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03.07.2011, 16:19
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Pat Parelli Beitrag #49
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Gnadenbrotpferd
Registriert seit: 01.11.2007
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Ja, genau.
Und weil wir nicht gleich Hurra schreien, wenn das Thema auf Parelli kommt, haben wir uns nur noch nicht genug damit beschäftigt.
Weil sonst würden wir es ja gut finden.
Is klar.
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Folgende 4 Benutzer finden den Beitrag von Kjü hilfreich:
BlackJaq,
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Wagenknecht
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03.07.2011, 21:57
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Pat Parelli Beitrag #50
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Fohlen
Registriert seit: 09.04.2005
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Was'n des für eine niveaulose Veranstaltung (Diskussion kann man es ja kaum mehr nennen). Möchte nicht wissen, wer hinter diesem Schlagabtausch steckt. Wichtigtuer, die in aller Anonymität mal ordentlich Dampf ablassen wollen, an einer sachlichen Auseinandersetzung gar nicht interessiert sind... - die berüchtigten Lästermäuler, die es anscheinend leider in jedem Stall gibt?! Dabei war die ursprüngliche Fragestellung im Prinzip durchaus interessant - schade...
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Folgende 2 Benutzer finden den Beitrag von Jonah hilfreich:
Equidenfreund,
Sevencross
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04.07.2011, 09:20
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Pat Parelli Beitrag #51
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Gnadenbrotpferd
Registriert seit: 21.08.2010
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Zitat:
Zitat von Meitje17
Genau das stimmt. Ein guter herdenchef greift ein wenn es nötig ist, gängelt die Herdenmitglieder nicht und sorgt für Sicherheit. Dann folgen die anderen auch zufrieden und werden nicht seine Position in Frage stellen.
Jetzt kannst du dir ausrechnen, warum dein Pferd seinen Herdenchef nicht akzeptiert (angeht).
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Du, seinen Herdenchef akzeptiert er schon (das ist an sich auch ein sehr netter Chef, denn er "beweist" das nur, wenn es notwendig erscheint) dennoch will Schecki es einfach gelegentlich wissen. Er prollt dann am Cheffe solange rum (es ist kein dezentes Probieren, sondern dreist, frech und ohne Vorwarnung), bis er eins auf die Mütze bekommt und dann ist wieder gut.
Beim Menschen würde er das nie machen - da ist er viel vorsichtiger.
Das z.B. ist für mich ein Zeichen dafür, daß wir für ein Pferd auf einer ganz anderen Ebene dominant sind. Wir Menschen haben nichts gemein mit einem Leitpferd - und schon gar nicht mit einer Herde.
Zitat:
Auch der Wallach der TE scheint kein gutes Leittier zu sein. Vielleicht ist er in der Gruppe einfach nur der Stärkste???? Und da sie alle zusammengefercht auf einer Koppel stehen, müssen sie ihn ertragen. Ein Firmenchef der seine Leute nur schikaniert ist auch ein schlechter Chef.
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Ich denke das kann man nicht beurteilen, weil man die Gegebenheiten nicht kennt. WAS letztlich den Wallach dazu anregt die anderen Pferde vom Futter zu verjagen? - keine Ahnung.
Es gibt Pferde, die sind sehr futterneidisch ........ was meiner Erfahrung nach nie grundlos so ist.
(von daher halte ich die Lösung, den Wallach beim Füttern wegzusperren auch nicht für das Gelbe vom Ei - aber das steht auf einem anderen Blatt)
Zitat:
An Kjü:
Zitat:
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Was mich an der Diskussion schon wieder stört, ist dieses dämliche Gefasel von "nur wenn du selbst Parelli-Level 4000 hast, kannst du überhaupt mitreden" und dass den Leuten, die nicht nach Parelli arbeiten automatisch die korrekte Kommunikation mit dem Pferd abgesprochen wird.
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Das hat keiner geschrieben. Nur das man Pferde erst ab einem höheren Level korrigieren sollt. Also ich kenne kein Ausbildungssystem, auch nicht beim Menschen, in dem Anfänger andere korrigiern. Außer bei der Pferdeausbildung, da ist jeder der was gelesen hat und vielleicht noch einen Kurs besucht hat gleich Profi 
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Da hast Du meine vollkommene Zustimmung Meitje - allerdings gebe ich auch Kjü recht, denn
Zitat:
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Wichtigtuer, die in aller Anonymität mal ordentlich Dampf ablassen wollen, an einer sachlichen Auseinandersetzung gar nicht interessiert sind...
