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Zitat von Kiks
es ist und bleibt Arbeit, die kostet Zeit und zeit ist Geld
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nja klar... arbeit ist es, sobald dat ding jemand inne finger nimmt. darum denk ich, wird n ordentlicher sattler eben auch erstmal die biegeprobe machen - wenn er da schon nen totalschaden feststellt, braucht er das teil gar nicht mehr aufmachen.
wat ich eigentlich sagen will, ist, daß nicht unbedingt mit so exorbitanten kosten zu rechnen ist, daß man entweder das risiko eingehen müßte, mit nem vielleicht beschädigten baum zu reiten, noch gleich auf verdacht den sattel wegkloppen und nen neuen kaufen müßt. ich bin mir ziemlich sicher, daß überprüfen lassen durchaus ne lohnende lösung ist.
und klar handhabt das jeder sattler anders. bei mir wars immer so, daß das zum service gehört, in einem anderen post hab ich auch grad gelesen, daß es jemand kostelos gemacht hat, ein anderer sattler nimmt vielleicht ne kleine pauschale, noch ein anderer berechnet seinen stundenlohn - da hilft halt nur: nachfragen!
und ich würd sehr gut verstehen, wenn ein sattler, der z.b. von einem bestimmten kunden jede woche ne andere bei ihh-bäh ersteigerte gurke zum überprüfen kriegt, ob der baum auch ok ist, dann irgendwann richtig geld dafür nimmt. aber das ist ja hier nicht der fall.
Zitat:
Zitat von Kiks
na, wie gut dass das bei allen Sättel so ist
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nun ja, natürlich nicht. aber es steht ja zum beispiel schonmal "englisch" davor, also ist es schonmal ein dressur-VS- oder springsattel. die haben alle eine ähnliche bauweise. die kissenbefestigung ist oft sehr unterschiedlich, nen kieffer hat n geübter sattler in 3 minuten auf an den neueren wintecs beißt man sich die zähne aus - insbesondere beim zusammenbau.
aber die kissenbefestigung muß ja, wie gesagt, auch zum polstern aufgemacht werden. ist das kissen einmal runter, gehts relativ gleich weiter: die verkleidung des sattelbaumes muß entfernt werden. das ist in allen fällen ein längliches stück leder, ganz selten ein zusätzliches stück gurtband. bei billigsätteln fehlen beide teile oft sogar. Sie sind in aller regel mit klammern gehalten, manchmal mit geschnittenen nägeln, einige haben zusätzlich zwei schrauben. das wars. mag sein, daß irgendeine klitzekleine sattlerei da noch was anderes macht, kann mir aber so nix vorstellen, was das ganze sehr viel komplizierter machen würde.
ist dann tatsächlich ein bruch festgestellt und soll irgendwie repariert werden (wenns zum beispiel um die erwähnten stifte oder die sturzfeder o.ä. geht, ist das ja ducrhaus möglich und zu verantworten) muß der sattel natürlich weiter und aufwendiger demontiert werden - vielleicht meintest du das? das ist dann ja auch ne richtiggehende reparatur, von der der besitzer was hat, da ist auch klar, daß die was kostet...
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---------- Beitrag hinzugefügt: 10:49 ----------
Zitat:
Zitat von Chestnut
Mmh, ich hab meinem Sattler ne Mail geschickt gehabt, da ich ihn Abends net mehr stören wollte  auf jeden Fall schrieb er mir, dass das schauen ob mein Baum heil geblieben ist, kostenlos sei!!!
Naja, seis drum, hab demnächst Termin bei ihm, dann weiß ich genaueres
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na, das ist doch schonmal schön. drück dir die daumen, daß er heil geblieben ist!