von 2-5 Februar war ich auf dem Fischerhof zum Studium Generale 2 und kann folgendes berichten.
Am Donnerstag 2 Februar kam ich so gegen 17.40 Uhr mit meinem Pferd auf dem Fischerhof an.
Freundliche Teilnehmer ,die schon auf dem Hof waren, halfen mir mein Pferd vom Hänger zu holen und Herr Fischer zeigte mir, welche Paddockbox für mein Pferd frei war.
Mein Pferd bekam umgehend Heu und Wasser.
In einem sehr gemütlichen Raum, bekam ich einen Kaffe.
Untergebracht war ich selbst in einem einfachen, aber gemütlichen Zimmer, mit Blick auf den Paddock.
gegen 19 Uhr , alle 10 Teilnehmer waren nun da .im Alter von 37 bis 70.
am späteren Abend sich gegenseitig Kennenlernen und Information über die Wanderreiterei / Kultur und die DWA.
Die folgenden Tage gestalteten sich etwa so.
Freitag
8Uhr Frühstück
ab 9uhr verschiedene Themen wie z.b. "das ideale Wanderreitpferd" "Haltung und Fütterung der Pferde" usw
13 Uhr Mittagessen
ab 14 Uhr Sattelkunde
Ca 16 Abritt....reiten....auf den Weg der Skulpturen. kann ich jedem empfehlen.
gegen 19 Uhr Abendessen
ab 20 Uhr Videoabend ...."Wanderreiten in den Alpen"...die ich aber leider verschlief, da es mir an dieser Stelle etwas ungut war und ich mich ins Bett verzog...Schade.
Samstag
9uhr Frühstück.
danach " wie lese ich eine Karte?" inkl Orientierungsübung mit Karte im Gelände.
14 Uhr Mittagessen
ab 16 Uhr Geländeritt, ich ritt die Rund zweimal.... total schön...inkl einem Galopp im Mondschein durch den Wald.
20 uhr Abendessen
den Abend ausklinken lassen mit Anekdoten des Rittmeisters.( Es wird ab dem 1. April ein Buch erscheinen.)
Sonntag
7uhr Prüfungsritt
9uhr Frühstück
10uhr Pfrüfungsritt 2 durch das Gelbachtal ...wunderschöne Landschaft....hätte noch länger reiten können.
ca 12uhr Allgemeine Abschluss Präsentation
13 uhr nochmal ein Mittagessen
ich fuhr gegen 14uhr nach Hause.
Herr Fischer ist mit seinen bereits über 70 Jahren ein Rittmeister der alten Schule. Steht `s bereit Fragen zu beantworten und ruhig in seiner Art.
Gerne erzählt er von seinen Erlebnissen, die aber auch zum zuhören einladen.
Seine Helfer , unser Rittführer und die gute Fee in der Küche , leisten volle Arbeit. Hut ab!!
meinem Pferd hat es an nichts gemangelt und wurde sehr gut versorgt. Ebenso das Wohl der Reiter.
Die Ritte sind gut und führen durch eine schöne Landschaft die zu mehr einladen lässt. Auch die Reitzeiten waren relativ gut gewählt, da wir eine Durchschnittstemperatur von ca -10°C hatten.
Ich kann nur sagen, ich hatte keine grossen Erwartungen, aber ich wurde wunderbar Überrascht und freue mich auf die nächsten Tage auf dem Fischerhof.