Neuigkeiten mehr oder weniger habe ich zu berichten und freue mich über Tipps von Euch

mittlerweile sind zwei Nachbesserungen fehlgeschlagen. Es äußert sich darin, dass mein Pferd nicht mehr mit dem Sattel vorwärts will und steif ist, er lässt sich weder fallen noch kann ich ihn problemlos in die Gangarten wechseln. Er äußert noch mehr eindeutige Signale und am deutlichsten ist es sobald der Sattel unten ist..er läuft wieder normaler und man merkt ihm an, dass der Druck weg ist. Wir haben es im Training oftmals ausgereizt und getestet um niemandem etwas falsches anzulasten.
Nun habe ich eine Frist gesetzt und möchte mein Geld zurück

gleichzeitig warte ich auf einen Termin eines anderen Sattlers mit Druckmessgerät um auch für mich einen zweifelsfreien Beweis zu haben denn ich befürchte es wird nicht einfach so zurück gezahlt werden. Der Spaß wird mich so um die 200 Euros extra kosten, ich bin echt stinkig..
Meine Frage an Euch bevor ich mal wieder zu meinem Anwalt dackle damit: Darf ich diese Kosten wenn nicht auf meine Forderung eingegangen wird als sozusagen neue Forderung hinzufügen sollte das Ergebnis tatsächlich eindeutig zeigen, dass es an der fehlgeschlagenen Arbeit liegt?
Ich möchte niemandem die Schuld für etwas geben was nicht eindeutig ist aber der Verdacht liegt so extrem nahe, dass ich mich aus Prinzip dagegen wehre sollte es so sein. Mein Pferd hat Schmerzen und ich fast 200 Euros weniger im Geldbeutel nach alleine schon der Arbeit bisher, die ich zurück haben möchte. Mit dem Erbringen der Beweise wäre ich dann bei ca. 400 Euro -

Erfahrungen oder Tipps? ich wäre euch echt dankbar..etwas verzweifelte (im Moment wohl nicht-)Reitergrüße.