 |
|
|
10.06.2012, 12:22
|
Mit Arthrose aufs Pferd Beitrag #1
|
|
Gesperrt
Registriert seit: 01.05.2012
Ort: Im schönen NRW
|
Hallo liebes Forum,
Gesundheitstechnisch bin ich vom Schicksal leider noch nie so recht verschont worden. Seit frühester Kindheit hatte ich mit kleineren Wehwehchen zu kämpfen, zu Beginn der Pubertät kam es dann zur Schockdiagnose einer seltenen Rheuma-Art, für die es bisher keine genaue Behandlungsmethode gibt. Körperlich einschränkend ja, jedoch nicht immer (Schwer zu erklären, gern per PN) .
Mein Leben war sehr durch Medikamente und Therapien bestimmt, Ärzte versprachen mir ihr möglichstes zu tun. Ich hätte "eine sehr schwere Erkrankung. Dessen muss ich mir bewusst sein!" und man könne die Krankheit nicht mehr kurieren, aber versuchen das Fortschreiten und Verschlimmern zu verhindern. Lange Zeit machte man mir vor, dass es zum Stillstand der Erkrankung gekommen wäre, doch nun ein erneuter Schock.
All die Therapien und Medikamente haben letztlich nichts gebracht. Die Krankheit hat nun auch auf meine Gelenke übergegriffen und meine Knie und die Hüfte sind betroffen. Die Ärzte haben offen zugegeben, dass sie derzeit nicht mehr weiter wissen, wollten mich nach Tübingen und Köln verweisen. Ein anderer Arzt sprach sogar von Amerika.
Ich muss zugeben, dass ich mit meinen fast 20 Jahren nun ziemliche Angst vor der Zukunft habe. Auch was das Reiten anbelangt, denn dieses Hobby macht einen sehr großen Teil meines Lebens aus.
Das Problem ist einfach, dass es mir an manchen Tagen einfach gut geht. Ich bin bei normaler Belastung beschwerdefrei und nur bei längeren Fußmärschen o.ä treten die Schmerzen wieder auf.
An anderen Tagen hingegen kann ich kaum aufstehen, jeder Schritt ist eine Qual und ich bewege mich nur humpelnd fort.
Auf dem Pferd saß ich seit einem guten Jahr nicht mehr. Die neue Diagnose steht seit 2 Monaten.
Ich möchte einfach nur wissen ob es hier wen mit ähnlichen Problemen gibt, der dennoch weiter den Reitsport ausübt. Wenn ich an manche Schmerzsituationen denke wird mir schlecht bei dem Gedanken mich nur auf das Pferd drauf zu bekommen. An anderen Tagen ist aber alles in Ordnung..
Vielleicht kann mir wer von euch mit Erfahrungen und Methoden dienen. Mein Hausarzt ist leider derzeit im Urlaub. Nun da es aber zur Debatte steht bald wieder ein reitbares(!) Pferd zu kaufen und meinen Kleinen zu verkaufen würde ich ihn gerne auf seine Meinung dazu ansprechen, denn wozu soll ich mir ein reitbares Pferd kaufen und mich von meinem Kleinen trennen, wenn ich von der Reitbarkeit nichts habe.
Jemand reitendes also hier, der ebenfalls an Arthrose oder ähnlichen körperlichen Problemen leidet? LG
|
|
|
|
10.06.2012, 12:41
|
Mit Arthrose aufs Pferd Beitrag #2
|
|
Monster-Master
Registriert seit: 09.03.2009
Ort: Münster
|
Hey, na das hört sich ja nicht so dolle an bei dir 
Ich habe keine Arthrose, stand aber auch einmal vor der Frage, was ich in den nächsten Jahren noch so machen will und kann... Diagnose Netzhautdegeneration. Sprich die Netzhaut in den Augen ist bei mir so unglaublich dünn, dass ich mit 22 schon überall Risse und Löcher hatte. Die Ärzte meinten damals, dass es sowas wie mich eigentlich gar nicht gibt, weil ich schon Netzhäute wie eine 80-jährige hätte. Prognose: evtl Blindheit, Zeitpunkt ungewiss, könnte auch schnell gehen (die nächsten 1-5 Jahre). Das hat mich auch total aus der Bahn geworfen, weil man mit Anfang 20 ja noch alles vor sich hat!
