Guten Tag ^^
Ich liebe Pat's Arbeit!
Sie ist einfach zu verstehen für den Mensch.
Ich bin gut geübt darin, habe schon einige Pferde "bearbeitet"

Und jetzt mein aber:
Seid einiger Zeit arbeite ich mit einem Wallach(10J.), der 1. Stinkfaul ist (ich renn dem theoretisch nur mit dem Stick hinterher, sonst bleibt der stehen, da kann man nicht locker in der Mitte stehen) und 2. im Roundpen kommt er einfach nicht "zur Herde", also zu mir.
Klar, es gibt Pferde, bei denen muss man den ersten Schritt gehen.
Aber der?!

An meiner Arbeit liegt es nicht, ich habe mich von unserem Trainer beobachten lassen und von dem habe ich es auch gelernt.
Ich mache im Roundpen alles richtig.
Einige meinte, er kommt nicht "zur Herde", weil er, bis er zu uns kam, einzeln gehalten wurde.
Er ist auch in der Herde voll der A*sch!
Er nennt sich Chef, aber was für einer!
Würden wir den zu den Fütterungszeiten nicht wegstellen, wären die anderen verhungert.
So, genug mit bla bla ^^
Meine Fragen:
Wie kann ich ihm die Arbeit schmackhaft machen? Klar, durch Bodenarbeit usw. Cavaletti, Plane, Hütchen und und und.
Mein "Ziel" ist es ihn gut
v/a reiten (abwährst geht er, aber auf keinen Fall vorwärts

) zu können, aber bevor ich mich auf ein Pferd setze oder spazieren gehe oder richtig Bodenarbeit mit ihm mache, möchte ich, dass ich das "Spiel gewinne" und mir das Pferd vertraut.
Es ist dann ein ganz anderes Arbeiten mit dem Pferd.
Kann sein Verhalten wirklich daran liegen, dass er einzeln gehalten wurde?
Wenn ja, wie bring ich ihm bei, dass ne Herde gut für ihn ist?!
Danke für eure Antworten