scheb64, sei mir bitte nicht bös, aber so richtig "entwirrt" hat mich auch dieser Post von Dir zugegebenermaßen nicht so ganz....
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Zitat von scheb64
Anfänger fangen nunmal erst mit Schritt, Trab, Galopp an - Gangart rauf und runter
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Stimme ich zu, aber sie lernen doch idealerweise - wenn sie ohne Longe reiten zumindest - auch die Hilfen dafür, oder nicht...? Also ihc kenne das zumindest so... Und ich finde GERADE Anfänger sollten möglichst nicht mit Stimmhilfe "helfen", weil sie damit ja den Lernprozess umgehen... Also fand und find ich jedenfalls immer

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- um die Hütchen reiten (also das Pferd lenken). Das ging in meinem Fall halt mit Stimmkommando.
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Und man hat Dir erklärt, dass das so gehört....?
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Logisch gehören Schenkelhilfen auch dazu, aber man sollte nicht dauertreiben da das Pferd dann ja abstumpft.
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Das ist mal ein Punkt, den ich auch so kenne, speziell im W-Reiten

Da musste ich als ewig-englisch-gerittene mich anfangs richtig "zwingen", den Schenkel auch mal "passiv" zu lassen

Aber treiben muss man doch durchaus auch, oder nicht....??
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Tempo über den Sitz zu kontrollieren ist ja wohl nicht möglich bei einer Anfängerin
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hast Du natürlich Recht, aber was ist mit Schenkel....? Also statt Stimme...?
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- dies lernt man erst später. Man setzt sich nicht aufs Pferd mit Westernsattel - und schwupp reitet man wie ein Profi- oder???
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Aber wenn man den Mund statt dem Körper benutzt, ist das auch nur mäßig hilfreich, um zu lernen, oder nicht...?
Bin ich da irgendwie auf dem falschen Gedanken...?

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Schenkelhilfen habe ich natürlich auch gelernt :-) Die Vorhandw. und Hinterhandw. und auch der Spin klappen super - und der Spin meiner Stute ist Gott-sei-Dank sehr langsam, sonst würde mir schlecht :-) Beim Schenkelweichen geht es auch nicht ohne Schenkel, genauso wie beim Schulterherein.
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Ich bitte Dich nochmal, mir nicht bös zu sein, aber scheinbar scheinen für Dich nur seitwärtstreibende Schenkel relevant zu sein.... So als wären die Schenkelhilfen etwas, was man ja nur für "spezielle Lektionen" benötigt, oder so in der Art. Verstehst Du meine Irritation....?
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Eine Galopp-Piaffe ist da wohl viel schwieriger als mein slow Spin.
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Also ich vermute, Du meinst eine Galopp-
Pirouette, als das Äquivalent des Spins, nehme ich an... Kannst Du Spins in hoher Geschwindigkeit denn reiten...?
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Ich bin nur Freizeitreiterin und nehme 1x die Woche Unterricht. Man lernt halt Schritt für Schritt dazu, ich habe nicht geschrieben dass Stimmkommandos das Einzige sind was ich gelernt habe.
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Naja, nur auf mich wirkte Dein Post so, als wären Stimmhilfen quasi das einzige, was man beim Westernreiten lernen
MÜSSTE 
, zumindest solange man noch keine Vor-oder Hinterhandwendungen, Spins, Schulterherein u.ä. reiten möchte/soll und das mochte ich so nicht stehenlassen, weils hat zu der doch noch viel anzutreffenden Meinung vieler
FN-Leute passt, die W-Reiten als "Rumjuckeln" abtun...
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Bei meiner jetzigen klassischen Trainerin musste ich die weglassen (die war von dem Küsschen richtig irritiert),
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Guter Ansatz, finde ich! Und gut und wichtig auch für Dich vor allem! Des Lernens wegen.
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jetzt wird halt an der Basis gearbeitet, vor allen Dingen am Sitz und Tempounterschiede u. Übergänge.
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Und ich wette, das Du inzwischen schon langsam rausfindest, warum es mäßig sinnvoll ist, das Hilfengeben mit Stimmhilfen zu "ersetzen"

Denn es ist - denke ich - kein Zufall, dass Deine jetzige Trainerin
gerade an Sitz und Tempoübegängen und Tempountersch. mit Dir arbeitet, weil DIE nämlich ja die Basis von allem sind (der Sitz halt als Grundlage für die korrekte Hilfengebung) und gerade DAS ja scheinbar in der Anfangszeit bei Dir vernachlässigt wurde. Das passt schon zusammen, finde ich....
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Wer mal ein paar Bücher übers Westernreiten gelesen hat wird merken das die Lektionen in allen etwas anders beschrieben sind.
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Jo, DAS ist wohl war. Und wie gesagt, das mit dem Küßchen geben habe ich auch schon gehört, jedoch immer in ZUSAMMENHANG mit Hilfengebung, nie als die alleinige "Hilfe"

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Sporen beim Westernreiten dienen der feinen Hilfengebung, ich habe sie nur bei weit fortgeschrittenen Reitern gesehen, genauso wie Lektionen wie Schulterherein einhändig.
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Wo ist denn aber der Bezug zu "richtig" Westernreiten...?
Auch im Einsteigerbereich kann man doch "richtig" reiten, man ist halt nur noch auf einem niedrigeren Ausbildungslevel

Das hat doch meiner Ansicht nach nix mit "richtigem Westernreiten" zu tun.
Genausowenig wie man nur "richtig" englisch reitet, wenn man auf S-Niveau unterwegs ist

Man kann auch eine E "richtig" reiten und ist dann doch auch ein "richtiger" Englisch-Reiter....
Verstehst Du, was mich widerum an dieser Aussage so irritiert hat....?
Aber ich glaube, letztlich ists ja auch einerlei

Will Deine Aussagen auch gar nicht weiter zerpflücken.
Ich fand es einfach nur irritierend und fände es schade, wenn vielleicht jemand das hier liest, der halt dadurch einen falschen Eindruck bekommt.
Aber geht wohl auch zu OT (obwohl ich glaube, dass es gar nicht SO OT ist, weil wenn W-Reiten so wäre, bzw. ich es so kennengelernt hätte, wie Du es beschreibst, würde ich es möglicherweise auch als "Juckeln" abtun und würde es nicht lernen wollen.... Also jedenfalls nicht als zeitlebens engl. Gerittene

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