Damals hieß es:"Wenn Sie reiten, kann das sehr schädigend für Sie sein! Am besten hören Sie ganz mit dem Sport auf..." Uff!!!
Ich schätze mal, dass ich mich da ähnlich gefühlt habe wie du nun.
Ich habe damals das Reiten runtergeschraubt (ich MUSSTE einfach aufs Pferd) und bin nur noch ausgeritten. Zeitgleich habe ich so jede Augenop mitgenommen, die ging. Sprich alle 2-3 Monate Netzhaut wieder drantackern lassen. Mittlerweile (bin nun 26) sieht meine Netzhaut im Auge aus wie ein Minenfeld. Netzhaut ist natürlich immer noch ultradünn und wird es immer bleiben. Aaaaber: Schon seit 2Jahren hat sich nichts mehr verschlechtert! Das ist für manche normal, für mich aber eine Bombennachricht  Mittlerweile reite ich wieder richtig (Dressur) und bin nur noch alle paar Monate mal zur Augenuntersuchung beim Augenarzt. Sehe sogar 100%  Ich werde immer Netzhautaufbrüche haben, kenne meine Krankheit nun aber und bin mit den Jahren etwas "gelassener" geworden.
Und ich denke nicht mehr ständig daran, wie gut ich in 10 Jahren noch sehen kann. Das ist wohl der Hauptpunkt bei niederschmetternden Diagnosen: Dass man nicht ständig auf sämtliche Symptome achtet und sich dabei noch schlechter als ohnehin fühlt. Weil vielleicht wird es ja nicht ständig schlechter??!
Ich wünsche dir also noch ganz viel Glück und halte den Kopf hoch!
Corinna
|
|
|
|
10.06.2012, 13:47
|
Mit Arthrose aufs Pferd Beitrag #3
|
|
Ohne Worte <3
Registriert seit: 11.05.2012
|
Hallo Knäuel,
erstmal, tut es mir echt leid, zu lesen, dass es dir so jung schon schlecht geht!
Ich selbst bin nicht betroffen, dafür kann ich dir aber vielleicht Mut machen mit der Geschichte meiner Mutter!
Meine Mum hatte mit 18 Jahren einen schweren Autounfall, sie war ein halbes Jahr auf intensiv, alles war kaputt, Becken zertrümmert, linkes Bein kompeltt kaputt, linker Arm mehrfach gebrochen, HWS kaputt, Verletzungen am Kopf.. Sie wurde soweit wieder hergestellt, konnte ohne Gehhilfe etc leben.
Vor 5 Jahren dann der Große Schock. Mit 37 Jahren nach einer Beinversteifung wurde ein Gehirntumor festgestellt. Sie wurde operiert und sitz seitdem im Rollstuhl. ABER (!) meine Mutter reitet meine Stute! Sie kann zwar nur Mithilfe von 2 Männern aufs Pferd gehoben werden, aber sobald sie oben sitzt genießt sie es unendlich!
Durch viele Fehlstellungen hat sie hochgradige Arthrose, Probleme mit den inneren Organen wie zum Beispiel den Nieren. Lange Zeit hatte sie Therapien gemacht, hat alles nichts gebracht. Und dann kam von meiner Trainerin (für mich und meine Stute!) die Idee, meine Mum aufs Pferd zu setzten. Sie hatte zuvor keinerlei Reiterfahrung, fuhr aber jeden 2ten Tag mit mir in den Stall, weil sie meine Maus so gern hatte.
Zuerst führten wir meine Mum nur, mein Dad und mein Freund hoben sie hoch und liefen neben ihr her, falls sie das Gleichgewicht nicht halten konnte. ( Ihr Schwindelorgan wurde bei der Kopf-op zerstört)
Was soll ich sagen.. meine Mutter freut sich jedesmal wenn sie aufs Pferd darf. Wir haben jetzt extra einen Sattel anpassen lassen, in dem sie so viel Halt hat, dass sie nun auch selbstständig im Schritt reitet.
