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Hallo.
Gestern habe ich, so nebenbei, erfahren, dass unsere Pferde wieder auf die Weide (sehr kurzes Gras) gestellt wurden, weil der Paddock ein Buckelpiste ist, und es jetzt eben friert. Löblich, dass man sich über die Verletzungsgefahr Gedanken macht.
Aber, ich bin etwas schockiert. Obwohl die Heuraufen auf die Wiese gestellt wurden, sind die Pferde eher dabei, das Gras zu knabbern.
Temperaturen circa -5 bis 0 Grad z.Zt.
Sie stehen also seit Montag tagsüber darauf. Da ich erst abends in den Stall komme, habe ich das, wie gesagt, eher zufällig mit bekommen und meine erste Sorge galt der Hufrehegefahr.
Ich habe ein Dt. Reitpony, 3,5 Jahre alt, Stck. z. Zt. 1,45m, 400 Kilo.
Er ist nicht fett, aber auch nicht zu dünn. Hab ihn im Winter (ohne Weidegang wohlgemerkt) lieber ein paar Kilos "dicker", wegen der Kälte z.B..
Die Pferde waren also nicht angeweidet. Mein Pony zeigt keine Anzeichen von Hufrehe, Hufe sind normal temperiert, geht nicht klamm oder gar lahm.
Der Kot ist von normaler Konsistenz. Er bekommt morgens und abends ca. 300gramm Hafer, Mineralfutter, eine Hand Rote Beete Chips, Hefe und Möhren.
Ich habe ihm heute und gestern einen riesen Berg Heu, Heu bekommen sie auch halt tagsüber auf der Wiese satt, und abends in der Box, zusätzlich in die Box getan, weil ich nicht will, dass er morgens eventuell hungrig sich auf die Wiese, die ja viel besser schmeckt, als Heu, stürzt.
Sie stehen also nun schon seit drei Tagen dort.
Meine Frage: Muss ich mir Sorgen machen? Jetzt noch, nach drei Tagen?
Was muss ich beachten in dieser Situation?
Besteht jetzt noch überhöhte Gefahr, nachdem in den letzten Tagen scheinbar nichts passiert ist?
Soll ich bescheid sagen, dass meinem morgens Heu statt Hafer vor der Wiese gefüttert werden soll?
Fragen über Fragen.
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