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Alt 19.03.2008, 15:17   Unfallversicherung vs. Berufsunfähigkeit Beitrag #1
Smigel
ein toller Typ
Power-User / Versicherungsexperte
 
Benutzerbild von Smigel
 
Registriert seit: 28.06.2006
Ort: Haiger
Da hier immer wieder die "Wichtigkeit" der Unfallversicherung im Zusammenhang mit dem Reitsport erwähnt wird, möchte ich mal - wie es die Überschrift schon verrät - mal ein wenig Klarstellung betreiben. Ich habe es zwar schon mehrfach in diversen Themen erwähnt, aber auf diesem Wege hoffe ich, die breite Masse etwas besser zu erreichen.

Die Unfall-Versicherung ist in meinen Augen ein "Dumm-Nuss-Produkt", weil es jeder Dummkopf verkaufen kann und weil sich die meisten bei der sinnvollen Gestaltung eines solchen Vertrages keine richtigen Gedanken machen. Es scheint sich aber - warum auch immer - der Irrglaube in allen (Verbraucher-) Köpfen festgesetzt zu haben, ein solcher Vertrag sei ein MUSS. Ist er aber NICHT.

Die Unfallversicherung ist natürlich ein sehr sinnvolles Produkt - ich verfüge selbstverständlich auch über eine entsprechende Absicherung. ABER: Sie ist nicht so "wichtig" und weitgreifend, wie viele wohl glauben. Zudem kommt es - wie bereits gesagt - auf die richtige Gestaltung an.

Lange Rede, nun zum Punkt bzw. dem Vergleich:

Die Unfallversicherung leistet - wie der Name sagt - bei Unfällen. Es gibt zahlreiche Leistungen, die in einem solchen Vertrag versichert werden (können). Unter anderem sei da das Krankenhaustagegeld oder die Todesfall-Leistung genannt, die für mich beide den größten Schwachsinn weit und breit darstellen. Warum? Ganz einfach: Was ist, wenn ich wegen einem Blinddarm-Durchbruch im Krankenhaus liege? Was ist, wenn ich an einem Herzinfarkt versterbe? Sind das Unfälle? NEIN!! Also: Keine Leistung aus der UV. WENN ich diese Leistungen versichern will, dann wäre es doch wesentlich sinnvoller, dieses über die RICHTIGEN und passenden Versicherungen abzusichern - in dem Fall eine Krankenhaustagegeld-Versicherung, die IMMER leistet und eine Risiko-Lebensversicherung, bei der es ebenfalls egal ist, auf welchem Wege ich es vorziehe, ins Gras zu beissen.

Somit wäre der Sinn eines solchen Einschlusses innerhalb einer UV ad absurdum geführt (ganz seltene Ausnahmen bestätigen nur die Regel).

Nun zum KERN der UV: Die Invaliditäts-Leistung. Zuerst zur Invalidität selbst ein paar Worte: "Invalidität" heisst: Eine dauerhafte Beeinträchtigung an Leib und Leben. Beispiel: Mir fällt ein Arm ab. Anhand einer sogenannten "Gliedertaxe" kann ich nun ablesen: Smigel komplett: 0 % invalide. Smigel mit nur einem Arm: 50% invalide, Smigel ohne Arme: 100% invalide. Anhand dieses Invalidität-Grades erfolgt eine Leistung aus der Unfallversicherung. Die Leistung wird meistens progressiv gestaltet, was nicht anderes heisst: Je schlimmer es mich erwischt umso mehr Geld erhalte ich - allerdings nicht linear, sondern überproportional. Grund: 20 % Invalidität sind noch nicht soooo schlimm, aber bei 80% geht man - im wahrsten Sinne des Wortes - am Stock und braucht entsprechend viel Kohle für Umbaumaßnahmen am Haus / der Wohnung auf behindertengerechte Einrichtung usw. Gleiches gilt fürs Auto und andere Bereiche des alltäglichen Lebens.

DAS - und nur das - ist der WAHRE Sinn der Unfallversicherung.

Nun zum Sinn meines Beitrages: WAS IST IM FALLE EINER KRANKHEIT? Was ist bei Rückenleiden, durch die ich nicht mehr in meinem Beruf arbeiten kann? Was nach einem Herzinfarkt / Schlaganfall, der mich in die Knie zwingt? Was bei einer plötzlich auftretenden Allergie gegen Substanzen, mit denen ich täglich arbeiten muss ( z. B. als Bäcker, Friseur, Chemie-Arbeiter u. ä.)? Was tun bei MS? Was bei Krebs / schweren Tumor-Erkrankungen? Was bei Depressionen oder sonstigen psychischen Leiden (u. a. durch Arbeitsüberlastung oder Mobbing ausgelöst)? Was bei einem kaputten Knie?