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solche Äußerungen beispielsweise sprechen nicht dafür, daß man als Nicht-Parellianer überhaupt für voll genommen wird.
Ganz eindeutig (und auch ziemlich einstimmig) sehen die Leute, die nicht nach Parelli arbeiten bei diesem Pferd kein Problempferd, was einer dringenden Korrektur bedarf.
In meinen Augen ist der Beschreibung nach dieses Pferd nur stumpf, gelangweilt und demotiviert. Keiner weiß, wie vorher mit dem Tier gearbeitet wurde. Warum ist die "Behandlung" des "Problems" dann so gradlinig, schementreu, einspurig?
Vielleicht wurde bereits viel zu viel an dem Pferd erzogen.
Vielleicht hat es nie gelernt dem Menschen zu vertrauen - vielleicht hat es aber mal vertraut und wurde enttäuscht, weil plötzlich die "Schiene" geändert wurde und das Pferd hat es nicht verstanden?
Dann kommt ein neuer Mensch, versucht eine neue Schiene ......... und schon wird das Pferd, was die Welt nicht mehr versteht zum Problempferd ernannt.
Zitat:
Übrigens arbeite ich nicht nach Parelli. Ich habe mir das System angeschaut und finde es nicht schlecht, würde es aber nicht als Allheilmittel bezeichnen.
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Das ist aber ganz genau das, was den Parelli-Fans vorgeworfen wird. Bei jedem Pferd, an jedem Ort, bei jedem Problem .......... die Parelli Methode hilft.
Es gibt bei Pferden kein Allheilmittel - und es wird auch niemals eins geben. Es gibt nur ein einziges "Heilmittel" - und das ist Sensibilität gepaart mit Pferdeverstand und Konsequenz.
Zitat:
Das System ist keines falls drucklos und auch sehr Kommerzorientiert. Außerdem bin ich ein Verfechter des aktiven Lobens, auch mit Leckerlis und das passt nicht zu Parelli.
Trotzdem über den Tellerrand gucken hilft meist deutlich weiter als sich an einem System festzuklammern.
Ich finde es sehr gut, dass man versucht die Pferde besser zu verstehen und die Erkenntnisse der Verhaltensforschung anzuwenden.
Sei es in der Haltung (Offenstall) oder im Umgang.
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[/QUOTE] 
Zitat:
Zitat:
Zitat von hohbrugg
Denkst du wirklich, dass dein Pferd dich deswegen respektiert, weil du die besseren Ideen hast... kaum... das mit dem dominanten Partner ist schon ok, aber trotzdem hast du deinem Pferd dies klar gemacht, in dem du zum beispiel verlangst, dass er still zu stehen hat, beim putzen, oder beim Aufsteigen.
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Natürlich, die besseren Ideen und die besseren Argumente. Ich persönlich bin Lob-Fan - und zwar Lob, möglichst ohne vorher Druck aufbauen zu müssen. Und Druck funktioniert einfach nicht bei jedem Pferd. Manche ergeben sich sicherlich dem Druck - andere werden stur - wieder andere werden bös dabei. Und bei Typ Stur und bei Typ Bös kommt nach Druck mehr Druck und danach zwangläufig Gewalt. Den Weg möchte ich mir und dem Pferd ersparen - deshalb arbeite ich lieber mit Geduld, mit Wiederholung und mit Lob. [/QUOTE]
Zitat:
Zitat von hohbrugg
Der Grat auf dem hier gegeangen werden muss ist schmal, und man kan auf beiden Seiden runterrutschen. Wirkliche Partnerschaft erreicht man nicht, in dem man ein Pferd permanent drangsaliert bis es so abgestumpft ist, dass es einfach sagt ok, ich füge mich meinem Schicksal. Hier geb ich dir recht. Aber Reiter, die das Konzept richtig verstanden haben, werden dies auch nicht tun.
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[/QUOTE] 
Zitat:
Die Regeln heissen, ich bin der Chef und ich bestimme das Mass deiner Selbständigkeit. Das bedeutet, dass ich in der Ausbildung, das Raster enger stecke, z.B. ich halte beim Führen den Strick in der rechten Hand, heisst dass er geht rechts von mir, halte ich ihn links, geht er links von mir. Später, wenn diese Dinge klar sind, und wir diese Partnerschaft etabliert haben, kann der Raster weiter gesteckt, z.B. er im entsprechenden Gelände auch frei ohne Zügel neben oder hinter oder auch vor mir her laufen.
