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Hallo
Direkt auf der Hinterhand ist eine Peitscheneinwirkung sinnlos bis gefährlich,weil das Pferd antworten könnte.Treibend und versammelnd wirkt die Peitsche genau da,wo auch der Schenkel des Reiters liegt.
Als ich mit der Fahrerei angefangen habe,wurde auch die strafende Hilfe auf der Schulter gelehrt.Habe das später bei Hengsten einige Male angewendet,wenn die Herren meinten,sie könnten mich ignorieren und ihre Machtkämpfchen ausleben.
Die lobende Hilfe wird meistens auf dem Rücken gegeben,durch ein Streichen mit dem Peitschenstock.Meiner Stute,die im Parcour gerne aufdreht,hilft das,am Ziel wieder zur Ruhe zu kommen.Dann brauche ich keine stark zufassende Hand.
MfFG birdie
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