Pferde: Reitforum.de
Pferde: Reitforum.de Pferde: Reitforum.de

Zurück   Pferde: Reitforum.de > Rund ums Pferd > Pferde Gesundheit & Pferde Krankheiten > innere Erkrankungen

» Forum durchsuchen
» Forum-Navigation
  News
  Reitschule
  Rund ums Pferd
  Sonstiges
  Hilfe
 
» Marktplatz für Reitsportartikel
Reitsport-Markt durchsuchen
» Pferdelinks
Von TRomanazzi 27.07.2011, 11:35
Kategorie: Aus- & Weiterbildung
295 Hits
Von linkuser243 01.03.2008, 18:05
Kategorie: Sattler & Sättel
2003 Hits
Von linkuser1026 27.05.2010, 20:47
Kategorie: Schmiede
509 Hits
» Karten
reiten Reiter
» Benutzer (11.174)
» Partnerseiten
Workout.de
Workout.de - Das Fitness Forum
Bany Forum
Vegetarier Forum
Das Vegetarier Forum
» Reitbedarf-Shop
Reitsport-Markt durchsuchen
Antwort
Alt 07.07.2011, 14:25   Periodische Augenentzündung - was tun? Beitrag #1
*Hollywood*
Gnadenbrotpferd
 
Benutzerbild von *Hollywood*
 
Registriert seit: 13.03.2008
Ort: Remscheid
Hallo ihr Lieben,
Ich hoffe ich treffe hier wen der mir mit seinen Erfahrungen ein bischen weiter helfen kann... Hier mal unsere Story:

02.Mai 2011 Stallwechsel

25.Mai: Pony hatte ein mega dickes Auge (links), schmerzhaft und tränend. TA war da: Bekam Dexamethason gesprizt und die Augensalbe Corti Biciron (3x tgl.)

26.Mai: Fluoreszinprobe, Diagnose: Hornhautverletzung, noch bis 27. Cortisonsalbe dann umgestellt auf Gentamicin POS (Antibiotikasalbe, 3x tgl.)

31.Mai: Fluoreszinkontrolle, Hornhautverletzung ausgeheilt, Antibiotikasalbe noch bis 4.Juni gegeben

19.Juni: erneut dickes Auge (wieder links), Phenylbutazon oral und Corti Biciron Salbe. Nächster Tag wieder i.O.

22.Juni: Vorstellung in der Tierklinik Hochmoor bei Prof. Dr. Toth, er diagnostizierte eine Sehnervveränderung am rechten (eig. gesunden^^) Augen, die typisch für eine genetische PA sein. Links seien ebenfalls Veränderungen aber nicht so stark. Sehkraft hätte sie noch gar nichts eingebüßt. Ihr wurde Schmerzmittel und ein Cortisondepot ins Auge gesprizt. Er sagt sie müsse 4 Wochen Schubfrei sein damit sie operiert werden könne. Ab jetzt Behandlung mit Dexa-Gentamicin Salbe und Hippopalazon.

30.Juni: wieder das linke Auge leicht dick. Nächster Tag wieder i.O.

02.Juli: erneute Vorstellung in der Klinik, erneutes Cortisondepot ins Auge gesprizt und ab jetzt Isopto-Max-Salbe.

04.Juli: Auge komplett zugeschwollen und furchtba am tränen. Nächster Tag wieder i.O.

05.Juli: Telefonat mit Prof. Toth, er sieht nur die Möglichkeit sie eine Woche lang in der Klinik einzustallen und rundum zu behandeln.

06.Juli: Gespäch mit einem anderen Tierarzt, er riet mir sie sofort einschläfern zu lassen, weil ich sie nur unnötig quälen würde und es eh unheilbar wäre...

Nun könnt ihr euch vielleicht vorstellen, wie es mir geht, nervlich vollkommen am Ende

Ich will nur das beste für mein Pony aber ich will sie auch nicht einfach aus dem Leben reißen ohne alles versucht zu haben ihr zu helfen. Ich glaube nicht dass es ihr dauerhaft schlecht geht, ich habe sie nun schon seit 8 Jahren und hoffe das beurteilen zu können (auch wenn ich da jetzt schon Angst habe dass ich mir das vielleicht nur einbilde ).

