Hallo liebe Foris

bin heute auf der Homepage von Emil Scheid über eine Behauptung von ihm gestolpert, dass Schenkelweichen und
Travers auf dem Hufschlag nicht nach klassischen Grundsätzen sind.
Bei Schenkelweichen ist es ja noch klar: Pferd tritt nicht unter und biegt sich nicht- also nicht gymnastizierend und somit nicht sinnvoll. Aber was genau ist an
Travers verkehrt?? Oder ist es besser
Travers auf einer gebogenen Linie auszuführen, also quasi als Vorbereitung für
Pirouette. Oder soll man lieber Traversalen reiten?? Bin gerade irgendwie überfragt

Würde mich sehr freuen, wenn da jemand Licht ins Dunkel bringen könnte

.
Der Herr Scheid beruft sich bei seinen Arbeitsmethoden auf Steinbrecht und Gueriniere.
---------- Automatische Beitragszusammenführung ----------
---------- Beitrag hinzugefügt: 15:08 ----------
Niemand ne Idee? Ich dachte immer hier wimmelts nur so von Experten, die für alles eine Antwort parat haben