Zitat:
Zitat von Cornetti
So, auf ein Neues.
Ich habe heute noch ein Foto gemacht, entspannter geht leider nicht  .     
Hier Infos zu unserem Pony:
Er ist jetzt 7 und wird seit Februar 2011 regelmäßig 5-6 mal die Woche
geritten bzw auch mal longiert.
Davon ca.4 Dressureinheiten und 2 mal Springen.
Er geht in diesem Jahr A Dressuren (die einfachen) und E/A Stilspringen.
Die Aufnahmen wurden im März 2012 gemacht, das 1.Bild am 2.Mai 2012
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Hier auf dem Bild sieht man sehr deutlich die Vorhandlastigkeit. Die Hinterhand ist deutlich zu inaktiv und das Pferd wird vorne zu eng, trägt sich nicht reell sondern stützt sich auf dem Unterhals ab.Die Inaktivität sieht man daran , dass die Hinterhand nach hinten rausschaufelt und auch nicht weit genug unter den Schwerpunkt tritt.

Das Bild finde ich leider vom reiterlichen her nicht so schön.
Die Reiterin sitz total in sich zusammengesackt und nach hinten gelehnt. Die Hand ist nicht getragen sondern liegt starr auf dem Pferd und auf dem Oberschenkel auf. Dadurch wirkt die ganze Zügeleinwirkung rückwärts und zwingt das meiner Meinung nach sehr sensibles Pferd hinter die Senkrechte. Das Pfer stützt sich wieder auf dem Unterhals ab und kommt neben dem zu Engen auch ein bisschen zu tief für eine normale Arbeitshaltung. Für ein
v/a wäre die Höe sehr schön aber deutlich zu eng voralemm im Genick. Man kann sogar eine Tendenz zu falschen Knick erkennen.
Die Striche ab Bauch zeigen die deutlich Vorhandlastigkeit von deinem Pferd. Es sollte sich deutlich merh in der Schulter anheben , kann es unteranderem wegen der zu engen Halshaltung und der inaktiven Hinterhand nicht.

Du hast wirklich ein sehr schickes Pony aber man sieht schon , dass der Reiter Spuren im Pferd hinterlassen hat.
Dafür , dass ihr wirklich recht häufig springt und auch sonst viel arbeitet ist die Hinterhand verhältnismäßig wenig. Da kann gerne noch einiges dazu kommen. Wenn ich das jetzt mal auf die Reitbilder beziehe, denke ich liegt es daran , dass beim reiten die Hinterhand nicht genug aktiv ist. Die muss deutlich weiter unter den Scherpunkt fußen. das bekommst du durch sehr viele kurz aufeinander folgenede Übergänge hin, ebenso durch Seitengänge. Wenn du ins Gelände gehst solltest du dir einige Kletterberge suchen.
Dementsprechend sieht man auch , dass es ihm schwerfällt , den Rücken aufzuwölben und aktiv mit ihm zu schwingen. Wenn du die Hinterhand mehr aktiviert bekommst sollte das shconmal besser werden. Zusätzlich kannst die Schaukel machen und häufige Angalopps da muss er nämlich zumindest kurz den Rücken benutzen.
Der Kringel am bauch ist ein Muskel der zu ausgeprägt ist , was vorallem vorkommt , wenn eine Vorahndlastige Reitweise besteht.
Den hals würde ich als die Problemzone des Pferdes beschreiben. Man sieht, dass er sich gerne eng macht und hinter dem Zügel verkriecht anstatt einen positiven Spannungungsbogen aufzubauen und sich mit dem Oberhals zu tragen.
Man sieht zwar auf dem Reitbildern den Oberhals rausstehen , aber eben nur den Teil Richtung Genick und nicht durchgängig , was darauf schließen lässt , dass er sich nicht trägt sondern nur im Genick festmacht und auf dem Unterhals abstützt.
Du musst schauen dass du deine Hände mehr trägst und dadurch feiner einwirken kannst. Außerdem denke immer daran, dass du von hinten nach vorne reiten musst.
Das ist das wichtigste worauf du jetzt achten musst. Das Pferd muss sich mit offenem Genick zum Gebiss hindehnen.
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---------- Beitrag hinzugefügt: 11:18 ----------
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