Sie sagt, dass sie neue Lebensquallität hat, seitdem sie Reiten darf. Sie braucht das, denn es gibt ihr ein Gefühl von "ich kann Laufen!" (wenn eigentlich auch das Pferd für sie läuft) Seit sie reitet hat sich einiges geändert, ihre Schmerzen in den Gelenken konnten reduziert werden, sie hat unglaublich Muskeln aufgebaut und die Probleme mit den Organgen sind verschwunden!
Auch war ich von meinem, eigentlich total nervösen Pferd überrascht! Sobald sie meine Mutter sieht , ist sie wie ein Fels in der Brandung, absolut ruhig, vorsichtig! Meine Mutter kann sie am Rollstuhl führen, kann sie putzen und Zirkuslektionen mit ihr machen. Da ist mein Hotta wie ausgewechselt! Hatten jetzt auch lange Zeit eine Reittherapeutin da, die mit meiner Mum auf meiner Maus gearbeitet hat.
Fazit also: Meiner Mum geht es gesundheitlich wesentlich besser, seitdem sie auf dem Pferd arbeitet. Und das wichitgste dabei, ihr Psyche hat sich so gut entwickelt, keine Depressionen mehr!
Ich hoffe ich konnte dir vielleicht ein bisschen Mut machen 
Wünsche dir von Herzen Alles Alles Gute für die Zukunft!
|
|
|
|
10.06.2012, 14:20
|
Mit Arthrose aufs Pferd Beitrag #4
|
|
Gesperrt
Threadersteller
Registriert seit: 01.05.2012
Ort: Im schönen NRW
|
Hallo ihr beiden und danke für eure Erfahrungsberichte. 
Loomy, wie schafft deine Mutter es denn mit den massiven Schmerzen die ja durch die ganzen Verletzungen und die Arthrose bedingt sind auf dem Pferd zu sitzen?
Bei ihr es ja noch einmal durch die Vorgeschichte eine ganz andere Problematik, da sie ja sehr wahrscheinlich auch sonst stark eingeschränkt ist, sonst wäre der Rollstuhl ja nicht von Nöten - ist da ein "aktives" Reiten überhaupt möglich?
Könnte sie zu Pferd wirklich irgendwelche Lektionen reite, oder ist das viel mehr eine Sache ihres Seelenheils?
Ich reite ja schon seit ich denken kann. Bezweifle entsprechend leider, dass sich bei mir körperlich irgendwas zum Positiven ändern wird, wenn ich wieder aufs Pferd steige.
Dennoch war es eigentlich mein Wunsch gewesen wieder auch sportlich mit dem Tier zu arbeiten, Turniere zu gehen etc. Und so ganz habe ich mich von dem Gedanken noch nicht lösen können. Vielleicht muss ich es auch nicht, aber die Angst das ich nur noch zum Schritt-dümpeln aufs Pferd zu kommen enttäuscht mich schon und macht mich ziemlich traurig :/ Lg
|
|
|
|
10.06.2012, 14:57
|
Mit Arthrose aufs Pferd Beitrag #5
|
|
Ohne Worte <3
Registriert seit: 11.05.2012
|
Hallo Knäuel,
also am Anfang hatte meine Mutter strake Schmerzen auf dem Pferd. Sie sagte, es fühlt sich an als würde alles brennen, in Flammen stehen. Wir waren daraufhin ziemlich versunsichert, ob das ganze eine gute Idee war, doch meine Mum hat uns davon überzeugt, dass sie wieder aufs Pferd möchte.
Da wir ihr den Wunsch nicht abschlagen wollten ( zu der Zeit war sie so depressiv, dass wir schon Angst hatten, sie würde sich was antun) "ritt" sie 1 mal die Woche im Beisein meines Vater, meines Freundes und meiner Trainerin (die übringends auch teilweise mit Behinderten arbeitet).
Klar am Anfang war es nur rumdümpeln im Schritt, aber es wurde immer besser mit den Schmerzen und seitdem wir einen extra Sattel anfertigen lassen haben, sagt sie, ist das reiten nur noch ein Traum. Der Sattel ist so konzipiert, dass sie absoluten Halt hat, er ist gepolstert ohne Ende, mit Geleinlagen und Fell!
