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Alt 17.09.2007, 23:05   Rund ums Thema: Verschieden Probleme mit BesitzerIn des RB Pferdes Beitrag #1
Jumpy
Gnadenbrotpferd
 
Benutzerbild von Jumpy
 
Registriert seit: 29.08.2004
Ort: Lüneburg
Bilder: 25
Hier könnt ihr euch Rund ums Thema austauschen. Hier gehören alle sonstigen Probleme zum Thema Besitzer des RB-Pferdes rein die in keinen anderen Thread passen.

Danke und viel Spaß die Mods des Reitbeteiligungs-/Pferd zur Verfügung-Bereichs

Geändert von Jumpy (20.09.2007 um 11:10 Uhr)
 
Alt 03.10.2007, 21:52   Rund ums Thema: Verschieden Probleme mit BesitzerIn des RB Pferdes Beitrag #2
erasmus
Fohlen
 
Registriert seit: 20.08.2007
Frage Wieviel soll man sich als RB gefallen lassen?

Hallo!
Ich bin so frustriert, dass ich gerne mal Eure Meinung haben möchte. Kurz zur Vorgeschichte: Mein Pferdchen ist seit drei Jahren Rentner, seit gut zwei Jahren habe ich eine Reitbeteiligung an einer 11jährgen Westfalen-Stute - in dem Stall, in dem dem auch mein Pferd stand, bevor er ins Altersheim ging. Die Besi der Stute kam halt "irgendwie" zum Pferd, reitet in meinen Augen völlig ohne Kreuz - wenn sie denn mal reitet, denn das tut sie nur mit Aufsicht der SB. Die Stute latschte, als ich begann, sie zu reiten, nur auf der Vorhand, legte sich aufs Gebiss, trat überhaupt nicht unter und rannte nur äußerst schnell durch die Gegend. Nach dem ersten Mal hab ich gedacht, "nie wieder", dann packte mich der Ehrgeiz, ich wollte gern in dem Stall bleiben und ritt sie also regelmässig drei- bis viermal die Woche. In diesen zwei Jahren habe ICH mich drum gekümmert, dass der Pferd bewegt wurde, dass sie rauskam, und habe ich durch Unterricht und viel, viel Arbeit geschafft, dass sie nicht mehr auf dem Zügel lag, anfing, sich selbst zu tragen usw.. Die Besi hatte nur Sorge, dass sie Schabracke auch nach jedem Reiten gewechselt wurde, aber nicht, ob das Pferd genügend bewegt wurde.
Anfang Juni musste die Besi für zwei Monate ins Ausland. Ich habe zunächst einmal die Zähne nachschauen lassen, weil die Stute immer sehr auf das Gebiss biss und die Besi meinte, da müsste keiner nachschauen. Ich habe die Stute in diesen Wochen fünf- bis sechsmal die Woche geritten, davon dreimal Unterricht. Dabei wurde mir bewusst, dass ich nicht wirklich weiterkomme. Meine Reitlehrerin und eine Osteopathin sind beide der Meinung, dass die Stute aufgrund ihrer Physionomie nie wirklich mit der Hinterhand Gewicht würde aufnehmen können und mit einer passablen E-Dressur das Ende der Fahnenstange erreicht wäre. Ich habe dann angefangen, mit ihr zu springen, was sie sehr gerne macht und damit sie mal etwas anderes sieht. Dabei hat sie sich dann wohl offenbar vertreten und sich eine Sehnenentzündung zugezogen. Ich habe in Absprache mit der SB gekühlt und gesalbt, der TA war natürlich da und ich habe sie so weiter behandelt, wie der TA das empfahl. Parallel zu dieser Geschischte hat mir eine andere Einstellerin angeboten, ihr Pferd zumindest im Unterricht zu reiten, da ich sonst nicht hätte mitreiten können. Das habe ich angenommen, zunächst als Übergangslösung, denn ich bin nicht so, dass ich mir mal schnell etwas anderes suche und mir das andere Pferd egal wäre. Dazu habe ich die Stute auch zu lieb gewonnen.
Deren Besi hat sich in den zweieinhalb Monaten nicht einmal gemeldet. Ich wusste also gar nicht, wann sie wieder da war. Letzte Woche stand ihr Auto auf dem Hof und sie teilte mir mit, dass der TA eben da war und meinte, sie könne jetzt wieder anfangen, Schritt zu reiten und dass sie eigentlich der Reitlehrerin Bescheid sagen wollte, dass sie ab morgen wieder Unterricht reiten würde, was sie ja eh nur eingeschränkt kann. Der Sb hatte sie einen großen Blumenstrauß mitgebracht, zu mir meinte sie nur, sei ja schade, dass ich so wenig vom Pferd hatte,weil es ja lahmte. Kein dank, kein "Wann willst Du denn reiten?" oder "Wie machen wir jetzt weiter?" Nix. Ich hatte ihr gesagt, dass ich das andere Pferd nur eben die zwei Stunden Unterricht in der Woche reite und ich die Stute weiterhin mitreiten würde. Sie war nicht irgendwie böse oder so wegen des Lahmens, aber in meinen Augen völlig undankbar. Nun hat mich die Besi des anderen Pferdes gefragt, ob ich ihr Pferd denn jetzt weiter mitreiten würde und ich habe das für die beiden Tagen in der Woche zugesagt. Das Pferd ist 8 und geht L-Dressur, es macht tierisch Spaß, ihn zu reiten und ich freu mich jedes Mal
Die Besi der Stute hat mich nach wie vor nicht gefragt, wann ich wieder reiten möchte, sondern ist jetzt irgendwie jeden Tag da und macht und tut, wobei sie sonst wirklich wochenlang gar nicht im Stall ist. Aber wieviel mus man sich als RB eigentlich gefallen lassen????
Und wa würdet ihr an meiner Stelle tun???
 