Nun mal zu meinen konkreten Fragen:
(1) Was bringt mir eine Vitrektomie wirklich, wenn mein Pony das genetisch hat? Wird sie dann wirklich durch den Austausch schubfrei?

(2) Der Tierarzt gestern meinte ihr Autoimmunsystem wäre viel zu stark, weil es sich nichtmal mit Cortison unterdücken ließe, gefährdet sowas die OP?

(3) Es erscheint mir ziemlich aussichtslos sie 4 Wochen Beschwerdefrei zu bekommen, da die Schubabstände sehr gering sind, ist dass denn wirklich für die OP elemtar und wenn ja, warum?

(4) Welche "normalen" OP-Risiken kommen noch dazu?

(5) Kann man das ganze eventuell homöopathisch unterstützen?

(6) Könnte es auch etwas anderes, wie zB Herpes sein?

(7) Meint ihr Dr.Toth würde sie operieren wenn es keine Erfolgschancen (zB da genetisch veranlagt) gäbe?

Wie ihr seht bin ich ziemlich ratlos und öffne täglich die Fliegenmaske mit zitternden Händen... Wenn das Auge nicht dick ist ist das Pony auch vollkommen beschwerdefrei und lässt sich auch ganz normal reiten und ist sehr engagiert dabei...

Vielleicht kann mir ja wer helfen, habt ihr Erfahrungen damit? Was würdet ihr tun?

Verzweifelte Grüße, *Hollywood*

Geändert von *Hollywood* (07.07.2011 um 14:44 Uhr)
  Mit Zitat antworten
Alt 07.07.2011, 17:08   Periodische Augenentzündung - was tun? Beitrag #2
Mingo
PRO PRE
 
Benutzerbild von Mingo
 
Registriert seit: 26.09.2009
Ort: Hamburg
Zitat:
Zitat von *Hollywood* Beitrag anzeigen
Hallo ihr Lieben,
Ich hoffe ich treffe hier wen der mir mit seinen Erfahrungen ein bischen weiter helfen kann... Hier mal unsere Story:

02.Mai 2011 Stallwechsel

25.Mai: Pony hatte ein mega dickes Auge (links), schmerzhaft und tränend. TA war da: Bekam Dexamethason gesprizt und die Augensalbe Corti Biciron (3x tgl.)

26.Mai: Fluoreszinprobe, Diagnose: Hornhautverletzung, noch bis 27. Cortisonsalbe dann umgestellt auf Gentamicin POS (Antibiotikasalbe, 3x tgl.)

31.Mai: Fluoreszinkontrolle, Hornhautverletzung ausgeheilt, Antibiotikasalbe noch bis 4.Juni gegeben

19.Juni: erneut dickes Auge (wieder links), Phenylbutazon oral und Corti Biciron Salbe. Nächster Tag wieder i.O.

22.Juni: Vorstellung in der Tierklinik Hochmoor bei Prof. Dr. Toth, er diagnostizierte eine Sehnervveränderung am rechten (eig. gesunden^^) Augen, die typisch für eine genetische PA sein. Links seien ebenfalls Veränderungen aber nicht so stark. Sehkraft hätte sie noch gar nichts eingebüßt. Ihr wurde Schmerzmittel und ein Cortisondepot ins Auge gesprizt. Er sagt sie müsse 4 Wochen Schubfrei sein damit sie operiert werden könne. Ab jetzt Behandlung mit Dexa-Gentamicin Salbe und Hippopalazon.

30.Juni: wieder das linke Auge leicht dick. Nächster Tag wieder i.O.

02.Juli: erneute Vorstellung in der Klinik, erneutes Cortisondepot ins Auge gesprizt und ab jetzt Isopto-Max-Salbe.

04.Juli: Auge komplett zugeschwollen und furchtba am tränen. Nächster Tag wieder i.O.

05.Juli: Telefonat mit Prof. Toth, er sieht nur die Möglichkeit sie eine Woche lang in der Klinik einzustallen und rundum zu behandeln.