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Das bedeutet aber doch nicht, daß ich das Pferd zu Anfang gänzlich unterdrücke um es dann Stück für Stück freier zu lassen. Ich nehme von Anfang an die Art meines Pferdes an - richte, wo es nötig ist und lobe bei Dingen, die es von sich aus mitbringt.
Wenn man erst einen kompletten Reset macht, läuft man sehr schnell Gefahr, daß wichtige Daten verloren gehen.
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04.07.2011, 10:02
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Pat Parelli Beitrag #52
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Jährling
Registriert seit: 11.01.2011
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@TE
Zitat:
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gängelt die Herdenmitglieder nicht und sorgt für Sicherheit.
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Wenn du sowas sagst, erweckt das den Anschein das du nichts von dem verstanden hat wie eine Herde funktioniert und wie ein Ranghohes Tier handelt.
Also wie soll es deiner Meinung nach nach Schema F funktionieren?
Ein Ranghohes Tier darf tun und lassen was es will und wann immer es will.
Und das du das als "gängeln" empfindest, zeigt das du nicht in der Lage bist ihre Sprache zu verstehen.
Gerade weil er sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt, sorgt er für Sicherheit. Er macht klar das es keinen Grund gibt an seinem Rang zu zweifeln und das bringt nichts anderes als ein gutes Gefühl für die Herde.
Ein Pferd empfindet es nicht als schrecklich wenn es zurückgewiesen wird vom Chef, es ist ganz normal für sie und ihr Dasein als Flucht und Beutetier verlangt geradezu danach.
Genau genommen grenzt es an psychische Grausamkeit wenn ein Pferd mit einem konsequent inkonsequenten Menschen zusammen sein muss. Die wollen sich keine Gedanken um Sicherheit machen müssen.
Fang bei dem Pferd echt beim Urschleim an, so blöd es dir auch vorkommen mag.
Stelle sicher das er fromm da steht beim Putzen, das er die Hufe vernünftig gibt etc pp.
Klappt irgendwas davon nicht, dann weißt du das du nicht unbedingt eine Respektsperson für das Pferd darstellst.
Desweiteren solltest du dich von irgendwelchen Lösungswegen trennen und mit dem arbeiten was dein Pferd dir anbietet.
Schraube deine Erwartungen runter, nein besser, vergiss einfach das du was zu erwarten hast.
Doch das wichtigste ist, bleib konsequent, bei jeder Kleinigkeit. Jeder Schritt zuviel wird getadelt.
Erst wenn du und er das wirklich einhalten könnt, ist es Zeit für einen Arbeitsplan nach welcher Methode auch immer.
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04.07.2011, 11:12
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Pat Parelli Beitrag #53
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Alpentrekker
Registriert seit: 16.12.2007
Ort: Schaffhausen Schweiz
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Zitat:
Zitat von Ikke
Das bedeutet aber doch nicht, daß ich das Pferd zu Anfang gänzlich unterdrücke um es dann Stück für Stück freier zu lassen. Ich nehme von Anfang an die Art meines Pferdes an - richte, wo es nötig ist und lobe bei Dingen, die es von sich aus mitbringt.
Wenn man erst einen kompletten Reset macht, läuft man sehr schnell Gefahr, daß wichtige Daten verloren gehen.
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Deine Aussage könnte von Pat Parelli sein. Da wird dir keiner Widersprechen. Welcher heute lebende Horseman wird zuerst sein Pferd kaputt machen, um es dannach wieder auf zu bauen. Das Gegenstück kommt aber eben leider auch vor, Pferde die weder Respekt noch ein "Nein" kennen, und dem Besi auf der Nase rum tanzen.
[/COLOR][QUOTE=Ikke;8803915]Das ist aber ganz genau das, was den Parelli-Fans vorgeworfen wird. Bei jedem Pferd, an jedem Ort, bei jedem Problem .......... die Parelli Methode hilft.
Es gibt bei Pferden kein Allheilmittel - und es wird auch niemals eins geben. Es gibt nur ein einziges "Heilmittel" - und das ist Sensibilität gepaart mit Pferdeverstand und Konsequenz.[QUOTE] Witzig, dass du Sensibilität, Pferdeverstand und Konsequenz als Grundlagen erwähnst. Denn das sind genau die Dinge die als Fundamente von NHS gelten.