Als dies - und noch viel mehr - kann mich dauerhaft daran hindern, mein Beruf auszuüben. Anders gesagt: Es kostet mich mein Einkommen, dass von Heute auf Morgen wegbricht. Ich werde berufsunfähig. Unfähig, mir mein Einkommen in dem erlernten / ausgeübten Beruf zu verdienen - obwohl ich gerne will. Und die Unfallversicherung? Die liegt schön in der Akte - und hilft NICHT. Es war ja kein Unfall. Na super.

Genau dafür gibt es die Berufsunfähigkeitsversicherung. Denn die bemisst ihre Leistung nicht an einer - eher abstrakten - Latte wie der Invalidität, sondern alleine an dem Merkmal, ob ich in der Lage bin, weiterhin Geld zu verdienen oder nicht. Ob eine Krankheit oder ein Unfall die Ursache dafür ist, spielt KEINE Rolle.

Um die Notwendigkeit nochmal zu unterstreichen: Eine heute 25-Jährige Person mit 1.200 € Netto-Einkommen verdient in ihrem - voraussichtlichen - Arbeitleben (bis 67), ohne Berücksichtigung von Lohnsteigerungen, ca. 605.000 €. Bei einem Gutverdiener, 30, monatliches Netto 3000, da stehen schon ganze 1,3 Millionen auf dem Spiel. Wie man sieht: Die Verbraucherschützer weisen nicht umsonst auf die Wichtigkeit dieser Absicherung hin!!

Im Schnitt erreicht nahezu jeder 4. Arbeitnehmer NICHT das Regel-Rentenalter von 65 (bzw. 67) Jahren und scheidet vorzeitig aus seinem Beruf aus. Wollen wir doch mal gucken, was der Staat so zu bieten hat. *topfhol* *deckelaufmach**reinguck* Hups, NIX drin. Lösung des Rätsels: Für einen Berufsunfähigen hat der Staat nur die "Lösung" namens "Hartz IV" übrig. Denn eine staatliche BU-Absicherung gibt es nicht mehr. Es gibt nur eine "EU" - eine Erwerbsminderungs-Rente. Und Erwerbsunfähigkeit heisst: Ich kann GARNICHTS mehr. Kein Tütenkleben, kein Krabbenpuhlen an der Nordsee - nix. Auf gut deutsch: Total frack, am Ende.

Ich will nun nicht zu sehr ins Detail gehen, das würde zu umfangreich. Aber nehmen wir den 25-Jährigen, der "EU" würde. Was bekommt er vom Staat? Antwort: Bei "teilweiser" EU hat er ca. 270 € zu erwarten, bei voller EU ganze 530 €. Na dolle Wolle. Super Aussichten. Wohlgemerkt bei EU, nicht bei BU. Das heisst, demjenigen geht es so richtig dreckig! Derjenige ist schwerst erkrankt / behindert!!!

War da noch jemand, der mir sagen möchte wie "furchtbar wichtig" die Unfallversicherung ist????

Das es bei einer BU-Absicherung auf allerhöchste Qualität ankommt, ergibt sich allein schon aus der Brisanz des Themas. Wer hier im Internet auf Billig-Anbieter-Suche begibt, ist m. E. selbst Schuld. Denn hier darf man nicht auf 5 € schauen, sondern in erster Linie auf Qualität - diese erkennt man als Laie z. B. an den "FFF" von Franke & Bornberg oder den 5 Sternen von Morgen & Morgen, den beiden wichtigsten internationalen Rating-Agenturen in diesem Bereich. Zudem ist ein Berater vor Ort, der für den Kunden da ist, hier nicht nur hilfreich, sondern m. E. notwendig.

So, das musste mal gesagt werden. Denn leider wird von vielen Personen, die selbst im Versicherungs-Bereich tätig sind, viel zu viel Gewichtung auf eine UV gelegt, die meist viel zu umfangreich (siehe Krankenhaustagegeld) gestaltet wird und obendrauf auch noch viel zu teuer ist. Das hat oft nichts mit bösem Willen zu tun, sondern mit Scheuklappen-Denken und dem unüberlegten Nachplappern toller Werbe-Aussagen. Das entsprechende Geld fehlt dann für eine sinnvolle BU - die natürlich nicht für 10 € im Monat zu haben ist. Das ist in meinen Augen keine sinnvolle Beratung, sondern unvollständige Erledigung von Hausaufgaben. Aber darauf stoße ich in der täglichen Praxis fast jeden Tag und fasse mir dabei immer wieder nur an den Kopf.

