockig, sensibel, faul, überdreht was gibt’s noch... stur, eigenwillig, ängstlich, unsensibel, untalentiert, ungeeignet, zu alt, ach ja und das liegt halt an der Rasse oder an der Farbe ...)
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31.12.2011, 19:17
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LTJ, Parelli, Roberts, Kutsch, GWPB..... Man wird doch ganz verwirrt! Beitrag #50
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töltet nicht (mehr)
Registriert seit: 07.07.2010
Ort: Österreich/Salzburg
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Jedes Pferd ist unteschiedlich?? Jedes Pferd hat unterschiedlichen Charakter aber alle Pferde sind Herdentiere, alle sind Fluchttiere und alle zeigen sie parallele Verhaltensweisen. lg flocke10
Ich bin sehr für Monty Roberts, aber nur bei sachen, wo man mit dem konventionellen nicht weiterkommt, wie das verladen und vertrauen und so, beim reiten mach ich ds mit konvenzioneller dressur außerdem ist das mit parelli auch recht gut, zumindest für meinen Isi.
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04.01.2012, 22:15
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LTJ, Parelli, Roberts, Kutsch, GWPB..... Man wird doch ganz verwirrt! Beitrag #51
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Gnadenbrotpferd
Registriert seit: 08.01.2005
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Das Manko an der HDV12, größtenteils auch in den Richtlinien und anderen Reitbüchern, sowie oft im Unterricht, ist aus heutiger Sicht, dass lediglich technisches Reiten vermittelt wird. Aber selten wird dort etwas über den Umgang in konkreten, alltäglichen Situationen erwähnt. Genau das ist das Problem: das eigentlich Normale, Alltägliche muss man den (meisten) Pferdebesitzern erstmal wieder beibringen, weil wir nicht mehr in einer Agrarwelt leben und die wenigsten den Umgang mit Pferden von klein auf kennen.
Oder hat jemand in der Reitschule gelernt, wie man ein Pferd verläd, ohne es in Longen zu schnüren und draufzuhauen?
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Folgender Benutzer findet den Beitrag von Steedrider hilfreich:
Dorte
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06.01.2012, 01:04
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LTJ, Parelli, Roberts, Kutsch, GWPB..... Man wird doch ganz verwirrt! Beitrag #52
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Fohlen
Registriert seit: 25.05.2010
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Viele der bekannten Natural Horsemanship Trainer/innen arbeiten auf verschiedene Weisen aber im grundegenommen geht es bei allen darum, dass der Mensch sich die naturgegebene Sprache der Pferde untereinander lernt zu verstehen und sich zu nutzen macht.
Ich persönlich arbeite mit den Methoden von Pat Parelli, Uwe Wienzerl, Kreinberg, Monty Roberts, Linda Tellington aber auch mit denen von klassischen Jungpferde Dressur und Springtrainern.
Ich habe für mich einen guten Mittelweg gefunden. Werde jetzt auch bald anfangen in meiner Umgebung mal rumzufragen ob jemand Probleme mit seinem Pferd hat und anbieten zu helfen. 2 "Problem"pferden konnte ich schon helfen aber habe es leider verpeilt aufzunehmen da ich da noch nicht die Absicht hatte in die richtung weiter zu machen aber erfolg gibt motivation und jetzt suche ich lehrfälle 
Von Andrea Kutsch habe ich mal sehr viel gehalten, mittlerweile muss ich aber sagen wer 1200€ für ein Praktikum zahlen muss und dass es den anschein macht die medien stehen nun mehr als die pferde im vordergrund macht auf mich keinen positiven Eindruck.
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24.01.2012, 00:05
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LTJ, Parelli, Roberts, Kutsch, GWPB..... Man wird doch ganz verwirrt! Beitrag #53
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Fohlen
Registriert seit: 12.09.2010
Ort: Landkreis Kassel
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Huhu,also mit diesen ganzen Gurus kann ich auch nix anfangen...vorallem finde ich auch,dass man ,wenn man nach einem Guru arbeitet,immer unabhängig bleiben sollte,damit man sich noch ein eigenes Urteil bilden kann.Dieses ganze Pferdeflüstererzeug a la Roberts basiert eh nur auf seelischer Gewalt und was ich von Parelli halten soll weiß ich auch nicht.Die Methode nach Geitner find ich aber sehr gut und LTJs T-Touches sind auch sehr wirksam. LG
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29.01.2012, 18:18
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LTJ, Parelli, Roberts, Kutsch, GWPB..... Man wird doch ganz verwirrt! Beitrag #54
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Fohlen
Registriert seit: 14.11.2011
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Kann mir mal jemand das Grundsätzliche an der Lehre von Pat Parelli zusammen fassen? Ich habe mir letztes Jahr auf der Equitana seine Vorführung angeschaut, wirklich die Grundsätze der Methode nicht verstanden. Wir haben nämlich bei uns am Stall event. die Möglichkeit bei einer Trainerin Stunden zu nehmen und jetzt überlege ich, ob das was für uns sein könnte. Allerdings habe ich bislang in Bodenarbeitskursen sehr zweischneidige Erfahrungen gemacht. ZB hat eine Trainerin versucht, mein Pferd durch einen Flattervorhang zu treiben, indem sie ihm von hinten mit Seilschleudern Druck gemacht hat. Er hatte riesig Stress, war kaum noch zu halten und nach ein paar Minuten habe ich das abgebrochen. Ich finde Druck kein geeignetes Mittel, um Angst zu bekämpfen.
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Folgender Benutzer findet den Beitrag von Knuffel200 hilfreich:
annaunddaslicht
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