06.Juli: Gespäch mit einem anderen Tierarzt, er riet mir sie sofort einschläfern zu lassen, weil ich sie nur unnötig quälen würde und es eh unheilbar wäre...

Nun könnt ihr euch vielleicht vorstellen, wie es mir geht, nervlich vollkommen am Ende

Ich will nur das beste für mein Pony aber ich will sie auch nicht einfach aus dem Leben reißen ohne alles versucht zu haben ihr zu helfen. Ich glaube nicht dass es ihr dauerhaft schlecht geht, ich habe sie nun schon seit 8 Jahren und hoffe das beurteilen zu können (auch wenn ich da jetzt schon Angst habe dass ich mir das vielleicht nur einbilde ).

Nun mal zu meinen konkreten Fragen:
(1) Was bringt mir eine Vitrektomie wirklich, wenn mein Pony das genetisch hat? Wird sie dann wirklich durch den Austausch schubfrei?

(2) Der Tierarzt gestern meinte ihr Autoimmunsystem wäre viel zu stark, weil es sich nichtmal mit Cortison unterdücken ließe, gefährdet sowas die OP?

(3) Es erscheint mir ziemlich aussichtslos sie 4 Wochen Beschwerdefrei zu bekommen, da die Schubabstände sehr gering sind, ist dass denn wirklich für die OP elemtar und wenn ja, warum?

(4) Welche "normalen" OP-Risiken kommen noch dazu?

(5) Kann man das ganze eventuell homöopathisch unterstützen?

(6) Könnte es auch etwas anderes, wie zB Herpes sein?

(7) Meint ihr Dr.Toth würde sie operieren wenn es keine Erfolgschancen (zB da genetisch veranlagt) gäbe?

Wie ihr seht bin ich ziemlich ratlos und öffne täglich die Fliegenmaske mit zitternden Händen... Wenn das Auge nicht dick ist ist das Pony auch vollkommen beschwerdefrei und lässt sich auch ganz normal reiten und ist sehr engagiert dabei...

Vielleicht kann mir ja wer helfen, habt ihr Erfahrungen damit? Was würdet ihr tun?

Verzweifelte Grüße, *Hollywood*
Hallo Hollywood,
kann nur teilweise beantworten:
in Hochmoor, Prof.Toth, würde ich auf jeden Fall eine Woche einstellen, weil während dessen das Auge optimal behandelt werden kann und somit die Chancen das Auge beschwerdefrei zu bekommen bedeutend besser stehen.
Sofort einschläfern halte ich für übertrieben, was PA bertrifft ist Hochmoor und Prof.H. Gerhards von der LMU der qualifizierteste Ansprechpartner überhaupt, von dort kam die Aussage sicher nicht.
Genetisch bedingte PA ist mir lediglich bei Appaloosern bekannt.
Zur Unterstützung wenden viele Leidgeplagte Blutegeltherapie und Akupunktur an.
Fliegenmaske empfehle ich dir von innohorse, weil die mit UV-Schutz ausgestattet sind.
Ich hoffe, dass ich dir ein Wenig helfen konnte.
LG
  Mit Zitat antworten
Alt 07.07.2011, 20:16   Periodische Augenentzündung - was tun? Beitrag #3
Yogie23
Headshaker-Besitzer
 
