Zitat:
|
Erleichtertes "Huch", wenn man`s überlebt hat....
|
Eher ein "Huch jetzt hebt sie jetzt ab fängt an zu fliegen und landet nie mehr" :-D
Zitat:
So kleinere Sprünge bis vielleicht 50 cm kann man doch im Entlastungssitz reiten.
Da braucht man sich nicht "vorschmeißen" wie bei einem L-Oxer.
Wir musstn dann immer Reihen springen, um uns das abzugewöhnen
|
Könnte ich probieren also normalerweise reite ich grundsätzlich im Entlastungssitz aber ich springe dann halt doch zu viel mit überm Sprung. Vor allem habe ich immer Angst das ich nicht gut genug mitgehe wenn sie wieder mal einen ihrer Rießensätze macht. Ich könnte noch versuchen grundsätzlich in den leichten Sitz zu gehen bei den niedrigeren Sprüngen.
Zitat:
Reit mal eine Einzelspringstunde zu einer Zeit, wo keiner da ist.
Sonntag Früh oder so, wenn alle noch pennen.
Zuschauer können einen extrem ablenken.
|
Jetzt wo du es sagst: So eine Stunde hatte ich schon Dienstag morgen um 8. Da war niemand da außer die
RL. Es war absolut toll <3 Da war ich total entspannt und alles lief wie von selbst ohne das ich viel nachdenken musste. Mir kommt vor das mein Pferd auch nicht so aufgedreht hat. (Oder es kam mir nur so vor weil ich da viel besser gesessen bin) So eine Stunde sollte ich unbedingt mal wieder vereinbaren.
Zitat:
|
Lass dein Pferd regelmäßig freispringen, evtl hilft dass gegen das Überspringen, da für dein Pferd mehr Routine rein kommt.
|
Das würde ich so gerne ein mal die Woche machen. Aber ich selbst habe zu wenig Ahnung vom Aufbau über die Durchführung. So etwas habe ich noch nie gemacht. Zu Zeiten wo Leute da sind die mir helfen können sind immer andere Leute in der Halle die reiten oder longieren wollen.
Wir mussten sogar für die Springstunde einmal eine Longiererin gefühlt wenigstens auf den oberen Zirkel prügeln. damit wir die Hindernisse reintragen konnten und die ersten 20 Minuten nur die Hälfte der Halle benutzen.

Aber ich werde mich jetzt mal im Stall umhören ob nicht Interesse besteht das wir einen Tag und eine Uhrzeit machen wo wir uns zusammen treffen (Zumindest die die wollen) und die Pferde freispringen lassen. 1. Muss man dann nicht alles allein schleppen und zweitens hätte ich dann Leute dabei die sich mit sowas auskennen.
Schulbetrieb gibt es leider bei uns gar nicht. Also auch kein anderes Pferd.
Ich habe auch schon überlegt wen anderen mit ihr springen zu lassen damit sie sich mal ausleben kann. Vielleicht könnte das tatsächlich helfen.
RL wechseln wäre vl eine Möglichkeit wenns gar nicht besser wird.
Ich weiß noch das ich damals als ich zu Springen begonnen habe - also ganz früher so mit 12-13 - auch das Phänomen hatte das ich oft zu viel mitgesprungen bin. Mein
RL hat damals schon hin und wieder was gesagt aber hat es nicht versucht auf biegen und brechen zu korrigieren. So lange ich nicht vor oder hinter die Bewegung kam und schön sanft zum Pferd blieb war es ihm egal. Da wir dann bald höher gesprungen sind war es dann mehr oder minder egal weils dann irgendwie gepasst hat. Mit der Zeit ist es dann von selbst bei den kleineren Sprüngen besser geworden.
Ist es wirklich so schlimm wenn man zu viel mitspringt das man es auf biegen und brechen korrigieren muss?