Ich hatte, bevor ich vor einem Jahr in den Westernsattel gestiegen bin eine angstbedingte Reitpause von gut drei Jahren. Daher fiel mir zunächst alles ein bisschen schwer.
Die größte Umstellung war für mich allerdings die Zügelbrücke. Die kam bei mir aber erst dazu, als ich wieder sicher und halbwegs angstfrei oben sitzen konnte. Davor habe ich die Zügel einfach zusammengeknotet gekriegt

. Ich hab eine komplette Reitstunde meine Zügel kaum nachfassen können und hab mich ständig verheddert

.
Mittlerweile mag ich die Westernzügel aber deutlich lieber als diese typischen Gurtzügel beim Englischreiten. Die Dinger sind meistens zu kurz und diese Lederstücke in gewissen Abständen sind immer an den Stellen, wo man sie gerade nicht brauchen kann

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Ansonsten habe ich mich im Westernsattel von Anfang an sehr wohl gefühlt. Obwohl ich einige Zeit gebraucht habe, um mir dieses "bei jedem Schritt treiben" abzugewöhnen. Wobei mir hier die Reitpause zugute kam und die eingeprügelten Englisch-Normen eh nicht mehr soo fest saßen
LG, Talinka