Uii, das finde ich aber sehr mutig, Cortison bei einem Hufrehe-Pferd zu spritzen. Was anderes fällt ihr außer Venti und Sputo nicht ein, Deiner Tierärztin?
Ernsthaft, ich hatte/habe das gleiche Problem, mein Rehepony hat
COB (oder RAO, wie es neuerdings heißt) und ich habe mich und ihn über mehrere Sommer mit Venti, Sputolysin, Schwarzkümmelöl, Hustentee´s und Kräuterchen gequält. Vor zwei Jahren dann habe ich eine Tierärztin gefunden, die TCM anbietet und in diesem Zusammenhang auch Akupunktur und Phytotherapie. Und Phytotherapie (traditionelle chinesiche Heilkräuter, anhand Anamnese und Profil des Patienten extra zusammengestellt) hat letztlich geholfen. Im ersten Jahr hatten wir weniger Husten, im zweiten noch weniger und bis jetzt hat er dieses Jahr noch gar keine Atemprobleme. Wir haben die Kur einmal für 6 Wochen gemacht, es hat ein bisschen gedauert, bis sie anschlug. Im Folgejahr noch mal abgeschwächt, und dieses Jahr sollte ich nur die N.ösenberger Hustenkräuter 20 Tage lang als Kur füttern.
Allerdings finde ich, es ist immer schwierig zu sagen, was GENAU jetzt hilft, wenn man wahllos (so, wie ich es auch über Jahre hinweg aus lauter Verzweiflung gemacht habe) in das Pferdchen reinkippt.
LG,
Huse.