Vom "nur so rumschritten" hat es sich jetzt so gebessert, (meine Pferde sind westerngeritten) dass sie treiben, halten und lenken kann nur über Gewichtsverlagerung. Sie kann ein Pferd wenden, über Stangen gehen lassen, oben auf dem Pferd Zirkuslektionen abfragen (wie zb. Kompliment oder Nicken).
Sie hatte jetzt ein paar versuche im Trab gemacht, was auch gut funktionierte, nach wenigen "Plumpsern" konnte sie den Trab schon aussitzen (was nicht zuletzt an dem Sattel lag, man bedenke meine Stute ist ein Traber von der Bahn!)
Alles in Allem, könnte meine Mum wohl keine Dressur oder Springen reiten, das gewiss nicht, doch in der Halle oder Platz hat sie mein Pferd absolut unter Kontrolle. Wir bauen eben spaßige Sachen ein, stellen Hütchen auf, durch die sie Slalom reiten soll, sowas macht ihr Spaß und dem Pferd auch! Für SIE ist es einfach ein anderes Gefühl, sowohl körperlich als auch seelisch. Doch klar turniermäßig könnte sie niemals reiten!
Ich kann dich absolut verstehen, wenn ich nun aufhören müsste zu reiten aus gesundheitlichen Gründen, würde ich aber dennoch den Kontakt zu den Pferden pflegen, wenn irgendwie möglich. Ich kann deine Trauer wirklich nachvollziehen, dennoch musst du dir immer bewusst sein, dass du dennoch noch was tun kannst! Ich kann auch hier nur von meiner Mutter berichten, die laaange Zeit sagte "das kann ich nicht, dass wird nicht mehr gehen, jenes ist unmöglich für mich, aber dabei würde ich doch das so gerne.." weißt du, (ich meine dass nur als Tipp, bitte nicht übel nehmen) du musst deine Erwartungen runterschrauben, auch an dich selbst, musst dir andere Wege und Ziele suchen, erst dann wirst du mit der Situation umgehen können.
Weiteres Beispiel hierfür: Meine Mutter hat noch 2 Hunde, große Hunde, sie sind ihr Leben. Früher hatte sie aktiv Hundesport betrieben, nach dem Tumor, im Rollstuhl? UNMÖGLICH! Sogar mit den Hunden Gassi gehen schien nicht mehr drin zu sein. Sie wollte das auch gar nicht mehr, dachte schon daran die Hunde abzugeben. Heute fährt sie mit beiden Hunden in den Wald, lädt ihren Rollstuhl aus und fährt mit den beiden stundenlang Gassi. Sie spielt Stöckchen und macht Fährtensuche, sie hat eben ihre Erwartungen in eine andere Richtung gelenkt. Klar ist es kein Hundesport mehr. Aber dennoch ist sie so nun glücklich!
Hoffe du verstehst was ich dir damit nahe legen will.
Deine Situation ist sicherlich nicht einfach, aber auch da gibt es Mittel und Wege wieder glücklich zu sein 
Herzliche Grüße
|
|
|
|
|
Folgender Benutzer findet den Beitrag von Loomy hilfreich:
-julchen-
|
10.06.2012, 15:17
|
Mit Arthrose aufs Pferd Beitrag #6
|
|
Schimmelreiterin
Registriert seit: 17.05.2007
Ort: NRW
|
Ich habe jetzt persönlich auch keine Erfahrung mit deiner Krankheit. Aber vielleicht doch ein paar Tipps.
Erstmal habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, dass nichtreitende Ärzte wenn man gesund ist oder Bagatellen hat erstmal so tun, als wäre reiten überhaupt gar kein richtiger Sport.
Sobald man aber irgendwas hat, was nicht nach 2,3 Wochen wieder weg ist, wird auf einmal so getan, als seit reiten ja so gefährlich. Man kann ja vom Pferd stürzen! Die Erschütterungen, wenn das Pferd trabt! Die schweren Hufe! etc.
Um es kurz zu machen:
Die meisten Ärzte, die nicht reiten, haben Null Ahnung davon, was am Stall und beim Reiten so alltäglich ist.
Natürlich KANN man vom Pferd stürzen, ja. Aber wenn es dumm läuft, dann kann jeder da schwere Schäden vontragen, egal ob irgendeine Vorerkrankung vorliegt oder nicht.
