Netter Artikel - wobei auch bei dem ein bissel ins andere Extrem übertrieben wurde.
Ich oute mich jetzt mal als "Stoppelhopser". Zumindest mit meiner
Haffi-Stute bin und bleib ich einfach "Rumjuxer". Schreibt man das so?
Klar, immer mit dem Gedanken an die Sicherheit von Pferd und Reiter, aber mit meiner Kleinen nehm ich alles ein bissel leichter.
Da wird auch mal im Sommer das Stoppelfeld mit einem Ex-Galopper im gestreckten Galopp ohne Sattel genommen (Hat im Sommer oft Gurtdruck, deshalb gehts gar nicht anders, wenn ich sie laufen lassen will...). Und klar fühle ich mich dabei nicht so sicher, wie mit Sattel... Aber ich vertraue ihr! Da gibt es zwar mal hier nen kleinen Buckler und da nen Sprung nach rechts/links - aber nix Bösartiges um den Reiter loszuwerden.
Wir kennen uns halt...
Reite ich jedoch fremde Pferde, bin ich auch immer ein bisschen zu vorsichtig: Was tut es, wenn der Trecker kommt, erschreckt es sich vor..., kann ich es jederzeit durchparieren, auch wenns ins Rennen kommt?...
Da nehm ich alles ne Spur zurück. Ist halt auch nicht mein Pferd, wenn tatsächlich was passiert.
Früher hab ich da auch nicht so drüber nachgedacht. Ich konnte weniger, mir aber weniger Gedanken gemacht... "Wird schon gutgehen, was soll schon passieren?" Aber dafür hab ich mittlerweile zuviele Erfahrungen gemacht, was so alles passieren kann (und wenns nur aus Erzählungen ist...).
In dem Sinne- zuviel Angst schadet, aber Vorsicht kann einem so manches ersparen.