Benutzerbild von Yogie23
 
Registriert seit: 08.11.2004
Ort: NRW
Hallo,
alle Deine Fragen kann ich leider auch nicht beantworten Aber ich kann mich nur anschließen. Eine normale Fliegenmaske reicht nicht, es muss UV Schutz sein. Mindestens 60 % wenn nicht sogar 80 % je nach schwere der Erkrankung.
Mein Wallach hat auch PA, er hatte schon immer Probleme mit den Augen + ist auch Headshaker. Im März dann hatte er über 4 Wochen ständig ein Auge dick, am nächsten Tag wieder normal, wenns sonnig war wieder dick u.s.w. TA gerufen, diagnose PA, Pupille verengt + Hornhaut eingetrübt. Über 2 Wochen mit Kortisonsalbe + Optimmunesalbe (kann ich Dir auch nur empfehlen) behandelt. Danach hat er rund um die Uhr eine UV Maske getragen + war schubfrei! Bis gestern! Da hat er die Maske verloren + promt war das andere Auge dick, jetzt bekommt er wieder Kortisonsalbe. UND ich kann Dir nur sagen Dexamenthason- hat meiner aus anderen Gründen bis Sonntag bekommen + trotzdem Mittwoch den Schub gehabt.
Einschläfern-no way. Dann doch eher die Virektomie oder das stark erkrankte Auge entfernen. Vertraue der Klinik, das Pony einfach so aufgeben würde ich nicht. Zum Glück schlägt bei uns die Salbe immer sofort an- wenn das nicht so wäre wüsste ich nicht was ich tun würde, aber sicher nicht einschläfern, sondern eher operieren.
Ich wünsche euch alles Gute!
  Mit Zitat antworten
Alt 08.07.2011, 08:16   Periodische Augenentzündung - was tun? Beitrag #4
Hades
öfter mal was Neues :-(
 
Registriert seit: 28.04.2009
Hast du schon mal hier:
http://www.reitforum.de/periodische-...164092-49.html

oder hier

http://www.reitforum.de/periodische-...248818-12.html

reingeschaut?

V.a. der erste Thread hat mir geholfen, als ich mit meinem Pferd 2009 mit PA zu kämpfen hatte.

Bei Dr. Toth bist du wirklich in den allerbesten Händen. Hast du mit ihm schon mal über deine Fragen geredet?
(Wenn nicht: Ruf doch nochmal in Hochmoor an und frage nach.)
Ich bin überzeugt davon, dass er dir alle Fragen ehrlich beantworten wird und nie ein Pferd operieren würde, wenn er sich nicht erhoffen würde dass es was bringt.

Generell hast du bei einer PA schlechtere Karten, wenn es genetisch bedingt ist. Ist bei deinem Pferd denn ein Appaloosa mit drin?

Trotzdem würde ich glaube ich, operieren lassen um wenigstens zu versuchen die PA aufzuhalten, da auf lange Sicht gesehen, meiner Meinung nach, eine Vitrektomie die einzigst wahre "Lösung" für das PA-Problem ist.

Einschläfern lassen ist totaler Quatsch. (Das käme allerhöchstens in Frage wenn das Pferd komlett blind wäre und damit nicht zurecht kommen würde.)

Schubfrei muss das Auge wirklich sein, da sonst die Risiken um einiges höher sind. (...hab das jetzt nicht mehr so im Kopf was genau dann passiert, habe ich aber irgendwo im Internet schon mal gelesen.)

Das mit den 4 Wochen Schubfreiheit ist natürlich so eine Sache. Habe ich bei meinem Pferd zunächst auch nicht gehabt.
Vorteil ist aber, was ich zu Beginn der PA bei uns auch nicht wusste, dass du die PA-Medikamente (Dexamethason etc.) vor der OP nicht absetzten musst = wenn dein Pferd unter ständiger Medikamentengabe 4 Wochen schubfrei ist genügt das.

Generell kann ich Dir, nach meinen Erfahrungen, nur raten die Medikamenten immer um einiges länger zu geben als der Schub anhält. Und wenn das Pferd dann under Dexamethason (Isopto-Max?) schubfrei ist würde ich versuchen das Cortison langsam abzusezten und auf ein anderes Medikament umzustellen.

(Zusätzlich zur ständigen Medigabe habe ich mein Pferd letzendlich nur schubfrei bekommen, in ich dafür gesorgt habe, dass er nie an seine körperlichen Grenzen gerät und er so viel Engergie wie nur möglich im Köper "anstaut".
Habe ihn also nie so viel geritten, dass er danach k.o. war etc...Bin ich z.B. an einem Tag im Gelände zu viel galoppiert, so dass er etwas mehr als nur leicht ins Schwitzen kam, hatte ich am nächsten Tag nen Schub.
Außerdem kann auch Stress, wie z.B. durch einen Stallwechsel einen Schub auslösen.
Bei uns ging die sch*** richtig los, eine Woche nachdem ich den Stall gewechselt hatte. Davor hatte ich zwischen zwei Schüben ca. ein halbes Jahr Ruhe, wobei ich damals noch nicht wusste dass es PA war.)

