Ich hab das mit dem Pferd meiner Mutter auch. Das Pferd ist aus schlechter Haltung, haben sie genommen, weil sie uns leid tat - is wurde geschlagen usw. hat am Anfang keinen ran gelassen. Mittlerweile reite ich sie nur mit Reithalfter :-) - sie is eine ganz Liebe - klar hat sie noch ein paar Unarten - aber alles nach einander! Am Anfang hat sie beim Trab immer gebuckelt - das hab ich mit Bodenarbeit und dem longieren weggebracht. Jetzt buckelt sie nur mehr im Galopp - das kann ich aber im Viereck nicht wiklich üben, da es fast zu klein ist - deshalb geh ich mit ihr auf die Koppeln oder reite mit ihr im Gelände. Sie macht das aber aus Freude bzw. Übermut. Auf den Koppeln mach ich das so: nachdem ich sie aufgewärmt hab, fange ich mit dem Trab an, wenn sie da brav ist, wird sie gelobt und wir wechseln zum Galopp. Wenn sie buckelt, wird sie nicht gelobt oder gestreichelt, sondern muss weiter laufen - erst wenn sie eine Runde ohne buckeln hinlegt, darf sie zu mir und sie wird auf der Stirn gestreichelt und gelobt. Wenn ich auf ihr reite und sie buckelt, treibe ich sie weiter - anfangs hab ich sie durchpariert und dann noch einmal angaloppiert - aber da wurde das Ganze schlimmer.
TA und Sattler haben nichts festgestellt. Aber wie gesagt, ich glaube es ist die Freude am rennen. Wenn ich mehr mit ihr mache, ist das Buckeln auch weniger. Aber ich will es ja ganz wegbringen - man kann es zwar bei ihr schön aussitzen, aber es ist trotzdem zu gefährlich. Bis jetzt funktioniert es :-)