Übrigens kann man auch in ein Loch treten beim Spazierengehen und sich dabei den kompletten Fuß lädieren... Aber bleiben wir deswegen alles zuhause? Hm...und eigentlich passieren doch die meisten Unfälle im Haushalt 
Vielleicht sollten wir alle besser im Bett liegenbleiben, nur zur Vorsicht...
Und jetzt zu dir:
Ärzte neigen oft dazu, einem das, was sie nicht kennen, total zu verbieten, damit sie auf der sicheren Seite sind.
An deiner Stelle würde ich absolut auf deinen Körper hören, was er dir sagt, wenn du auf einem Pferd sitzt.
Du sagst doch, dass es an manchen Tagen recht gut geht.
Ja dann steig doch da mal auf ein (braves) Pferd und guck, was geht!
Hör auf die Signale deines Körpers und beende das Reiten sofort, wenn dein Körper die Signale sendet, dass es reicht. Schwierig ist es, sofort aufzuhören und nicht erst noch einmal xy zu reiten und dann erst aufzuhören. Aber es ist effektiv.
Achte darauf, wie es dir nach dem Reiten geht. "Normale" Schmerzen? Ist was anders als wenn du nicht reitest? Gehts dir besseer? Wie fühlst du dich am nächsten Tag?
Starte nicht gleich von Null auf 100. Fange mit Bedacht an, lieber zu wenig als zu viel.
Teste es aus... Ich würde auch die Intensität und die Dauer in Ruhe austesten. Möglicherweise ist Trab blöd, aber Galopp geht. Sowas kann dabei ja auch herauskommen. Na macht ja nichts. Dann galoppierst du eben aus dem Schritt heraus an und longierst vielleicht vorher ab, damit sich das Pferd auch im Trab lockern konnte.
Man kann doch alles an seine Bedürfnisse anpassen.
Und wenn du einen Tag halt Schmerzen hast, dann lass es mit dem Reiten und setz dich wieder drauf,wenn es halt geht. Ist doch egal, ist schließlich kein Wettbewerb. Und dem Pferd ist es doch egal, ob es geritten wird oder nicht.
Ich denke, dass du es nicht schaffen wirst, wirklich gezielt trainieren zu können, um zB auf ein Turnier zu gehen, weil du nach deiner Tagesform gehen musst und diese ja nicht vorhersehbar ist. Aber es hat doch keiner gesagt, dass du über rumdümpeln im Schritt nicht hinauskommen wirst.
An deiner Stelle würde ich erstmal gucken, ob du ein Pferd mitreiten kannst, um zu testen, wie es dir dauerhaft mit Reiten geht, was geht und was nicht.
Gib auf jeden Fall nicht auf!!! Und lass dir von Ärzten, die nicht reiten, nicht einreden, dass du auf kein Pferd mehr dürftest. Du musst es selber ausprobieren - natürlich musst du dabei vorsichtig sein und wirklich sofort aufhören, wenn du merkst es geht nicht, aber sonst findest du es nie heraus.
|
|
|
|
| Themen-Optionen |
Thema durchsuchen |
|
|
|
Ähnliche Themen zu Mit Arthrose aufs Pferd
|
| Thema |
Autor |
Forum |
Antworten |
Letzter Beitrag |
Freund aufs Pferd
Freund aufs Pferd: Mein freund war jetzt schon ein paar mal bei... |
Lara van Hell |
Reitweisenübergreifende Reitschulthemen |
23 |
12.09.2011 23:15 |
Betrunken aufs Pferd?
Betrunken aufs Pferd?: Hallo ihr Foris!
Vor kurzem war ich mit dem... |
Kaze |
Sonstiges |
101 |
24.10.2009 17:39 |
Ab wann aufs Pferd ???
Ab wann aufs Pferd ???: Hallo @ all !!!
Möchte nicht das es hier zu... |
MoonHorse |
Sonstiges-Archiv |
5 |
04.06.2005 13:46 |
WIe aufs Pferd?
WIe aufs Pferd?: Also ich habe folgende Frage. Ich habe schon... |
Viper |
Sonstiges-Archiv |
16 |
22.11.2004 19:56 |
|