Ich hoffe, dass ich hier mal mit der ein oder anderen (falschen) Vorstellung aufräumen konnte und das diese Infos so manchem weiterhelfen. Wenn hier nur einer unter uns ist, der durch diese Info meinerseits seine "tolle UV" mal überdenkt, der kann Geld sparen - und eine BU abschließen. Wenn diese dann irgendwann mal greifen muss (was ich keinem wünsche) - dann wünsche ich einerseits gute Besserung im voraus und freue mich andererseits, dass sich der- / diejenige zumindest zu den körperlichen Leiden keine allzu großen finanziellen Sorgen mehr machen braucht. Dann hatte das Ganze hier auch einen langfristigen Sinn.

Gruß

Dennis
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Alt 19.03.2008, 15:50   Unfallversicherung vs. Berufsunfähigkeit Beitrag #2
Gast3726
Gast
 
Ich bin alles andere als ein Experte, aber ich werde in nicht allzuferner Zeit eine gute BU brauchen (werde Tierarzt ).
Soweit ich weiß muss man darauf achten, dass sie tatsächlich zahlt, wenn ich (z.B. als Rinderpraktiker) nicht mehr als Rinderpraktiker arbeiten kann.. und nicht nur, wenn ich z.B. noch in der Kleintierpraxis an der Kasse sitzen kann.. wo mich natürlich als Rinderpraktiker niemand nimmt.. aber ich KÖNNTE ja, ergo kein Geld.

Das Problem für mich ist: Ich bin Student, danach dann Doktorand oder Assistent = kaum Kohle. Wo darf ich denn Abstriche machen, und wo an der BU auf keinen Fall? Worauf muss ich achten?
Ach ja, ich bin gesund bis auf einen unkomplizierten Armbruch rechts vor 1,5 Jahren, heilte ohne OP mit Gips in drei Wochen. Keine chronische Krankheit, keine psychiatrische Behandlung (bei uns alles andere als selbstverständlich). Kann es mir passieren dass eine Versicherung mir den rechten Arm schon wegen dieser "Lappalie" nicht mehr versichert?

(Wenn du hier nicht für lau so detaillierte Infos geben möchtest, kann ich dich verstehen.. aber vielleicht kann man ja an dem Beispiel ein bisschen verdeutlichen, worauf zu achten ist).

Lieben Gruß, Merlin
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Alt 19.03.2008, 15:58   Unfallversicherung vs. Berufsunfähigkeit Beitrag #3
Smigel
ein toller Typ
Power-User / Versicherungsexperte
 
Benutzerbild von Smigel
 Threadersteller 
 
Registriert seit: 28.06.2006
Ort: Haiger
Hallo Merlin,

wegen einem Armbruch wird Dir kein BU-Versicherer in die Suppe spucken. Was für die zählt, sind Erkrankungen, die langfristig gesehen eine stark erhöhte Gefahr darstellen, z. B. eine Allergie - denn die geht im regelfallnicht weg und kann sich so sehr verschlimmern, dass z. B. mal Asthma bronchiale entsteht. Aber: Es kommt immer auf den einzallfall drauf an, dafür haben die Versicherer eigene Ärzte in der Antragsabteilung, die das genau checken und abstimmen.

Das andere, was Du versteckt ansprichst, ist die "abstrakte Verweisung". Dieser Punkt ist zwar wichtig - aber genau DAS meinte ich mit Top-Bedingungen bzw. Top-Ratings: Kein BU-Versicherer, der diese Verweisungs-Klausel verwendet, wird jemals eine dieser Top-Auszeichnungen kassieren.

Und für Dein Problem mit den "Abstrichen" aufgrund Geldmangels hätte ich vielleicht auch ne Lösung, aber das sollte man dann eher per PN regeln, weil ich dazu ein paar indiskrete Fragen stellen müsste.

LG

Dennis
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Alt 19.03.2008, 16:05   Unfallversicherung vs. Berufsunfähigkeit Beitrag #4
wessipferd
Sachsentraber
 
Benutzerbild von wessipferd
 
Registriert seit: 14.06.2006
Ort: Dresden
Dennis - supergute Erläuterung. So oder so ähnlich habe ich mir das schon öfter anhören dürfen. Habe aber nichts desto trotz - und das als Vertreterfrauchen - (noch) keine BU.
Mein (Denk)Problem - ehe ich nicht mehr als Buchhalterin arbeiten kann, komme ich wirklich mit dem sprichwörtlichen Kopp unterm Arm. So lange der noch klare Gedanken fassen kann, kann ich auch als Buchhalterin arbeiten - notfalls im Rollstuhl oder auch im Liegen, auch wenn ich die Zahlen mit der Nase eintippen muss ...
An dieser Stelle hat bei mir eine worst-case-Absicherung - nämlich die für den Fall das ich 100% kaputt aufgrund eines Unfalls, sprich Rollstuhl u.ä. die ja mit einer Unfallversicherung abgedeckt ist, erstmal Vorrang gehabt.
Und bei der von mir gewählten krieg ich ja meine Beiträge auch wieder, wenn nichts passiert. Also z.B. wenn ich sie zur Aufbesserung einer Rente brauche.

