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11.11.2011, 18:09
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Nach welcher/m Bodenarbeitsmethode/Guru arbeitet ihr? Beitrag #1
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Mondpony <3
Registriert seit: 03.11.2008
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Hallo ihr erfahrenen Bodenarbeits-Menschen...
mich würde brennend interessieren, nach welcher Bodenarbeitsmethode, nach welchem "Guru" (mir fiel keine bessere Bezeichnung ein, ihr wisst, was ich meine!?) ihr mit eurem Pferd arbeitet.
Und warum arbeitet ihr nach genau dieser Methode und nicht nach einer anderen?
Grund dafür ist, dass ich meiner RB ein hochwertiges Knotenhalfter und Rope bestellt habe, und bald in die Bodenarbeit einsteigen will.
Die Ziele, die ich mit der Bodenarbeit erreichen will, sind...
*unsere Beziehung stärken
*ihn mehr motivieren, mit mir zu arbeiten
*Abwechslung neben dem Reiten
*einfacherer Umgang und Handling im Alltag (zb das Pferd irgendwo "abstellen" zu können, während man noch was holt)
Ich bin auf der Suche, nach einer geeigneten Methode für uns beide. Sowohl er, als auch ich, sind ziemliche Anfänger im Bereich der Bodenarbeit. Ich bin ca 3x die Woche bei ihm und könnte denke ich, so 2x davon auch Bodenarbeit machen.
Ein bisschen beschäftigt habe ich mich schon mit Parelli. Allerdings finde ich, dass der psychische Druck auf das Pferd (von wegen "freie Entscheidung") dort meistens ziemlich hoch gesetzt ist, ebenso wie bei Monty Roberts.
Deswegen würden mich einfach ein paar Erfahrungsberichte interessieren. Nach was arbeitet ihr und warum?
Grüßle, HoneyHorze
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11.11.2011, 18:19
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Nach welcher/m Bodenarbeitsmethode/Guru arbeitet ihr? Beitrag #2
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hessisches Mädel
Registriert seit: 22.01.2008
Ort: Ponyhof
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Zitat:
Zitat von HoneyHorze
Grund dafür ist, dass ich meiner RB ein hochwertiges Knotenhalfter und Rope bestellt habe, und bald in die Bodenarbeit einsteigen will.
Die Ziele, die ich mit der Bodenarbeit erreichen will, sind...
*unsere Beziehung stärken
*ihn mehr motivieren, mit mir zu arbeiten
*Abwechslung neben dem Reiten
*einfacherer Umgang und Handling im Alltag (zb das Pferd irgendwo "abstellen" zu können, während man noch was holt)
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Dafür brauche ich keinen Guru, ich arbeite nach meinen Werten und gehe sehr individuell auf die Persönlichkeiten meiner Pferde ein.
Zitat:
Nach was arbeitet ihr und warum?
Grüßle, HoneyHorze
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Wie gesagt, Monty Roberts und Co - für mich nichts und danach möchte ich auch nicht arbeiten, ich halte von denen nichts.
Ich finde, man braucht ein gutes Verständnis für das Pferd, eine solide Vertrauensbasis und sachverstand was die ganze Bewegungsdynamik eines Pferdes ausmacht ( für eine gute Grundausbildung vom Boden aus oder ggf. mehr), mehr nicht. Zumind. muss ich mich nicht in die Wüste hocken...ging auch so, und ich bin mehr als zufrieden. Diesen ganzen Dominaz*** kann ich eh nicht hören, völliger Quatsch.
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Folgende 4 Benutzer finden den Beitrag von engelskind hilfreich:
>>Nelly<<,
mabel29,
Puri1,
sea
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11.11.2011, 18:44
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Nach welcher/m Bodenarbeitsmethode/Guru arbeitet ihr? Beitrag #3
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Sportpferd
Registriert seit: 14.04.2008
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Honey, ich arbeite auch nach niemand bestimmten, oder nur nach einem einzigen "Guru".
Wenn Du in die Bodenarbeit einsteigen willst empfehle ich Dir das Buch "Bodenarbeit - Christina Arz".
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Folgender Benutzer findet den Beitrag von chiliesmo hilfreich:
Puri1
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11.11.2011, 19:56
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Nach welcher/m Bodenarbeitsmethode/Guru arbeitet ihr? Beitrag #4
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Gnadenbrotpferd
Registriert seit: 01.11.2007
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Ich arbeite ganz klassisch. Kappzaum, an der Hand und an der Longe. Wenn man so will "nach Branderup".