Im ersten Thread den ich dir oben genannt habe findest du auch Leute die ihr Pferd schon seit längerem mit homeöpathischen Augentropfen schubfrei halten.

Denke, dass wenn Dr. Toth sagt dass es PA ist, du Herpes oder was anderes wohl auschließen kannst.
  Mit Zitat antworten
Folgender Benutzer findet den Beitrag von Hades hilfreich:
pepperminth
Alt 08.07.2011, 08:38   Periodische Augenentzündung - was tun? Beitrag #5
Gast12945
 
Registriert seit: 14.05.2005
Kann eine Allergie ausgeschlossen werden?

Meiner hat im Sommer auch Probleme mit den Augen, und je nach Wetterlage mal stärker und mal schwächer. Unter den Augen ist auch eine leichte Schwellung, wenn es sehr warm ist, tränen die Augen auch. Das fing an, als im Frühjahr der Pollenflug begann, bei starkem Regenwetter tränen die Augen weniger bis gar nicht..
Ich hatte auch schon etliche Salben vom TA ausprobiert, die für eine PA gedacht waren, aber geholfen hat das nicht so wirklich.
Irgendwann hab ich dann mal aus der Apotheke ein Augen-Gel für Allergiker bekommen und die Augen tränten weniger, teilweise war es sogar symtomfrei..


Wenn das bei dir auch im Mai anfing, viell. ist dein Pferd gegen irgendwas auf der Weide allergisch?!
Ist das denn bei jedem Wetter gleich oder auch unterschiedlich?
  Mit Zitat antworten
Alt 08.07.2011, 09:00   Periodische Augenentzündung - was tun? Beitrag #6
*Hollywood*
Gnadenbrotpferd
 
Benutzerbild von *Hollywood*
 Threadersteller 
 
Registriert seit: 13.03.2008
Ort: Remscheid
Hallo ihr Lieben, vielen Dank für eure Antworten

Also eine UV-Maske von Innohorse habe ich bereits bestellt leider kommen die Schübe sehr unregelmäßig, mal morgens mal abends, mal nach Regen mal nach Sonne, wir konnten da leider keinerlei Regelmäßigkeit erkennen...

Wie genau das mit dem genetischen aussieht weiß ich leider nicht, sie ist ein reinrassiger Haflinger und demnach weit weg von Appaloosa Verwandtschaft... Dr. Toth hat es mit einer Allergiebereitschaft beim Menschen verglichen die entweder ausbricht oder eben nicht... vielleicht wird diese Bereitschaft ja mit der Vitrektomie ausgeschaltet, weil keine Bakterien mehr da sind aif die der Körper reagieren kann??
@Hades: Warum schlechtere Karten bei der OP? Ich war total überascht als er meinte es sei genetisch, weil ich vorher im Internet immer gelesen hatte PA sei nur bakteriell...

Bei uns schlägt theoretisch ja alles Medikamenten an, das Auge ist stets am nächsten Tag wieder in Ordnung... Aber ich kann da ja schlecht irgendwas absetzen, obwohl es nicht 100% schubfrei ist... Momentan steht sie permanent unter Medikamenteneinfluss, also nicht nur so lang wie der jeweilige Schub ist...

@Gretchen: Hmm Allergie ist nicht ausgeschlossen, wir haben ja auch erst den Stall gewechselt (was ich übrigens für den Auslöser halte) und es könnten neue Gräser etc. auf der Wiese sein. Aber müsste sie dann nicht täglich reagieren? Außerdem würde das doch bestimmt durch das Cortisondepot im Auge aufgehalten werden? Wie bestimmt man eine Allergie? Mit einem Blutbild?

Ich freue mich jetzt immer wenn ich zum Pferd komm und das Auge ist ok, fange schon an mir da immer was einzubilden von wg Lid geschwollen etc.

