Hallo zusammen,
ich habe im September mein Pferd einschläfern müssen, mit 37 und ich bin auch absolut überzeugt dass dies die richtige Entscheidung war.
Davor war er etwa 2 Monate nicht mehr zu reiten, das ging von einem Tag auf den anderen dass er sich kaum noch bewegen konnte, denke es war ein sehr heftiger Athroseschub oder so.
ich bin also seit etwa einem halben Jahr ohne eigenes reitbares Pferd.
ich bin zwar unregelmäßig ein paar mal im Monat das Pferd meiner Mutter geritten, aber das ist halt was ganz anderes.
und jetzt merke ich irgendwie, dass ich überhaupt keine Motivation habe, wieder "richtig" zu reiten.
Ich habe jetzt ein paar mal Reitunterricht gehabt, wollte das eigentlich ein bis zwei mal die woche machen, aber die Motivation zum regelmäßigen fehlt irgendwie...
ich habe jetzt wieder ein Pferd, um das ich mich kümmern darf, was das absolute Gegenteil von meinem ist, eine superliebe, sehr intelligente Traberstute, die ich zuerst als
RB bekommen sollte. Da ihr Rücken im Moment aber sehr empfindlich und sie etwas aus dem Training ist sollte ich sie erst mal nicht reiten und gehe jetzt halt mit ihr spazieren, was für uns beide durchaus "Arbeit" ist, weil sie das so noch nicht wirklich kennt. Auch mit dem Pferd meiner Mutter arbeite ich gerne, aber reiten...
Ich genieße es total mit den Pferden zusammen zu sein und sie zu betüddeln und auch mit ihnen zu arbeiten, aber irgendwie mag ich nicht reiten...
kennt ihr das?? und geht das wieder vorbei?
ich find das irgendwie komich

Viele Grüße
Stephanie