Hallo ihr lieben!
Ich habe mal eine Farge an euch und zwar: "Wie sehe eure Westernsättel aus?".
Meiner ist mittlerweile zweifarbig geworden. ich weiß hört sich doof an, ist aber so.Ich erkläre es mal kurz: Also ich bin recht klein(155cm) und brauche demnach sehr kurze Fender, da ich die aber nirgendwo in der Farbe meines Sattels (medium oil) bekommen habe, habe ich mir nun ganz dunkel Braune gekauft. ich finde es passt zum Sattel, da der Sitz meines Sattel ebenfalls dunkel Braun ist.
Jetzt sagte meine Trainerin, das es sei könnte, wenn ich mal auf Turnier gehen sollte mit dem Sattel, mich dieRichter evtl. nicht Starten lassen würden. Stimmt das?? Hat jemand schon mal solche Erfahrungen gemacht??
Ich meine ist es denn so schlimm, wenn der Sattel zweifarbig ist?? Die hauptsache ist doch das er Pferd und Reiter/in gut passt, oder??
Wenn es jedoch so sein sollte, werde ich halt nicht mehr auf`s Turnier gehen. Da geht mir meine Ausrütung und das wohlmeines Pferdes vor!!!
Sorry, ich erwarte von Trainern, dass sie bevor sie aus Unwissenheit Quatsch von sich geben, mal eben im Regelbuch nachschlagen...
(was ich auch grade getan habe, um den Paragraphen raus zu suchen)
Laut EWU Regelbuch Teil 2 §6004 benötigst du einen Westernsattel, der wie folgt definiert wird: Er hat ein a)Sattelhorn, welches fest mit der Fork verbunden ist und b) Fender (breite Beinleder entlang des äußeren Bügelriemens).
Inwiefern soll die 2-farbigkeit deines Sattels dein Reiten verändern? Und da es auch Sättel mit pinken Sternen, bunten Sitzflächen und Mengen an Silberbeschlägen gibt....
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Selten so einen Quatsch gehört.
Ein harmonische Gesamtbild gibt sicher mal den einen oder anderen subjektiven Zusatzpunkt aber ggf. könnt der Sattel auch grün-weiss-gestreift sein, wenn's denn zu den "Streifen" des Pferdes passt.
Abgesehen davon, dass ich die Fender ziemlich...sagen wir mal gewöhnungsbedürftig finde, was das Desigb angeht...dürfte das dem Richter ziemlich egal sein. Wir ja auch die anderen schon bestätigt haben.
Was Du ubrigens auch hättest machen können, wäre normale Westernfender zu nehmen und die dann "Roughside-out" machen zu lassen. Also die rauhe Unterseite nach außen. Die werden auch relativ schnell dunkler und würden vielleicht besser zum Sattel passen. (Ist aber nur mein persönlicher Geschmack. Wenns Dir gefällt so - okay.)
Sorry, ich erwarte von Trainern, dass sie bevor sie aus Unwissenheit Quatsch von sich geben, mal eben im Regelbuch nachschlagen...
(was ich auch grade getan habe, um den Paragraphen raus zu suchen)
Laut EWU Regelbuch Teil 2 §6004 benötigst du einen Westernsattel, der wie folgt definiert wird: Er hat ein a)Sattelhorn, welches fest mit der Fork verbunden ist und b) Fender (breite Beinleder entlang des äußeren Bügelriemens).
Inwiefern soll die 2-farbigkeit deines Sattels dein Reiten verändern? Und da es auch Sättel mit pinken Sternen, bunten Sitzflächen und Mengen an Silberbeschlägen gibt....
Das sehe ich genau so! Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Weder im DQHA-Regelbuch noch in irgendeinem anderen mir bekannten Regelwerk wird etwas über die FARBE eines Ausrüstungsgegenstandes - somit auch des Sattels - reglementiert. Das wäre ja auch noch schöner
Vielen Dank für eure Nachrichten. Ich konntemir das auch nicht so wirklich vorstellen, aber da ich noch nicht so lange beim Westerreitenbin, fragt man lieber nochmal nach.
Und ja, die Fender sind wirklich gewöhnungsbedürtig,aber ich kann da super mit reiten, da sie A) auf meine Größe einzustellen sind und B) nicht ganz so breit sind wie die anderen Fender (habe mir einmal den Fuß gebrochen und kann den seitdem nicht mehr so richtig drehen, wie ich gerne möchte) und da sind die schmalen Fender echt klasse.
War auch schon bei m Sattler, da ich dachte man könnte meine alten noch irgendwie einschneiden o.ä. aber leider ging das nicht so wirklich.