So, wo liegt das Problem. Sicherlich nicht darin, dass jemand das grundlegende Wissen von Pferdehandling systematisiert und in eine moderne Form gegossen hat. Oder ist es einfach schlecht, weil es von der anderen Seite des Teichs kommt ? Oder weil jemand damit Geld verdient ?
Weder Pat noch der Schreiber der Heeresvorschriften, haben das Rad neu erfunden. Und glücklich, der noch direkten Zugang zum Wissen alter Pferdeleute hat. Aber für die anderen "Normalos" die diesen Zugang nicht haben, ist das "System" durchaus hilfreich und korrekt angewendet auch sehr
pferdefreundlich.
Gruss
Alpentrekker
Geändert von hohbrugg (04.07.2011 um 11:27 Uhr)
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04.07.2011, 12:09
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Pat Parelli Beitrag #54
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Gnadenbrotpferd
Registriert seit: 21.08.2010
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@ hohbrugg
Zitat:
Ich liebe Pat's Arbeit!
Sie ist einfach zu verstehen für den Mensch.
Ich bin gut geübt darin, habe schon einige Pferde "bearbeitet"
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Das ist nicht Ausdruck von Sensibilität, Pferdeverstand und Konsequenz - das ist Ausdruck eines gelerntes Schemas.
Zitat:
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Wenn nicht mal vom Boden geklärt ist, wer das sagen hat, was denkst du wie toll sich das reitet?
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Auch das hat nichts mit Pferdeverstand zu tun - das ist Humbug...... sorry. Reiten und Boden gehören zwar zusammen, sind aber voneinander nicht in unbedingter Abhängigkeit zu sehen.
Zitat:
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möchte ich, dass ich das "Spiel gewinne" und mir das Pferd vertraut.
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Das hatten wir schonmal weiter oben: Ich kann ein Spiel nur gewinnen, wenn ich einen Gegner habe - auch in dieser Aussage finde ich nicht die Spur von Sensibilität, Pferdeverstand und Konsequenz - es ist Nachplappern vorgegebener Phrasen.
Diese Fragestellung, die Beschreibung der bisherigen Vorgehensweise und das (als Sturheit und Herdena...loch) fehlinterpretierte Verhalten des Wallachs unter dem "Schlagwort" Pat Parelli.
Hmmmmmmmm !?!?!?
Kann für mich nur bedeutet:
Entweder wird Parelli mißverstanden und mißangewendet
Oder er erklärt falsch und es kommt zu falschen Handlungen
Oder vieles, was nicht Parelli ist wird nur angewendet in dem irrigen Glauben, daß es Parelli ist.
.......... schaue ich mir aber die zich Parelli-Videos (seine eigenen) im Internet an, schaue mir mit Verstand die "behandelten" Pferde an, dann komme ich zu dem Schluß, daß die meisten Parelli-Fans ihrem schlechten Vorbild folgen und nur einige wenige die wirklich wichtigen o.g. Säulen in das Gewedel und Geschlenker, das Treiben und Unterdrücken einbauen.
Das sind aber dann die, die von Parelli nur angeschubst wurden und dann ihren eigenen, besseren Weg gefunden haben.
Meine Meinung.
---------- Automatische Beitragszusammenführung ----------
---------- Beitrag hinzugefügt: 12:45 ----------
Zitat:
Zitat von hohbrugg
So, wo liegt das Problem. Sicherlich nicht darin, dass jemand das grundlegende Wissen von Pferdehandling systematisiert und in eine moderne Form gegossen hat. Oder ist es einfach schlecht, weil es von der anderen Seite des Teichs kommt ? Oder weil jemand damit Geld verdient ?
Gruss
Alpentrekker
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Genau da liegt meines Erachtens nach das Problem. Man kann den Umgang mit einem Lebewesen nicht systematisieren, denn das würde voraussetzen, daß dieses Lebewesen auch nach einem System funktioniert. Und das ist sicher nicht gegeben.
Sicher gibt es einige Verhaltensmuster - aber selbst die sind von Pferd zu Pferd unterschiedlich stark ausgeprägt.
Ich sage nichts dagegen, daß für jedes Pferd bei jeder Methode irgendetwas passendes dabei ist - aber ich bin strikt dagegen ausschließlich EINE Methode auf ALLE Pferde anzuwenden.
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