Meine Ziele sind: das Pferd physisch und psychisch auf das Tragen eines Reiters vorbereiten und später auch zu gymnastizieren um die Lektionen unter dem Reiter vom Boden aus vorzubereiten.
Aus der Arbeit selbst ergibt sich das "Zusammenwachsen" ganz von allein. Dafür braucht es kein Dominanz-Tütü oder irgendwelche besondere Ausstattung.
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Folgender Benutzer findet den Beitrag von Kjü hilfreich:
Puri1
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11.11.2011, 20:21
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Nach welcher/m Bodenarbeitsmethode/Guru arbeitet ihr? Beitrag #5
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Believe in miracle
Registriert seit: 14.11.2006
Ort: Ruhrpott
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Zitat:
Zitat von engelskind
Zitat:
Zitat von HoneyHorze
Grund dafür ist, dass ich meiner RB ein hochwertiges Knotenhalfter und Rope bestellt habe, und bald in die Bodenarbeit einsteigen will.
Die Ziele, die ich mit der Bodenarbeit erreichen will, sind...
*unsere Beziehung stärken
*ihn mehr motivieren, mit mir zu arbeiten
*Abwechslung neben dem Reiten
*einfacherer Umgang und Handling im Alltag (zb das Pferd irgendwo "abstellen" zu können, während man noch was holt)
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Dafür brauche ich keinen Guru, ich arbeite nach meinen Werten und gehe sehr individuell auf die Persönlichkeiten meiner Pferde ein.
Zitat:
Nach was arbeitet ihr und warum?
Grüßle, HoneyHorze
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Wie gesagt, Monty Roberts und Co - für mich nichts und danach möchte ich auch nicht arbeiten, ich halte von denen nichts.
Ich finde, man braucht ein gutes Verständnis für das Pferd, eine solide Vertrauensbasis und sachverstand was die ganze Bewegungsdynamik eines Pferdes ausmacht ( für eine gute Grundausbildung vom Boden aus oder ggf. mehr), mehr nicht. Zumind. muss ich mich nicht in die Wüste hocken...ging auch so, und ich bin mehr als zufrieden. Diesen ganzen Dominaz*** kann ich eh nicht hören, völliger Quatsch.
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Kann ich nur so unterschreiben. Monty Roberts und Co üben nur Psychoterror aus auf die Pferde, hat für mich mit "Pferdeflüsterer" und Vertrauen absolut nichts zu tun. Und das ganze Pat Parellische im Kreis scheuchen auf kleinen Kreisen mit engen Wendungen und möglichst lange und dann auch noch mit jungen Pferden, da kann ich nicht zugucken.
Höre auf dein Pferd, es ist der beste Lehrer.
Klar kann man sich aus Büchern oder aus dem Internet Tipps und Anregungen holen, aber nicht alles trifft auf jedes Pferd gleich zu. Ich habe mir immer meistens selber einen Weg ausgedacht wie ich ihm etwas beibringe und es mit ein paar Ideen aus dem Internet bespickt und dann geguckt, auf was er am besten anspricht. Alles ohne Zwang und Muss, ich arbeite stets nur mit Halsring oder frei und viel Zeit und Geduld.
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Folgende 3 Benutzer finden den Beitrag von >>Nelly<< hilfreich:
engelskind,
Friesling*,
Libelle2
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11.11.2011, 20:46
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Nach welcher/m Bodenarbeitsmethode/Guru arbeitet ihr? Beitrag #6
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Alter Heiter
Registriert seit: 17.12.2005
Ort: Oberbayern
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Mir ist dieses Guru-Getue auch zuwider, halte von Monty Roberts auch nicht viel und arbeite aus dem Bauch raus und wenn ich mal ein Buch in die Hand nehme suche ich mit da das passende raus. Das kann dann klassische Handarbeit sein auf Trense, longieren auf Kappzaum, Spielereien mit Ball, Plane und Co. Gute Tips gibt´s bei Kerstin Diacont, Peter Pfister, Phillipe Karl, Linda Tellington Jones, um nur einige Beispiele zu nennen. Ich mag keine starren Formen wie Parelli mit seinen 7 Spielen o.ä., da man schnell den Sinn des wesentlichen übersieht.
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Folgende 2 Benutzer finden den Beitrag von Bumblebee hilfreich:
>>Nelly<<,
sea
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