Ich hab dann aber (dank Hades ) mal noch eine Frage zur Bewegung: Dr. Toth meinte sie könne ganz normal laufen, das habe ich auch gemacht, weil sie sehr fleißig ist und sich sonst wahrscheinlich zu Tode langweilen würde... Allerdings läuft sie dressurmäßig bis L und dementsprechend trainieren wir auch 2x wöchentlich im Unterricht... Ich habe gerade mal geschaut und sie hatte die Schübe stets nach "Reittagen", außer dem letzten, da waren wir am Vortag eine Schrittrunde im Gelände... Meint ihr das ist zu viel? Sollte ich sie lieber auf Sparflamme arbeiten?

Könnte ich bei der Fütterung noch irgendwas beachten?

Also, ihr meint auch ich sollte sie eine Woche in die Klinik stellen? Kann man dann vielleicht schneller als nach 4 Wochen operieren, wenn dann da das Auge Ruhe gibt?

Vielen Dank euch allen für eure Antworten, bin sehr dankbar für weitere Tipps

@Yogi: Hast du keine Angst, dass dein Pferd bei jedem Schub an Sehkraft verliert? Oder hab ich das falsch verstanden, dass du immer nur wenns akut ist mit Salben behandelst?
  Mit Zitat antworten
Antwort

Zurück   Pferde: Reitforum.de > Rund ums Pferd > Pferde Gesundheit & Pferde Krankheiten > innere Erkrankungen

Lesezeichen

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche


Ähnliche Themen zu Periodische Augenentzündung - was tun?
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Periodische Augenentzündung
Periodische Augenentzündung: hi...ich hoffe sehr das mir jemand helfen kann...
Nady Sonstiges 69 06.05.2012 14:28
Periodische Augenentzündung
Periodische Augenentzündung: Hallo Zusammen, vielleicht kennt einer von...
Corona Sonstiges 6 24.02.2009 07:58
Periodische Augenentzündung
Periodische Augenentzündung: Hallo ihr Lieben! Mein Pferd leidet schon...
kleine-biene Rund ums Pferde-Archiv 9 01.11.2007 07:14
Periodische Augenentzündung
Periodische Augenentzündung: Wer hat sein Pferd an periodische Augenentzündung...
biggy580 Rund ums Pferde-Archiv 7 02.09.2007 12:41
Periodische Augenentzündung....
Periodische Augenentzündung....: Hey ihr... ich hab zu diesem thema nichts in...
Aleunam Sonstiges-Archiv 1 14.05.2007 21:47

Weitere Themen von *Hollywood*
Thema Datum Forum Antworten Letzter Beitrag
Karrenzzeit, wann wieder aufs Turnier??
Karrenzzeit, wann wieder aufs Turnier??: Hallo ihr Lieben, mein Pferd hatte am Mittwoch...
27.05.2011 Englische / Deutsche Reitweise - Turniere 4 28.05.2011 20:58
Stallwechsel - neuer Futterrhytmus
Stallwechsel - neuer Futterrhytmus: Halloo ich hab mal eine Frage :) Ponylein...
04.05.2011 Fütterung 4 04.05.2011 21:34

Weitere Themen in innere Erkrankungen
Thema Datum Autor Antworten Letzter Beitrag
Kennt sich jemand mit EMS (Metabolisches Syndrom) aus?
Kennt sich jemand mit EMS (Metabolisches Syndrom) aus?: Hallo zusammen, hat hier im Forum schon...
07.07.2011 sunlite 6 12.05.2012 09:36
Immer wieder Kotwasser
Immer wieder Kotwasser: Hallo liebe Foris, wie der Titel schon...
06.07.2011 Kaika 13 17.08.2011 09:58
Abmagerung, Nasenausfluss-bitte um Hilfe!
Abmagerung, Nasenausfluss-bitte um Hilfe!: Hallo, ich habe eine 8-jährige hannoveraner...
26.04.2011 matzeschmidt 12 01.05.2011 18:40
Hilfe brauche dringend Rat - Zahnprobleme
Hilfe brauche dringend Rat - Zahnprobleme: Hallo ihr alle, meine Stute ist jetzt 7 Jahr. Im...
17.01.2009 BlackStar 3 13.04.2009 12:12




Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 11:23 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, vBulletin Solutions, Inc.
Du betrachtest gerade Periodische Augenentzündung - was tun?.

SEO by vBSEO 3.2.0 ©2008, Crawlability, Inc.