Alt 03.10.2007, 22:02   Rund ums Thema: Verschieden Probleme mit BesitzerIn des RB Pferdes Beitrag #3
Cleo_91
Arriba, Señores.
 
Benutzerbild von Cleo_91
 
Registriert seit: 28.01.2006
Hi (:

Hmm, das ist schon wirklich doof gelaufen.
Und ich msus sagen: Respekt das du den Zahnarzt wirklich gerufen hast usw., das ist wirklich super.
Aber wenn die Besi so komisch ist, dann würde ich sie amchen alssen.
Du hast es ja auch nciht nötig ihr auf deutsch gesagt in den ***** zu kriechen. Und das würde ich auch nciht machen, so leid es mir dann auch für die Stute tut, aber was bringt es di, ein PFerd zu reiten, das eig garkein Talent hat und mit dessen Besi du nciht klarkommst?

Reit lieber das andere Pferd weiter und kümmer dich darum, ich glaube das ist die bessere Lösung.

Und was man sich als RB gefallen lassen muss, naja man sollte niemal vergessen das das PFerd wirklich nicht sein Eigentum ist, jeder hat eine andere Meinung und machmal überschneidet sich das einfach.
Dann sollte man sich zusammensetzen und darüber reden.
Ich denke man sollte sich als RB garnichts "gefalen lassen", denn wenn man schon anfängt so zu denken, ist es meistens schon zu spöt, ich finde knflikte in denen man sowas sagen/denken könnte, sollte man gelich am telefon besprechen oder so.
Sonst hat es für niemanden einen Sinn.
 
Alt 03.10.2007, 23:19   Rund ums Thema: Verschieden Probleme mit BesitzerIn des RB Pferdes Beitrag #4
Becksi
Jungpferd
 
Benutzerbild von Becksi
 
Registriert seit: 30.07.2005
Ort: NRW
Hey!