Eines möchte ich noch anmerken - und zwar zum Thema "Die Unfallversicherung ist nicht Pflicht."
Vor dem Gesetzgeber ist das so weit richtig. Häufig versuchen sich aber Reitstallbetreiber mit entsprechenden Klauseln in Verträgen und AGB abzusichern, dass im Fall des Falles das Reiterlein versichert ist. Will man an einem solchen Hof reiten, kommt man ja fast nicht um den Abschluss einer Unfallversicherung.
Interessant wäre, inwieweit solche Regelungen Bestand haben.
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Alt 19.03.2008, 16:05   Unfallversicherung vs. Berufsunfähigkeit Beitrag #5
KarinC
Jährling
 
Benutzerbild von KarinC
 
Registriert seit: 20.02.2007
Ort: Heidelberg
Tja, ich bin leider abgelehnt worden. Nun bin ich nicht etwa schwer krank, sondern habe einen Heuschnupfen, eine Schilddrüsenerkrankung und war schon mal wegen Verspannungen beim Masseur.
Das reicht schon, um abgelehnt zu werden. Man hat mir aber freundlicherweise statt dessen eine Kapital-Lebensversicherung angeboten.

Und nun? Was mach ich jetzt?
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Alt 19.03.2008, 17:25   Unfallversicherung vs. Berufsunfähigkeit Beitrag #6
Smigel
ein toller Typ
Power-User / Versicherungsexperte
 
Benutzerbild von Smigel
 Threadersteller 
 
Registriert seit: 28.06.2006
Ort: Haiger
Zitat:
Mein (Denk)Problem - ehe ich nicht mehr als Buchhalterin arbeiten kann, komme ich wirklich mit dem sprichwörtlichen Kopp unterm Arm. So lange der noch klare Gedanken fassen kann, kann ich auch als Buchhalterin arbeiten - notfalls im Rollstuhl oder auch im Liegen, auch wenn ich die Zahlen mit der Nase eintippen muss ...
@ wessipferd: Rückenschmerzen? MS? Schlaganfall (kenne eine 16-Jährige mit einem SA!)? Reitunfall? Autounfall? Kann alles reichen. Habe zu nahezu jedem der genannten Beispiele (außer Reitunfall) ein "Opfer" in der Kundschaft, die beziehen BU-Leistungen. Alles klar?

PS: Danke für die Blumen.



Zitat:
Tja, ich bin leider abgelehnt worden. Nun bin ich nicht etwa schwer krank, sondern habe einen Heuschnupfen, eine Schilddrüsenerkrankung und war schon mal wegen Verspannungen beim Masseur.
Das reicht schon, um abgelehnt zu werden. Man hat mir aber freundlicherweise statt dessen eine Kapital-Lebensversicherung angeboten.

"Das reicht schon" ist etwas untertrieben, denn Deine Aufzählungen sind reihenweise rote Tücher für jeden BU-Versicherer. Wieso? Ganz einfach:

Heuschnupfen - Möglichkeit von Kreuz-Allergien - Möglichkeit von Asthma bronchiale - führt beides u. U. zu einer BU.

Rückenschmerzen? Uuuuuaaaah - nahezu 30% aller BU-Fälle resultieren daraus. Knallrotes Tuch.

Schilddrüse? Oha. Gefahr von Wechselwirkungen mit nahezu allen anderen Organen inkl. Hormonstörungen usw.

Kurz: Du bist ein wandelndes leuchtend-rotes Tuch. Aber nichts ist unmöglich, man findet für nahezu jeden Topf einen Deckel. Ob Dich jeder Versicherer gleich ablehnen wird, ist fraglich. Manch einer versichert Dich gerne - aber dann mit einem Zuschlag halt. Besser als nichts, oder? Außerdem kommt es immer auf die SCHWERE der Erkrankungen an. Eine Schilddrüsen-Unterfunktion aufgrund Jodmangels juckt keinen. Eine krankhaft veränderte Schilddrüsen-Leistung wird dagegen ganz anders beurteilt.

Wie gesagt, alles ist möglich. Ansonsten bleiben dir die Alternativen Unfallversicherung (als Teilabsicherung) und / oder eine Dread Disease-Police, was durchaus eine elegante Lösung darstellen kann. Und damit wäre Deine Frage:
Zitat:
Und nun? Was mach ich jetzt?
wohl auch beantwortet.

LG

Dennis

Geändert von Smigel (19.03.2008 um 17:45 Uhr)
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