Ich bin selber RB und wollte mal meine Meinung dazu sagen. Ich finds erstmal klasse, wie auch meine Vorrednerin, dass du dich um all das gekümmert hast, Zahnarzt und so .....
Ich kann dich auch verstehen, dass du dann mit dem anderen Pferd in den Unterricht gegangen bist und ich seh es nicht so nach dem motto, das eine Pferd läuft nicht also reit ich nen anderes.
Ich hätte mit der Besi direkt gesprochen und mit ihre eure weitere Vorgehensweise besprochen, immerhin solltet ihr eine klare Linie haben indem was ihr macht und tut mit dem Pferd. Am besten wär es wohl, wenn du die direkte konfrontation mit ihr suchst. Sowas ist meiner Meinung nach immer wichtig in solchen Sachen. Es kommt allerdings auch aufs Verhältnis zwischen dir und der besi an. Wenn ihr euch gut versteht würd ich ihr sagen was du von dem ganzen hälst, dass wird sie schon verkraften. Es ist einfach wichtig, dass ihr miteinander sprecht.
Nun zum anderen Pferd. Ich würde sagen, dass die viellleichtige weiterführung dieses pferdes, damit zusammenhängt was bei deiner rb rauskommt. solltet ihr euch nicht einigen können, wär für mich der fall klar und ich würd mir was anderes suchen. Es muss das verhältnis zwischen besi und rb stimmen, genauso wie zwischen rb und pferd. Wenn das nicht mehr vorrausgesetzt ist, wär es ein grund für mich aufzuhören und dann spricht nichts dagegen ville bei dem anderen pferd anzufangen als rb, falls das möglich ist.
Was sich eine RB gefallen lassen muss? mhm, ich als etwas impulsiver mensch sag meiner besi schon meine meinung, das liegt aber auch daran, da ich mich sehr gut mit ihr verstehe. Klar, keiner rb gehört das pferd, aber ich finde schon dass du wenigstens deine meinung sagen kannst und darfst, dass gehört nunmal dazu. Ich würd mir dass was die Besi da macht nicht gefallen lassen und ihr dazu was sagen..... jaja mein französisches Temprament.
Also such die Konfrontation mit der Besi und dannach entscheide.
Viel Glück, Beccy
 
Alt 04.10.2007, 07:55   Rund ums Thema: Verschieden Probleme mit BesitzerIn des RB Pferdes Beitrag #5
Lucero96
Brandopfer
 
Benutzerbild von Lucero96
 
Registriert seit: 02.12.2004
Ort: 44866 BOCHUM
Bilder: 40
Hallo gehts noch???
So wie ich das verstanden habe hat sie sich während die besi im weg war dazu entschlossen mit dem tier zu springen und das Pferd hat sich die Sehne verletzt.
Dafür soll die PB der RB dankbar sein??
Die TA rechnungen gingen wahrscheinlich auch an den PB, richtig??
Ganz ehrlich sei froh das der PB nix gesagt hätte bei mir wärst du hochkant vom hof geflogen wenn du hinter meinem Rücken so eigenmächtig gehandelt hättest
 
Alt 04.10.2007, 08:21   Rund ums Thema: Verschieden Probleme mit BesitzerIn des RB Pferdes Beitrag #6
carina1605
Sportpferd
 
Benutzerbild von carina1605
 
Registriert seit: 13.07.2006
Also ich bin da auch etwas gespalten in meiner Meinung!
Kann zwar net verstehen wie man sich als Besi anscheinend null ums Pferd kümmert, aber was du dir als RB herausgenommen hast- ich find es auch etwas dreist!
Du kannst doch net einfach die Zähne machen lassen und wenn du feststellst-mit weiteren fremden Leuten- das das Pferd kein Dressurtalent ist- fängst du einfach an mit springen??? Ehrlich, ich hätte dich als Besi vom Hof gejagt!

Auch wenn die Besi net da war, es ist immer noch IHR Pferd und ich glaube kaum das du eine Handlungsvollmacht für all das hattest! Echt unglaublich!
 
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